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Mittwoch, 31. Januar 2018

Monatsimpressionen Nr. 40 / Januar 2018

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper



Es ist wieder passiert, wieder ein Orkan, wieder über unser Haus, wieder Schäden... Manchmal ist das Leben schwer.
Manchmal möchte man es nicht mehr tragen.
Manchmal bin ich verzweifelt.
Manchmal ist mein Lächeln weg.
Manchmal frage ich mich, lohnt das denn?
Kannst du nicht einfach zurück gehen in die Stadt?

Dann bin ich im Dorf und die Leute kommen auf mich zu und fragen mich, ob es mich erwischt hat.
Und mein Herz hüpft, denn sie wären alle gekommen am nächsten Tag und hätten mit aufgeräumt.
Und dann spucke ich in die Hände und sage, ja zum Leben....

Eure Kalle


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AN(gel)NETTE 


Und nun wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns
gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll 
nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung;
und wollen sehen, daß wirs nehmen lernen, ohne allzuviel
fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat, an die,
die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen.
. . . Guten Neujahrsmorgen . . .


Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)



... so fing 2018 an



und 4 genussreiche Familiengeburtstage folgten, 

mit blau weißem Himmel, nur am 19.01.... 

meinen beiden Miezen, die Freude, Arbeit bringen & Geld kosten...
 -> tja, so ist das fröhlichspannende LEBEN... eben  :



Wünsche EUCH, mit HELAU ... ALAAF... und ALLA HOPP  einen glücklich, gesunden FEBRUAR, 
Eure Angelnette (ړײ)   *umämel*

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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 

Im Januar hat mich am meisten diese Landschaft mit einem beeindruckendem Bauwerk in England (Derbyshire) gefallen: Der Derwent Damm, der zwischen dem Derwent- und dem Ladybower Stausee steht, wurde 1916 fertig gebaut und im 2. Weltkrieg als Übungsort für Flugzeugangriffe der Royal Airforce genutzt. Um die Stauseen zu bauen (es sind insgesamt drei aneinander gereihten) mussten 2 Dörfer geflutet werden. Irgendwie fand ich es ganz schön gruselig, dort in der schönen Natur zu wandern und zu wissen, dass auf dem Boden der Seen die früheren Häuser stehen. Wenn der Wasserpegel sehr niedrig ist, soll man die Häuser ja tatsächlich noch sehen können und während einer richtigen Trockenzeit sogar durch die alten Dörfer laufen können. Das muss sich ja anfühlen, wie wenn man in einer Geisterstadt weilt, die dann wieder verschwindet, wenn der Regen einkehrt...


Und da England ja nicht immer nur trocken ist, wurden auch Sicherheitsvorkehrungen getroffen für wenn Hochwasser herrscht. Dann hilft nämlich dieser "Plughole" im Ladybower Stausee aus. Als wir gerade dort waren, hatten wir das Glück, ihn in "Aktion" zu sehen, was wohl eher selten passiert und ein paar Tage später dann auch schon wieder verschwunden war. Die Konstruktion wirkt ähnlich wie ein Stöpsel in der Badewanne, so dass das überschüssige Wasser durch ein Rohr ins Tal geleitet wird, wo es in ein Becken aufgefangen wird. 



Mehr Januarimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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Zuse

Januar: der Anfang der Monats ist gut für neue Vorsätze fürs Jahr, die man zum Ende des Monats wieder über den Haufen wirft. Ich hatte mir für dieses Jahr vorgenommen, meine Stoffberge zu reduzieren. Ende des Monats wurde dieser Vorsatz dank Wogatex in die Tonne gekloppt. Aber vielleicht klappt es ja für das restliche Jahr.
Und was gab es sonst im Januar? 2 Wochen Ohrschmerzen, Arbeit im Brötchenjob die voran geht, neue Nähideen…mehr Ideen als Zeit...aber trotzdem Zeit um das Zuhause zu entdecken und natürlich: 6 Monate rauchfrei! und schwupp ist der Februar da.
Beute
Suggental










Es grüßt Euch: Zuse von Wanderbaustelle

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Schnurpel


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PlekJack

Ja dann leg ich halt mal los - auf Einladung der Alteingesessenen Fredissimas darf ich hier auch mal impressionieren… Danke für die nette Einladung, ihr Hupen.

In Bildern ausgedrückt war mein Januar extrem grenzwertig.
Zwischen “Füße auf staubtrockenem Abraum aus alten Minen” und “Füße in kaltnasser Überschwemmung de Luxe” lagen nicht mal 10 Tage.
Na jut, auch 1578 km, aber trotzdem. Ich war da.




Ich war auch da wo Ficusse (Ficus macrophylla) so riesig werden daß man meine ausgewachsenen Walnussbäume DRUNTERstellen könnte - der aufm Foto ist noch n Bebi dagegen…. mannoman. Und dagegen die filigran gestorbenen miniSchnecken am Stiel...hauchzart und zerbrechlich. Beeindruckend.



Ansonsten impressionierten mir die Grenzfindung zwischen “extreeeeem erfolgreiches Ausmisting” und “Beutezüge vom Feinsten”…dazu gibt’s keine Bilders, das muss man erlebt haben!! Komisch daß beides gleich-befriedigend ist …

Oh, und DIE Impression schlechthin darf hier nicht fehlen: Der Film ”Loving Vincent” - komplett in Öl und z.T. schwarzweiß GEMALT wie ein Trickfilm. Wer sich den Film noch im Kino ankucken will, der sollte vorher versuchen möglichst viele Bilder von van Gogh im Kopf speichern - diese im Film wiederzuerkennen; die Szenen, die sich in diese Bilder entwickeln oder aus ihnen hervorgehen - genial.
Wieder in der Wirklichkeit draußen - puh, wie “flach” das alles ist, es fehlt das Flirren.

Das ist ja überhaupt das Beste am Leben, das Flirren.

- Plek

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Habt ihr auch Monatsimpressionen gesammelt? Zeigt sie uns gerne!
Hier ist der Link:

Kommentare:

  1. ✿ ☞ W I L L K O M M E N ☜ ✿
    & tolle Einstiege im Fredissima-Blog ... ♥Schnurpel & ♥PlekJack (ړײ)

    *Eierlikööörchen für/und auf die DAMEN...upsie...HUPEN...natürlich...in die Rinde klonkend... und UNS ein hmmlischherrlichbeklöppeltes 2018 wünsch...BITTE... weiter SOoo*

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  2. ich freue mich auch, das wir wieder einige mehr sind. Aber die Themen in diesem Monat waren die Extreme...das ist bemerkenswert....der Stöpsel, das unglaubliche Watt, trocken, stürmisch, nass...alles dabei..(und Stöffchen vom Feinsten)

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  3. Ich freue mich auch über die Neuzuwächse mit so tollen Fotos und Impressionen. Werde die beiden mal gleich in die "Hall of Fame" der Fredissimas aufnehmen, zur Strafe... hehe

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  4. Sehr fein und ganz toll mit den Neuzugängen!
    Ich glaube übrigens Pleks Schnecken sind nicht tot. Ich habesowas schon mal in Südfrankreich gesehen. Nach dem Regen oder bei viel Nachttau waren die Stecken wieder leer um am nächsten Tag wieder beschneck zu sein.
    LG Jennifer

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  5. Schöner alter Monat mit neuen Mitgliedern!

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Wer schreibt, bleibt!