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Donnerstag, 28. Februar 2019

Monatsimpressionen #53 / Februar 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper

Der Februar hatte etwas von Aufbruchsstimmung.
Ich habe einen Job gefunden und gehe nun regulär arbeiten. So kann ich das Kind und das Haus über die Runden bringen.
Das war mir wichtig. Da ich immer noch keine Antworten habe, muss ich versuchen viele Möglichkeiten anzufangen, vielleicht kristallisiert sich ein neuer Lebensweg in den nächsten Tagen oder Monaten heraus.
  Ein Weg für uns beide ist Isländisch zu lernen um es uns  offenzuhalten auszuwandern.
Der Autor des Buches "Isländisch für absolute Anfänger...kinderleicht für Erwachsene" sagt selbst: Das Isländische ist keine international bedeutsame Sprache, die ein Erlernen rechtfertigen würde. Um sie zu erlenen, braucht es vor allem Idealismus und Leidenschaft. Beides sollte jeder Islandreisende nach seiner Rückkehr verspüren....

jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa sag ich da, jaaaaaaaaaaaaaaa...
und somit stürzt sich Kalle mit Leidenschaft auf die neue Sprache.
Im neuen Monat wünsche ich euch auch solche Leidenschaft,
Eure Kalle

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AN(gel)NETTE 

*HIMMEL* - *SONNE* - *GÖTTLICHKEIT * ... mit meinen Fenster - Ausblicken ... im Februar 2019 :











Überfliessende Himmel verschwendeter Stern


IV
Überfliessende Himmel verschwendeter Sterne
prachten über der Kümmernis. Statt in die Kissen,
weine hinauf. Hier, an dem weinenden schon,
an dem endenden Antlitz,
um sich greifend, beginnt der hin-
reißende Weltraum. Wer unterbricht,
wenn du dort hin drängst,
die Strömung? Keiner. Es sei denn,
daß du plötzlich ringst mit der gewaltigen Richtung
jener Gestirne nach dir. Atme.
Atme das Dunkel der Erde und wieder
aufschau! Wieder. Leicht und gesichtlos,
lehnt sich von oben Tiefe dir an. Das gelöste
nachtenthaltne Gesicht gibt dem deinigen Raum.


Rainer Maria RILKE ( 1875-1926 )
 
Grüße von An(gel)nette



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Schnurpel


Anfang Februar war erstmal das Wichtigste die Premiere der "Dreigroschenoper". Nach fast 8 Wochen mal mehr, mal weniger intensiver Proben und sehr, sehr viel Spaß ging endlich der "Lappen" hoch, wie man bei uns so sagt......und tataaa, der Abend war und ist ein großer Erfolg.
Das ist immer doppelt schön, wenn sich die Arbeit nicht nur als Arbeitsprozess an sich gelohnt hat, sondern auch Geld in die immer klamme Theaterkasse spült.




Dann wurde es auch noch Frühling ..... und die Vogelwelt wird munter.
Also die Knipse gezückt und wieder so oft wie möglich draußen rumgestreunt.






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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 

Und schon wieder Hamburg... Eigentlich wegen eines Konzertes, das in Berlin ausverkauft war und weil die Band auch in Hamburg gespielt hat, aber meine Konzertbilder sind immer grottenschlecht. Daher zeige ich einen Begleitevent, nämlich das Fußballspiel St. Pauli gegen Ingolstadt am 23.02.2019:


Bisher war ich erst 2x in einem Stadion. Einmal im Olympiastadion in Berlin und einmal im Anfield Road in Liverpool. Man kann also sagen, dass es mein 3. richtiges (obwohl "nur" 2. Liga in diesem Fall) Fußball-Livespiel war.

Das Spiel ging übrigens 1:0 für St-Pauli aus, aber leider (was heißt hier leider...) stand ich gerade am Glühweinstand und hab's nicht live mitbekommen... War trotzdem ein nennenswertes Ereignis, im Millerntor-Stadion zu sein: Schon irgendwie beeindruckend, überall die allbekannten Totenkopf- und Antifa-Fahnen zu sehen.

Mehr Februarimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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Frau Zuse





Die ersten Frühlingsboten im Februar 
- endlich wieder draußen. 
Der Februar war der Monat der
 spektakulären Sonnenauf- und -untergängen. 
Ein bisschen Nähkram und natürlich -endlich- 
Lauftraining draußen. 

Ja - schön wars!

Lieben Gruß
*Frau Zuse**

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FRAU LAHJA


Der Februar war bei mir sehr zwiespältig – er begann sehr bescheiden mit Schnee, Eis und einer üblen Bronchitis. Zur Monatsmitte kehrte dann der Frühling ein und die Wandersaison wurde mit einer kleinen 8-km-Runde nach Wirzenborn eingeläutet. Krokusse habe ich nicht gesichtet, aber eine geheimnisvolle Troll-Wohnung entdeckt. Zum Monatsende gab es dann ein wunderbares Wochenende mit dem TK in Lübeck bei frühlingshaften Temperaturen. Eine entzückende Stadt mit wunderbarer Architektur, skurrilen Geschäften, gemütlichen Cafés und Kneipen. Wir fuhren sogar nach Travemünde und spazierten am Ostsee-Strand entlang. Highlight war natürlich das Blind Date mit der lieben Schnurpel, der wir beim Flüstern über die Schulter sehen durften.  Alles in allem war es ein sehr schöner Februar. 












Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Frühlingsbeginn!
Die olle Frau Lala





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Montag, 18. Februar 2019

Herz am Montag #199: Herzblatt

Es ist mal wieder an der Zeit, euch ein Montagsherz zu präsentieren... aber dringendst... Das letzte Herz (Kalles Islandherz) stammt aus Juni!!!! Und davor habe ich in April noch eins eingestellt, ein Pilzherz... ohoh...

Dafür habe ich im frühlingshaften Winter (manche sagen auch "Frinter" dazu, habe ich heute von Frau Lahja erfahren...) eine lange Radtour gemacht... - naja lang... aber wenn der Winter lang ist, ist jede Fahrradtour, die länger als die üblichen Finger-zu-Frost-10-Minuten dauert schon als lang einzustufen - und beim Rasten ein Herzblatt entdeckt.




Mehr Herzfotos zum heutigen Montag gibt's auf meinem eigenen Blog Kirschenzeit.

Donnerstag, 31. Januar 2019

Monatsimpressionen #52: Januar 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper


Der Januar war für mich persönlich hart.

Traurig.

Einsam.

Verlassen.

Unglücklich.

Ganz unten.

Ausgeträumt.

Vorbei.

Hilflos.

Allein.

Und dann ...

gab ich mir eine Chance.
Erst einmal nur atmen.
Immer wenn die Trauer kommt und mich unter Wasser ziehen will, atmen.

Einfach ein und aus.
Nun habe ich manchmal den Kopf oben.
Ich mache jeden Tag einen kleinen Schritt in das Morgen.
Auch das war Januar.
Eure Kalle


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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 



Hamburg, 8 Grad, Regen. Da gibt's ein Lied, das so heißt und an das ich beim Hamburgbesuch im Januar denken musste, denn genauso war's.

Vor über 20 Jahren war ich das erste Mal in Hamburg. Auch da hat's geregnet. Seitdem hat sich viel geändert. Die neu gebaute Philharmonie (Elphi) ist tatsächlich einen Besuch wert. Man kann den Hafen von den Aussichtsplattformen aus sehr schön von oben sehen! Leider war meine Kamera durch den Dauerregen und die Kälte etwas angeschlagen, so dass ich keine guten Fotos gemacht habe. Hier aber ein Eindruck:

Philharmonie Hamburg und Aussicht
Mehr Januarimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.


Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami

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Frau Zuse

Der Januar war irgendwie leise. Leise wie die Schneeflocken die jetzt am Ende des Monats noch einmal daran erinnern: es ist Winter.
Und das war mein Januar: 
Sonnenspaziergänge, Karten basteln, Brot backen, Arbeit, nachhaltig Leben



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Mittwoch, 28. Februar 2018

Monatsimpressionen Nr. 41 / Februar 2018

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper


Eigentlich ist Winter.
Ja man, das weiß ich.
Und sie haben diese niedrigen Temperaturen doch auch tagelang angesagt.
Ja man, das weiß ich auch.
Und warum ist dann Dein Wasser eingefroren und Du jammerst hier rum?????

Ich hole tief Luft. Natürlich ist alles wahr, was man mir vorwirft. Natürlich weiß ich das Winter ist. Und doch müssten doch Menschen die mich kennen, wissen, das ich nicht rumjammer. Ich habe festgestellt das mein Wasser eingefroren ist und ich kein Morgenkaffee kochen kann.
Das an sich ist für die meisten Menschen noch vorstellbar. Aber das man ständig Wasser braucht, merkt man erst, wenn man keines hat.
Ich denke dann manchmal, wie furchtbar muss es für die Menschen auf der Welt sein, die vom Wasser ständig abgeschnitten sind, dank Nestlé....
So oft lief ich zum Wasserhahn und wollte mir die Hände waschen, etwas schnell abspülen, einen Apfel abwaschen, meine Zähne Putzen, meine Haare waschen, die Toilettenspülung betätigen...
Am schlimmsten fand ich es für die Tiere.
Ich fuhr dann ins Dorf und bekam milchkannenweise Wasser. Ich war da sehr froh drüber.
Was machen die Menschen auf der Welt, die nicht ins Auto steigen können und mal eben Wasser holen?
Ich war am Morgen so geschockt. Ich dachte ich hätte an alles gedacht. Strohbetten für die Tiere, Holz gehackt, alles so weit bedacht und dann  habe ich das Wasser vergessen. Einfach so. Das haut mich um. Mich, die ich schon soviel erlebt habe. Da möchte ich mit dem Rücken die Wand lang runterrutschen und weinen. So fühle ich mich dann, auch so allein.
Dann kneif ich die Arschbacken zusammen und organisier mich.
Wann werde ich weinen? 



Es war trotz alledem schön draußen. Soviel Sonne so klare kalte Luft. So schön...vielleicht...


Eure Kalle


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AN(gel)NETTE 

februar spielt april

frühlingsahnen
arktisdünen
knospenstrecken
reifverbrämen
traufentropfen
zapfenorgeln
strahlenkitzeln
nebelhüllen
februar in spielerlaune
linkisches aprilgeraune
viel zu früh im jahreslauf
nicht für mich ich atme auf

Ingo Baumgartner, 2013
Aus der Sammlung Frühling


... viel S O N N E 
im WINTER
mit F R O S T 
und SCHNEE
sowie meinem G E B U R T S T A G 
in KATZENgesellschaft
also G E N U S S ... PUR  

Wünsche EUCH
 - im MÄRZ - 
viel FRÜHLING 
mit liebevoll...fröhlichen GEFÜHLEN (ړײ)


Eure ✿ An(gel)nette ✿ *umärmel*



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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 

Endlich eine neue Kamara, yeeeeeeah...

Sie musste klein sein, sie musste leicht sein, sie musste einen optischen Zoom haben und sie musste einigermaßen bezahlbar sein... Die eierlegende Wollmilchsau in Kameraform, sozusagen. Klar, dass sie nicht alles kann. Ein bisschen Herausforderung braucht man ja auch :-)

Ihr dürft gerne raten, welches Bild ich mit welcher Kamera gemacht habe (1 mit der alten Kamera, 1 mit der neuen):



Und das neue Blogbanner der Fredissimas habe ich auch mit der neuen Kamera gemacht:



Mehr Februarimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami

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 Frau Zuckerrübchen 


Für meine Familie und mich war der Februar ein guter Monat. Keiner krank, Laune soweit ganz gut. Das große Mädchen war ganz am Anfang mit der Schule eine Woche in Inzell und kam als ziemliches Pupertier wieder, das hat sich aber zum Glück schnell wieder gelegt. Das kleinere Mädchen hatte viel mit Fasching zu tun, erst die letzten Proben, dann die Auftritte.

(Oben die Gardemädchen, aus Diskretion so klein und verpixelt,
 unten der Rübenprinz und ich als Team Panda)

Der Rübenprinz hat inzwischen 6 Zähne und krabbelt wie ein Wilder. Er zieht sich auch schon überall hoch. Das wird lustig die nächsten Wochen. Diverse Tür- und Treppengitter müssen jetzt montiert werden.

Das Wetter war, besonders zum Ende hin, hier, trotz niedriger Temperaturen, oft ganz gut. Viel Sonnenschein, das lud zum spazieren gehen ein. In der Sonne war es ganz angenehm. Ich habe sogar mal draußen Kaffee getrunken.


Kreativ habe ich viel weniger geschafft als ich wollte, auch den Blog habe ich ziemlich vernachlässigt. Ein 5 Personenhaushalt ist halt doch recht zeitaufwendig, besonders wenn eine Person einen vom effektiven Arbeiten abhält ;o) Seit ein paar Tagen habe ich zwei Waschmaschinen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal über so was so freuen würde! Die Zweite ist ein Erbstück von meiner Oma die letztes Jahr verstorben ist. So tut sie mir selbst im Tode noch Gutes. 
Das Verbloggen braucht auch seine Zeit, Instagram geht schneller, da finde ich eher mal eine Mininische dafür. Deshalb habe ich da jetzt auch ein Plätzchen als frauzuckerruebchen.

 (Meine Beiträge zu Susannes Papierliebe im Februar)

Mal sehen was der März uns bringt. Zwei Sachen weiß ich schon, einen Geburtstag und Osterferien ;o)
Dieser Post erscheint parallel auch auf meinem Blog Frau Zuckerrübchen.

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Zuse

Im Februar ha die Fastenzeit begonnen. Obwohl ich nicht besonders in einer Religion verwurzelt bin, sehe ich die Fastenzeit als eine Chance um neues auszuprobieren. Auf Zeit. Und dieses Jahr habe ich mir vorgenommen Dinge zu Ende zu bringen. Dazu gehören 'vergessene' Dinge im Küchenschrank (Puh - zum Glück waren im Quinoa die Motten), Cremetuben und natürlich die UFO-Kiste, die bei mir in Stuhl und ein Hocker einnehmen. UFO steht für UnFertige Objekte - angefangene Nähprojekte die nun nach und nach entweder unter der Nähmaschine landen oder in der Restekiste oder gleich im Müll.
Naja...ich war vielleicht noch nicht so ganz erfolgreich - aber das wird!
Und eine Sache die ich zu Ende bringen möchte: Diese Regale müssen raus. Sie stammen noch aus Studienzeiten und ich will sie endlich endlich loswerden. Ich hab Angefangen...und diesmal heißt zu Ende bringen den Anfang zu finden. Jetzt muss es nur noch fertig werden - ich werde berichten...

Es grüßt Euch: Zuse von Wanderbaustelle


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Schnurpel



Mein Thema diesen Februar war eindeutig:  Winter im Norden,  wär hätte das gedacht! Und so kalt, und so lange!
Die letzten Jahre mußten wir hier im Norden uns ja immer mit mal ein, zwei Tagen popligem Winterfeeling begnügen......kaum gab
es mal ein bißchen Schnee, war er auch schon weg.
Und nun das; erst in meinem Kurzlandurlaub Anfang des Monats zugefrorene Seen mit singendem Eis und kaum mal über - 8 Grad Celsius,
und es hört nicht auf......der Februar endet damit, daß selbst die Lübecker Innenstadt eingeschneit ist und es wohl auch noch ein paar
Tage bleiben wird.
Haben wir jetzt eigentlich eine konstante Erderwärmung oder kommt die nächste Eiszeit?
Was auch immer, schön ist es und war es.....aber im März möchte ich dann doch bitte endlich ein wenig Frühling!
Wünscht sich eure Frau Britta Schnurpel

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PlekJack

Und schon wieder ein Monat rum - der war aber kurz?!... dann fasse ich mich eben auch kurz.
--- Winter, subtrahier dir.

Etwas ausführlicher? na guuut...
Eigentlich gehts ja so langsam raus, an (ja, an, nicht nur in) den Garten - tja, Pustekuchen...Pustewind...Eiseskälte. Direktimport vom Nordpol wohl. Naja, wenns sein muss.
Wie man sieht, die Schneeglöckchen haben sich erstmal zum Winterschlaf abgelegt und die silberne Goldfischboje ist -zack- im Treibeis festgefahren...




Trotzdem dem gefrorenen Boden gezeigt wos langgeht, nämlich nach unten (wenn ich im Februar Löcher haben will dann HAB ich im Februar Löcher!!) und beim Beeteräumen hab ich noch die lustige Wandermöhre mit Kniebundhosen und ner großen Seitentasche getroffen. Die wollte einmal um die vereiste Welt verreisen, war aber nich, war nur das Eis aus der Regentonne... seit fast einer Woche ungelogen ungeschmolzen.



Das wars auch schon mit den tollsten Impressionen - ich wette, der März wird bunter.

- Plek

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Goldmarie



Ich habe ein Problem mit Winter, Schnee, Kälte und dunkel...ich habe kräftig die Betten ausgeschüttelt....
Deshalb habe ich mich überreden lassen zu einem Winterkurzurlaub mit Freunden - das grässlichste, was ich mir vorstellen konnte. 4 Tage auf dem Feldberg im Naturfreundehaus haben mich verzaubert und versöhnt.    

Naturfreundehaus Feldberg,
keine Halligallihütte, sondern ein guter Ort zum Luft holen und Kraft tanken. Mit Schneeschuhverleih und -Touren, Feuerstelle, biologischer und regionaler Verköstigung und einfacher, ausreichender Ausstattung.
Kein Luxusurlaub, aber das ist auch nichts für mich.
 OK, wenn so Winter ist, dann mag selbst ich ihn und wenn dann noch die Sonne rauskommt...



                         ❤



                           
 




                                                 















                                                                                         Freude  ❤








Blick aus unserem Zimmer durch den Fensterladen
                                  ❤ Blick und Grüße vom Feldberg
Wer uns vielleicht kennt und sich fragt, ob das neben mir mein kleines Töchterlein ist und ob sie wirklich schon fast.... JA, NERV, SIE IST FAST SO GROß WIE ICH! WANN, ZUM HENKER IST DAS PASSIERT? 
SCHOCK.


Schlittenabfahrt mit kostenlosen Leihschlitten der Hütte ins Tal.
Bis zum nächsten Mal, wir sehen uns wieder, wink!

Es grüßt euch die  
          Goldmarie von  Goldschmiede Grit Schulze

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FrolleinNINI

Schwupps isser um der Februar.
Der kürzeste Monat des Jahres, der dennoch voll war - vor allem voller Schnee und Sonnenschein.

Für mich persönlich aber auch der Monat mit dem versteckten Hochzeitstag... 
Psychologisch gesehen könnte es in Anbetracht der vielen Trennungen im Umfeld allerdings von Vorteil sein. 
Der 4. HochzeitsTAG war vor zwei Jahren, der 5. folgt erst in 2 Jahren. Das klingt doch nach noch ziemlich frisch verheiratet 😉

In diesem Sinne "Der Weg ist das Ziel" mag er noch so mühselig sein.





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Sonntag, 31. Dezember 2017

Monatsimpressionen Nr. 39 / Dezember 2017

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.
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Kallejasper

Was war mir wichtig in diesem Jahr?



Ich habe mich weiter entwickelt. Ich habe aufgehört zu warten auf Was auch Immer. Ich habe mich an die Hand genommen und Dinge getan, die mich weiter bringen, die mein Leben später schöner und leichter machen werden. Ich habe Freundschaften geknüpft und vertieft. Ich habe Akkordeon spielen gelernt. Ich habe mich selbst überwunden und bin solange Auto gefahren, bis meine Angst endlich nicht mehr übermächtig war. Ich habe mir Kleider gekauft, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe einen Profischminkkurs belegt, kicher. Ich habe die wundervollsten Stunden in diesem Jahr mit meinen Freundinnen verbracht. Ich habe meine Kunst ein Stück weiter vervollkommnet. Ich habe viel gearbeitet und geweint. Ich habe mich gequält und ein ums andere Mal habe ich die Situationen verflucht. Ich bin so platt auf die Nase gefalllen. Ich wurde verletzt und habe meine Wunden geleckt. Und ich bin aufgestanden und habe gelächelt. Ich bin in mich gegangen und habe mich gefragt, was ich noch will. Ich fand das Jahr Klasse...weiter so.

Eure Kalle


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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami

Dafür, dass Dezember für mich eigentlich der arbeitsintensivste Monat des Jahres ist, habe ich doch den Spagat zwischen Arbeit und Freizeit so gering wie möglich halten können. Ich war mit meinem Freund, der in Berlin zu Besuch war, in Dresden, habe dort zum ersten Mal den wunderschönen Weihnachtsmarkt besucht und Erdbeerglühwein getrunken. In Berlin standen u.A. das Technikmuseum und die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße auf dem Bildungsplan und neben einigen Konzerten, die ich (und teilweise wir) in Dresden und Berlin beigewohnt habe(n),  muss ich sagen, dass ich mit diesem Monat sehr zufrieden bin!

Hier ein paar Dresdenimpressionen:



Mehr Dezemberimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Kommt gut ins Neue Jahr und bis zum nächsten Monat!

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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Zuse

(Frau Zuse von der Wanderbaustelle wandert noch ein wenig herum und wir im Laufe des Vormittags hier ihren Beitrag einfügen. Schalten Sie daher auch später nochmal ein, werte Zuschauer/innen)

jaja...bin ja schon da...

Der Dezember – der Monat für den Jahresrückblick. Für mich war das Jahr 2017 ein gutes Jahr. Ein Jahr voller Veränderungen. Angefangen mit der großen Ausmisterei meiner Wohnung, habe ich auch meine schlechten Gewohnheiten ausgemistet. Erst die Zigaretten, dann den Zucker. Irgendwann in der ersten Zeit der Rauchentwöhnung kam diese anonyme Postkarte. Intensive Nachforschungen, Schriftproben und Verhöre ergaben: Frau Lahja wars. Wenn du wüßtest, wie sehr mich diese Postkarte motiviert hat. Sie hängt bei mir am Frühstückstisch und sagt mir jeden Tag: Wenn du es wirklich willst, dann schaffst du alles!
 

Die größte Veränderung, die das Ausmisten mit sich gebracht hat: ich genieße das Schöne um mich herum, ich kann es besser wahrnehmen. Und so habe ich euch ein Bild von meinem Spaziergang zur Kastelburg in Waldkirch als mein Dezemberbild mitgebracht.
DANKE!
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