Freitag, 31. Mai 2019

MONATSIMPRESSIONEN # 56: Mai 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.


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KALLEJASPER
Um meine Träume der Realität anzupassen, um eine Wohnung und Arbeit in Island zu finden, flog ich im Mai hoch und arbeitete auf einer Farm. Ich nahm Urlaub um in Island Lämmer auf die Welt zu bringen. Ich habe in dieser Maiwoche so unglaublich viel gelernt. Über Schafe, über mich, über Island, über das Leben, über Mut....
Nun, auch wenn diese Farm schön war, sie wird es nicht werden. Die Prinzessin Sauerkrauthaar und ich werden erst einmal in einer Kleinstadt versuchen Fuß zu fassen, um uns den Start nicht sooo schwer zu machen.
Aber schön ist es, nicht wahr? Endlich wieder Träumen können...Leben...eure Kalle




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CHERRY BOMB / KIRSCHBLÜTEN-TSUNAMI


Die Natur zeigt sich im Mai von ihrer schönsten Seite... Gerne hätte ich mehr Zeit, sie zu entdecken und zu genießen. Ich melde mich dann mal für einen Kurs in Zeitmanagement an, aber leider fehlt mir dafür auch die Zeit...

Diese Impressionen sind auch auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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SCHNURPEL


Irgendwie rast dieser Frühling dieses Jahr an mir vorbei; man soll ja nicht immer übers Wetter meckern, aber nach Sommertemperaturen im

April kam der Mai dann doch etwas enttäuschend daher. Zumindest hier im Norden war er eher viel zu kalt, windig und naß.



Jedenfalls kein Wonnemonat.

Trotzdem habe ich ein paar viel zu kurze Tage im Lauenburgischen genossen, diesmal allerdings fast keine Kraniche sehen können..... ich hoffe, die haben sich wegen Jungenaufzucht nur versteckt und werden jetzt hier nicht auch immer weniger.

Mangels Kranichen habe ich mich fototechnisch mehr nach Pflanzen umgesehen......die halten wenigstens still und fliegen nicht gleich weg.

Nach diesem durchwachsenen Mai wünsche ich euch und uns einen sonnigen und Vogel - und erlebnisreichen sommerlichen Juni!


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FRAU ZUSE


Der Mai…kaum da und schon weg. Ein bewegter Mai. Mai – M wie Muskelkater. Um meiner Lauferei eine Struktur zu geben, trainiere ich nun mit System. Angefangen von einer Leistungsdiagnostik über Trainingspläne und einmal pro Woche ein Gruppentraining. Nach 30 Jahren Nikotin und über 20 sportfreien Jahre sehr ungewohnt Aber ich denke, darüber wird es irgendwann mal einen eigenen Blogbeitrag geben.

Habt es wunderbar!







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FRAU ZUCKERRÜBCHEN

Im Mai hat es endlich mal wieder richtig mit dem kreativ sein geklappt. Unter anderem sind diese Collagen entstanden.


 Falls ihr noch mehr von mir sehen wollt, kommt doch auf Instagram bei mir vorbei *klick*


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Dienstag, 30. April 2019

Monatsimpressionen #55: April 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.



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Der April begann mächtig: Freiburg Marathon. Wir, dass sind 7 Arbeitskollegen und ich, haben und zur Staffel angemeldet. 7km – 14km – 7km – 14km. Als die Idee im letzten Jahr heranreifte waren alle begeistert… - und wollten die 7km laufen, na super. In einem leichten Anfall von geistiger Umnachtung und totaler Selbstüberschätzung habe ich dann gesagt: ich mach die 14km. Der Hintergedanke war: den inneren Schweinehund von der Notwendigkeit überzeugen, dass man auch im Winter raus muss zum Laufen. Naja, hat irgendwie nur bedingt funktioniert.

Aber dann war der Tag da: nach 30 Jahren Nikotin und rund 20 Jahren mehr oder weniger Sportabstinenz: es ist Sonntag und ich werde 14km rennen – und überleben.

Im strömenden Regen zu-m Wechselpunkt am Stadtgarten (ja…REGEN) – dort angekommen hört es auf zu regnen. Das erspart meinem Kollegen, dass er die komplette Strecke mit dem Regenschirm neben mir herrennen muss, naja…er war da eh nicht so begeistert von.

Nach ein paar hundert Metern merke ich schon: ich bin viel zu schnell – ein Blick auf die Pulsuhr – Ich Depp sollte das Teil vielleicht auch einschalten…. Ich stelle die Uhr ein und schalte einen Gang runter.

Karthäuser Straße hoch – Dreisam wieder runter  - ich fühle mich wohl, es gibt überall etwas zu sehen, zu hören – es wird nicht langweilig – und schwuppdiwupp ist auch schon die Hälfte der Strecke vorbei.

Dann durch die Innenstadt – an vielen Stellen gibt es Livemusik, viele Zuschauer die einen Anfeuern,  die Anstrengung merke ich fast gar nicht. Die ganze Situation ist irgendwie irreal.

Stühlinger – Beurbarung – ich bekomme einen moralischen Anfall…tiefe Dankbarkeit meinem Körper gegenüber der das Mitmacht, stolz und Dankbarkeit vom Nikotin weg gekommen zu sein und jetzt so etwas machen zu können. Die Band am Straßenrand spielt Lokomotive Breath von Jethro Tull – ich muss laut lachen – haben die mich kommen hören?

Noch ein paar Straßen – links rechts links – die Messehalle kommt in Sicht. Staffel rechts abbiegen. Ich übergebe die Startnummer mit Chip an den 2ten 7km Kollegen und bin erst mal fertig – und froh – und kaputt und erleichtert – 1h37min – schneller als ich mir selbst zugetraut habe – ich bin Zufrieden. Duschen – umziehen – warten. Wir laufen gemeinsam mit unserem Schlußläufer ins Ziel – schön wars.

Später sitzen wir noch beisammen – nächstes Jahr den Halbmarathon? OK. Ich bin dabei. Wenn jetzt 14 geht, dann geht in einem Jahr auch 21.


Leider endet der April mit Krankheit und Ungewissheit einer nahestehenden Person. Ich drücke alle Daumen, dass alles wieder gut wird.

Tschüß April – Hello Mai!

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FRAU LAHJA



April, April – macht was er will! Gesundheitlich ging es auf und ab und auch wettertechnisch machte mein April seinem Namen alle Ehre und zeigte sich sehr abwechslungsreich: es begann am ersten Sonntag mit einem Ausflug nach Bonn zur Kirschblüte mit fast frühsommerlichen Temperaturen. In den Osterferien wurde dann ein bisschen gewerkelt und alte selbstbemalte Ostereier aus Kindertagen wieder ausgegraben. Der Balkon wurde bepflanzt, die Gartenmöbel aus dem Keller nach oben geschleppt, das Osterwochenende saßen wir fast nur draußen. Und dann am letzten Samstag noch ein Schreckmoment: Sommerreifen machen eben doch noch keinen Sommer - auf einen regnerischen Vormittag folgte ein strahlend sonniger Nachmittag und schlagartig Hagel- und Sturmböen – die Natur hat eben doch noch das Zepter in der Hand und das ist auch gut so. Insgesamt war es ein sehr schöner April.




Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Mai, lasst es euch gut gehen und schafft euch immer wieder ein paar persönliche Glücksmomente!
Die olle Frau Lahja


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Sonntag, 31. März 2019

Monatsimpressionen #54: März 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.


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ANGELNETTE

AN(GEL)NETTEs  -  IMPRESSIONEN -

✿ ☞.eine TÜTE BUNTES ☜ ✿ 

im FRÜHLINGSMONAT MÄRZ 2019... bitteeschööön 


Will dir den Frühling zeigen 
Will dir den Frühling zeigen,
der hundert Wunder hat.
Der Frühling ist waldeigen
und kommt nicht in die Stadt.
Nur die weit aus den kalten
Gassen zu zweien gehn
und sich bei den Händen halten –
dürfen ihn einmal sehn.
Rainer Maria Rilke


 Damit wünsche ich EUCH, 
herrliche FRÜHLINGS - Naturerlebnisse
... weiterhin... im April, mit dem Gefühl "Eins zu sein" mit der Schöpfung!

Alles LIEBE,
 fühlt EUCH umarmt

 von An(gel)nette *knuddel*




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CHERRY BOMB / KIRSCHBLÜTEN-TSUNAMI

Im wunderschönen England war ich mal wieder und ich kann mich gar nicht entscheiden, welche von den Bildern, die ich gemacht habe, ich euch zeigen soll.

Eine Reise wert ist aber auf jeden Fall der Skulpturenpark in Yorkshire mit wechselnden Ausstellungen. Als ich dort war, fand ich u.A. Werke von Ai WeiWei vor und für einen kurzen Moment fühlte ich mich wieder an die Spree in Berlin versetzt als eine kleinere Version des Molecule Man von Jonathan Borofsky vor meinen Augen auftauchte:




1. Jonathan Borofsky: Molecule Man 1+1+1
2. Dennis Oppenheim: Trees: From Alternative Landscape Components
3. Giuseppe Penone: A Tree in the Wood
4. Ai Weiwei: Circle of Animals / Zodiac Heads
5. Rotkehlchen: Lebendobjekt in der Vogelbeobachtungsstation :-)
6. Sophie Ryder: Sitting

Mehr Impressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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SCHNURPEL

Der März war hier durchgehend pfuibäh, was das Wetter betraf: grau, Sturm, Regen und kalt vom Feinsten.
Während meiner freien Woche auf dem Land hatte ich ein bisschen Glück, es gab sogar ein paar Stunden mit
Sonne (und ohne Regentropfen auf der Linse).
Ansonsten aber hatte ich ein tiefes Bedürfnis nach Winterschlaf........aber mal muss er ja kommen,
der Frühling.






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FRAU ZUSE




Endlich wieder Sonne
Endlich wieder Draußen

Ich werde leider nie lernen, den Ärger aus der Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen - Blöd, aber ich kann souveräner damit umgehen.

...und nur noch 1 Woche bis zum Freiburg-Marathon … ich werde es sowas von bereuen...

eine gute Zeit wünscht euch

Zuse


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Donnerstag, 28. Februar 2019

Monatsimpressionen #53 / Februar 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper

Der Februar hatte etwas von Aufbruchsstimmung.
Ich habe einen Job gefunden und gehe nun regulär arbeiten. So kann ich das Kind und das Haus über die Runden bringen.
Das war mir wichtig. Da ich immer noch keine Antworten habe, muss ich versuchen viele Möglichkeiten anzufangen, vielleicht kristallisiert sich ein neuer Lebensweg in den nächsten Tagen oder Monaten heraus.
  Ein Weg für uns beide ist Isländisch zu lernen um es uns  offenzuhalten auszuwandern.
Der Autor des Buches "Isländisch für absolute Anfänger...kinderleicht für Erwachsene" sagt selbst: Das Isländische ist keine international bedeutsame Sprache, die ein Erlernen rechtfertigen würde. Um sie zu erlenen, braucht es vor allem Idealismus und Leidenschaft. Beides sollte jeder Islandreisende nach seiner Rückkehr verspüren....

jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa sag ich da, jaaaaaaaaaaaaaaa...
und somit stürzt sich Kalle mit Leidenschaft auf die neue Sprache.
Im neuen Monat wünsche ich euch auch solche Leidenschaft,
Eure Kalle

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AN(gel)NETTE 

*HIMMEL* - *SONNE* - *GÖTTLICHKEIT * ... mit meinen Fenster - Ausblicken ... im Februar 2019 :











Überfliessende Himmel verschwendeter Stern


IV
Überfliessende Himmel verschwendeter Sterne
prachten über der Kümmernis. Statt in die Kissen,
weine hinauf. Hier, an dem weinenden schon,
an dem endenden Antlitz,
um sich greifend, beginnt der hin-
reißende Weltraum. Wer unterbricht,
wenn du dort hin drängst,
die Strömung? Keiner. Es sei denn,
daß du plötzlich ringst mit der gewaltigen Richtung
jener Gestirne nach dir. Atme.
Atme das Dunkel der Erde und wieder
aufschau! Wieder. Leicht und gesichtlos,
lehnt sich von oben Tiefe dir an. Das gelöste
nachtenthaltne Gesicht gibt dem deinigen Raum.


Rainer Maria RILKE ( 1875-1926 )
 
Grüße von An(gel)nette



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Schnurpel


Anfang Februar war erstmal das Wichtigste die Premiere der "Dreigroschenoper". Nach fast 8 Wochen mal mehr, mal weniger intensiver Proben und sehr, sehr viel Spaß ging endlich der "Lappen" hoch, wie man bei uns so sagt......und tataaa, der Abend war und ist ein großer Erfolg.
Das ist immer doppelt schön, wenn sich die Arbeit nicht nur als Arbeitsprozess an sich gelohnt hat, sondern auch Geld in die immer klamme Theaterkasse spült.




Dann wurde es auch noch Frühling ..... und die Vogelwelt wird munter.
Also die Knipse gezückt und wieder so oft wie möglich draußen rumgestreunt.






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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 

Und schon wieder Hamburg... Eigentlich wegen eines Konzertes, das in Berlin ausverkauft war und weil die Band auch in Hamburg gespielt hat, aber meine Konzertbilder sind immer grottenschlecht. Daher zeige ich einen Begleitevent, nämlich das Fußballspiel St. Pauli gegen Ingolstadt am 23.02.2019:


Bisher war ich erst 2x in einem Stadion. Einmal im Olympiastadion in Berlin und einmal im Anfield Road in Liverpool. Man kann also sagen, dass es mein 3. richtiges (obwohl "nur" 2. Liga in diesem Fall) Fußball-Livespiel war.

Das Spiel ging übrigens 1:0 für St-Pauli aus, aber leider (was heißt hier leider...) stand ich gerade am Glühweinstand und hab's nicht live mitbekommen... War trotzdem ein nennenswertes Ereignis, im Millerntor-Stadion zu sein: Schon irgendwie beeindruckend, überall die allbekannten Totenkopf- und Antifa-Fahnen zu sehen.

Mehr Februarimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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Frau Zuse





Die ersten Frühlingsboten im Februar 
- endlich wieder draußen. 
Der Februar war der Monat der
 spektakulären Sonnenauf- und -untergängen. 
Ein bisschen Nähkram und natürlich -endlich- 
Lauftraining draußen. 

Ja - schön wars!

Lieben Gruß
*Frau Zuse**

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FRAU LAHJA


Der Februar war bei mir sehr zwiespältig – er begann sehr bescheiden mit Schnee, Eis und einer üblen Bronchitis. Zur Monatsmitte kehrte dann der Frühling ein und die Wandersaison wurde mit einer kleinen 8-km-Runde nach Wirzenborn eingeläutet. Krokusse habe ich nicht gesichtet, aber eine geheimnisvolle Troll-Wohnung entdeckt. Zum Monatsende gab es dann ein wunderbares Wochenende mit dem TK in Lübeck bei frühlingshaften Temperaturen. Eine entzückende Stadt mit wunderbarer Architektur, skurrilen Geschäften, gemütlichen Cafés und Kneipen. Wir fuhren sogar nach Travemünde und spazierten am Ostsee-Strand entlang. Highlight war natürlich das Blind Date mit der lieben Schnurpel, der wir beim Flüstern über die Schulter sehen durften.  Alles in allem war es ein sehr schöner Februar. 












Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Frühlingsbeginn!
Die olle Frau Lala





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Dienstag, 19. Februar 2019

Blogbanner Frühling: Möwe auf einem Bett von Kroküsschen



17. Februar, Sonntag in Travemünde. Auf der Suche nach einem Kaffee in einer der vielen Grünanlagen entdeckt.
Normalerweise wäre das ein Motiv für eine Osterkarte, bloß gehört dann ja eigentlich ein Huhn, Küken oder Häschen drauf.....
aber vielleicht eine maritime Osterkarte?

(von: Schnurpel)

Montag, 18. Februar 2019

Herz am Montag #199: Herzblatt

Es ist mal wieder an der Zeit, euch ein Montagsherz zu präsentieren... aber dringendst... Das letzte Herz (Kalles Islandherz) stammt aus Juni!!!! Und davor habe ich in April noch eins eingestellt, ein Pilzherz... ohoh...

Dafür habe ich im frühlingshaften Winter (manche sagen auch "Frinter" dazu, habe ich heute von Frau Lahja erfahren...) eine lange Radtour gemacht... - naja lang... aber wenn der Winter lang ist, ist jede Fahrradtour, die länger als die üblichen Finger-zu-Frost-10-Minuten dauert schon als lang einzustufen - und beim Rasten ein Herzblatt entdeckt.




Mehr Herzfotos zum heutigen Montag gibt's auf meinem eigenen Blog Kirschenzeit.

Donnerstag, 31. Januar 2019

Monatsimpressionen #52: Januar 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper


Der Januar war für mich persönlich hart.

Traurig.

Einsam.

Verlassen.

Unglücklich.

Ganz unten.

Ausgeträumt.

Vorbei.

Hilflos.

Allein.

Und dann ...

gab ich mir eine Chance.
Erst einmal nur atmen.
Immer wenn die Trauer kommt und mich unter Wasser ziehen will, atmen.

Einfach ein und aus.
Nun habe ich manchmal den Kopf oben.
Ich mache jeden Tag einen kleinen Schritt in das Morgen.
Auch das war Januar.
Eure Kalle


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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 



Hamburg, 8 Grad, Regen. Da gibt's ein Lied, das so heißt und an das ich beim Hamburgbesuch im Januar denken musste, denn genauso war's.

Vor über 20 Jahren war ich das erste Mal in Hamburg. Auch da hat's geregnet. Seitdem hat sich viel geändert. Die neu gebaute Philharmonie (Elphi) ist tatsächlich einen Besuch wert. Man kann den Hafen von den Aussichtsplattformen aus sehr schön von oben sehen! Leider war meine Kamera durch den Dauerregen und die Kälte etwas angeschlagen, so dass ich keine guten Fotos gemacht habe. Hier aber ein Eindruck:

Philharmonie Hamburg und Aussicht
Mehr Januarimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.


Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami

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Frau Zuse

Der Januar war irgendwie leise. Leise wie die Schneeflocken die jetzt am Ende des Monats noch einmal daran erinnern: es ist Winter.
Und das war mein Januar: 
Sonnenspaziergänge, Karten basteln, Brot backen, Arbeit, nachhaltig Leben



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