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Mittwoch, 30. September 2020

MONATSIMPRESSIONEN / September 2020



 Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.



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KALLEJASPER


Ein neuer Start!
Wir leben nun zu Fuße das Snæfellsjökull und es ist wunderbar. Am Morgen winken die Robben uns zu auf dem Weg zum Schulbus und zur Arbeit.
Moment, Arbeit?
Ja genau, wir eröffnen ein Kaffihus... oder so etwas und stecken mitten in der Vorbereitung.

Jeden Tag Zeitmanagement und Probebacken und Probekochen.

Versuchen alles zu organisieren und schon so aufgeregt.
Wenn ich den Brotteig knete sehe ich das Meer.

Wenn ich nach Hause gehe, dann atme ich den Salzgehalt der Luft, der Wind zerzauselt meine Haare und in der Nacht höre ich die Wellen rauschen.
Die Nächte sind wieder dunkel und die Nordlichter leuchten und tanzen am Himmel.

Ich bin sehr hibbelig... eure Kalle


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ANGELNETTE


Mit meiner Foto-Collage, den Zitaten dazu...

und dem herrlichen Rilke Gedicht ...

wünsche ich EUCH  - Gesundheit -

und eine angenehme, fröhliche HERBSTzeit,



herzlichst, An(gel)nette  *umärmelknuddelschmatz*


PS

ACHTET - in diesen Corona - Zeiten - GUT AUF EUCH !!!


Herbsttag

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.


Rainer Maria Rilke, 21.9.1902, Paris



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CHERRY BOMB / KIRSCHBLÜTEN-TSUNAMI

Durch Corona ist der geplante Besuch an meinen Eltern im Frühjahr um einige Monate nach hinten verschoben worden. Dafür wurde ich mit schönstem Wetter verwöhnt, was im 4-Jahreszeiten-an-einem-Tag-Land keine Selbstverständlichkeit ist... LOL

Hier eine Mischung aus Bildern vom Garten meiner Eltern und aus der Umgebung meiner alten Heimat:




Mehr Impressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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SCHNURPEL

Mein September bestand in der ersten Hälfte aus aufregender Arbeit: die erste Premiere unter Corona - Bedingungen ging über die Bühne.
Alles hat gut geklappt und wurde auch vom Publikum sehr gut angenommen.
Die zweite Hälfte bescherte mir eine Woche Landurlaub bei allerschönstem Spätsommerwetter.
Mehr gibt`s nicht zu berichten









von eurer
Frau Schnurpel
:-)

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FRAU ZUSE

September: von Hochsommer bis Herbst war alles dabei. 
Laufen - Draußen - und Babyboom mit ganz vielen Krabbeldecken. 


Ich wünsche euch einen glücklichen Oktober!







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Habt ihr auch Monatsimpressionen gesammelt? Die könnt ihr gerne hier bei uns im Kommentarfeld verlinken.



Freitag, 5. Januar 2018

Fisch am Freitag - Der Knutschmaulfisch Teil 1


Es war einmal ein kleiner orangener Knutschmaulfisch aus der Gattung der Waldfische, der schwamm durch die dunklen Wälder des Schwarzwaldes. Fisch? Wald? Schwimmen? Klar! Die Fische aus der Gattung der Waldfische tun das! Da sie aber klein und flink sind und ganz viele supergute Verstecke kennen, hat sie bisher kaum einer gesehen. Aber es stimmt schon…viele gibt es nicht mehr im Wald.

Also dies ist nun eine kleine Geschichte eines Knutschmaulfisches, der hier in den Wäldern rund um Waldkirch lebt. Eines Tages hatte unser kleiner Knutschmaulfisch das Knutschmaul voll von Tannen und Bäumen und Wildschweinen und er machte sich auf den Weg um neue Abenteuer zu finden. Er wollte wissen, wie sich das Leben eines Wasserfisches wohl anfühlen mag. Ihr müsst wissen, dass es im Wald immer wieder direkte Verbindungen in die verschiedenen Meere gibt.

Ihr habt alle schon mal ein geheimnisvolles Loch im Waldboden oder in einem Baum gesehen? Vielleicht war das ein direkter Zugang zu einem der Meere, ihr habt es nur nicht erkannt. Dabei sind die Zugänge eigentlich gekennzeichnet, man muss diese Zeichen aber finden und erkennen.

Das hier ist zum Beispiel der Zugang zum grünen Meer. Unser kleiner Knutschmaulfisch kennt natürlich all diese Zugänge. Und wenn er einen mal nicht findet, dann fragt er die anderen Tiere im Wald.

Also Anlauf nehmen und –schwupp- ist der kleine Knutschmaulfisch im Loch verschwunden und er taucht erst im großen grünen Meer wieder auf. Der kleine Knutschmaulfisch schwimmt im großen grünen Meer und wundert sich. „Im Wald ist ja schon viel grün, aber hier?...Ich komme mir vor wie im Bauch vom großen Herr Breitmaulfrosch“. Der kleine Knutschmaulfisch durchschwimmt das große grüne Meer und es wird ihm immer unheimlicher. Drum macht er sich geschwind auf zum nächsten Ausgang…wer will schon in einem großen Froschbauch herumschwimmen??

Also Anlauf nehmen und *schwupp* ist er wieder im Wald. Neugierig schlängelt er sich zum nächsten Eingang. Wenn man ignoriert, dass der Baum eine Borke hat und ganz genau den blauem Punkt anfixiert, landet man schwupp-di wupp in einem anderen großen Meer – dem blauen Meer.

 „puh ist das kalt hier“ denkt sich der kleine Knutschmaulfisch „da gefriert einem ja das Knutschmaul“. Blaue Blumen am Meeresboden und türkisfarbene Lianen zwischen denen man sich verstecken kann. Der Knutschmaulfisch bekommt ganz große Augen, „hach ist das schön hier…so harmonisch…als wäre einem der Himmel auf den Kopf gefallen und das hat gar nicht weh getan. Ob sich ein Karpfen blau auch so fühlt?“. Aber nach ein paar Stunden wird es ihm doch zu kalt und Anlauf nehmen und *schwupp* ist er wieder im Wald.

Da war es zwar auch nicht viel wärmer als im blauen Meer, aber der Knutschmaulfisch ist voll Abenteuerlust und fragt nach dem Weg zum rosaroten Meer. Da, ein roter Vogelkasten hoch oben im Baum ist also der Eingang. Er schlägt ein paar Mal kräftig mit der Schwanzflosse und schon ist er im Loch verschwunden.







Hach, war das schön warm hier, und so schön rosa und rot und die Pflanzen gibt es hier sogar in der Farbe Orange, da kann sich der kleine Fisch ganz besonders gut verstecken. Er blubbert ein paar orangene Luftblasen nach oben und denkt sich „hier ist es so schön, hier komme ich wieder mal her, aber jetzt will ich wissen, was es noch so alles gibt“ und nimmt Anlauf und *schwupp* ist er wieder im Wald.


Was es wohl noch alles zu entdecken gibt? Der kleine Knutschmaulfisch fragt Frau Reh und Herr Hase, Familie Wildschwein und die gute alte Frau Eule, aber alle kennen nur die Meere, die er schon besucht hat. Da begegnet er plötzlichin der Nacht der kleinen rosa Einhornente. Auch die bekommt man nur ganz ganz selten zu Gesicht. Und diese erzählt ihm, dass vor tausenden von Jahren an dieser Stelle einmal ein Regenbogen auf den Boden gefallen war und direkt in ein kleines Erdloch gerutscht ist. Und das dort nun das unterirdische kunterbunte Regenbogenmeer entstanden sei.

Der Knutschmaulfisch ist sehr gespannt – nimmt Anlauf und *schwupp* befindet er sich in einer wunderbaren bunten Welt in allen Farben die man sich vorstellen kann. Er schwimmt umher und staunt und staunt und staunt. Es ist schön, es ist warm, es ist bunt und plötzlich entdeckt er hinter einer gelben Liane einen Spiegel. Oder doch kein Spiegel? Nein! Da schwimmt doch mitten im kunterbunten Regenbogenmeer ein ebenfalls orangener Knutschmaulfisch! Die beiden begrüßen sich voller Freude und knutschen (klar, darum heißen sie ja Knutschmaulfische). Leider ist der andere Knutschmaulfisch aus der Gattung der Wasserfische und beide verziehen erst mal unauffällig ihr Knutschmaul. Schmeckt ein Knutscher unseres Waldfisch doch eher nach Walderdbeere und ein Knutscher des Wasserfisches nach Lebertran. So ist die Knutscherei schnell beendet und unser Knutschmaulfisch zieht weiter auf der Suche nach neuen Abenteuern. Aber das erzählen wir lieber ein anderes Mal.
Eure Frau Zuse
Kennt ihr auch eine Geschichte vom Knutschmaulfisch? Dann erzählt sie uns.
Die Meeresbilder des Knutschmaulfisches sind eigentlich Tassenteppiche und können bei Dawanda oder Amazon handmade oder direkt bei mir zu je 13,00Euro käuflich erworben werden. Das Geld geht komplett an die Rehaklinik Katharinenhöhe in Schönwald.

Zum tataaaaaa....DREIHUNDERTSTEN Freitagsfisch bei Andiva verlinkt!

Samstag, 30. September 2017

Monatsimpressionen Nr. 36 /September 2017

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.
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Angelnette


Der September ist der Mai des Herbstes.









Wie  jeden MORGäääHN...   
(ړײ)

- Computersession mit KKF, 
- Cappuccino ...
- und wechselndem PiPaPo ... 
- sowie, meinen fröhlichen Gedanken ;)

Der September war - wieder - voll, 
mit himmlischherrlicher NATUR
 und gutem Essen ... hier Entenbrust an Speckknödeln/Rotkraut und Blümchen-Deko !!! *freu*

So kann´s - im/mit´m goldenen Oktober - ruhig weitergehen, da habe ich null... komma ...nix dagegen... hehe:

Fröhlichen Knuddel-Umärmel-GRUß von Eurer An(gel)nette ♥ *winkewunke*


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Kallejasper

Herbst---Herbstdepressionen,
 
mir war daher nach Lieblichkeit.
 
Ein Lächeln für euch
 



eure Kalle
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Zuse

Reingucken oder Rausgucken? Drinnen oder Draußen? Und es ist nicht immer alles so, wie es scheint.
Mein September stand im Zeichen der neuen Perspektiven.
Kastelburg
Graffiti
 
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Filzgarten

Grillen mit Freunden, Natur auf Stoff  bringen, und wandernd neue Gebiete zu entdecken, so habe ich die Freizeit im September verbracht - toll!






Schönen Oktober wünscht Ulla vom FilzGarten

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Montag, 25. September 2017

Herz am Montag Nr. 185 Frau Zuse und das faule A***loch


Elztal
Frau Zuse ist rauchfrei! und das seit 68 Tagen! Und was ist die klassische Begleiterscheinung? Na? – Klar-die Gewichtszunahme.

Nach den ersten eher nebulösen nikotinfreien Tagen fing es an. Diese fiese Waage. Dabei bin ich sicher: aufgrund diverser Nahrungsmittelunverträglichkeiten (derzeitiger Status: gelegentlich fleischessender Ovo- Pesco-Veganer) seit einigen Wochen habe ich nicht mehr gegessen, ich habe keine Süßigkeiten gefuttert und trotzdem: das erste Kilo – das zweite Kilo… – also Sport.

Laufschuhe entstauben, MTB ölen und los geht’s.  
Waldkirch
Joggingrunde rund ums Dorf, mit dem MTB durch den Wald. Das ist für mich mittlerweile Entschleunigung pur.
Ich sortiere mich neu, alte Gewohnheiten die irgendwie mit dem Rauchen verknüpft waren müssen erneuert werden – dabei wird durchaus die ein oder andere Gewohnheit gänzlich in die Tonne gekloppt.  


Kohlenbachtal
Neue Perspektiven schaffen neue Ansichten und die Erkenntnis, wie schön es hier doch ist.
68 Tage rauchfrei – und plötzlich komme ich mit dem Fahrrad bis vor meine Garage ohne auf dem letzten Loch zu pfeifen, oder das Kohlenbachtal bis Gscheid (ok, DA habe ich auf dem letzten Loch gepfiffen)
Ein Herz für Bewegung
Fazit: immerhin habe ich nicht weiter zugenommen aber mein Stoffwechsel ist nach wie vor ein faules A***loch. Naja, irgendwann wird auch das faule A***loch merken, dass es so viel besser ist. Und hoffentlich funktioniert dann die Ernährung wieder besser (ich vermisse Käsekuchen – heul).

Klar bin ich auch stolz auf mich. Aber eigentlich bin ich einfach nur dankbar. Dankbar und glücklich.
Schöne Woche mit den Fredissimas-Herzen wünscht Claudi *Zuse* von Wanderbaustelle 

Freitag, 11. Juli 2014

Fisch am Freitag - Fische lernen lesen


Irgendwo in Waldkirch, versteckt unter einer Brücke über die Elz hängen diese Schilder.
Menschen lernen denken - Fische lernen lesen.
Ob die Fische das wirklich wahrnehmen? Fische lernen lesen...
an-denken, aus-denken, ab-denken.
Und wenn Fische nie lesen lernen, können Menschen dann auch nicht denken lernen? Lernt man denken?
er-denken, ein-denken, ent-denken...so einen Quatsch sollen die armen Fische lernen?
hin-denken, hinein-denken, mhh...ich mag mich nicht in einen Fisch hineindenken
ohne-denken, offen-denken...ohne denken trifft auf die Fische wahrscheinlich am ehesten zu...

um-denken, durch-denken...ja, DAS sollte man öfter mal tun, egal ob als Fisch oder Mensch
über-denken...

Sehr schön auch Lektion 2: Alles über Ordnung...klar...muss man als Fisch natürlich wissen, Anordnung und Einordnung, Forellen bitte links einordnen, Aale rechts.

Mittlerweile liegt übrigens ein Verkehrsschild im Wasser unter der Brücke, Durchfahrt verboten, Anlieger frei. Ob die Fische das mittlerweile lesen können? 

Viel Spaß beim Nach-denken wünscht euch Zuse von Wanderbaustelle.

Mehr Fisch am Freitag gibt es wie immer bei Andiva