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Montag, 10. Juli 2017

Herz am Montag Nr. 180: Sommerbetrieb!

✿ ☞ SOMMER-FERIEN hier im BLOG bis zum Herbst  ☜ ✿

d.h. keine regelmäßigen Posts, aber wer von den Fredissimas gerade Zeit und Lust hat, schreibt etwas. 

Vielen Dank an Angelbird, die uns diesen Beitrag geschickt hat! Wir wünschen allen einen ganz feinen, erholsamen Sommer!







Dienstag, 12. Juli 2016

Das Sommerbanner der Fredissimas

Diesesmal war ich, Kalle, für das neue Banner zuständig.

Das ist der Blick vom Bakenberg in Groß Zicker. Groß Zicker liegt im Mönchsgut auf Rügen. Der östlichste Rügenzipfel. Und dann sind da so wunderbare Zickersche Berge. Da lohnt es sich raufzuklettern und dann sieht man in Nord Nord Ost die Ostsee und südlich den Greifswalder Bodden.
Ich mag das raue, wilde. Auf diesen kleinen Bergen weht der Ostseewind und die Sonne strahlt.

Das ist für mich Sommer.

Und hier habe ich gestanden und der Goldmarie gewunken.


Denn unsere Goldmarie hat zur gleichen Zeit auch hier Urlaub gemacht und vom Bakenberg aus konnte ich sie sehen. Dann haben wir die Wimpel hochgezogen um uns zu verständigen wann wir uns an der See treffen, dort bei dem Rettungsturm.

Und ganz früher habe ich oft auf dem Bakenberg gestanden und Ausschau gehalten wann das Boot von meinem Mann wieder heimkehrt. Junge komm bald wieder bald wieder nach Haus...aber das ist ein anderes Thema...

Menno es war doch Sommer. Salz auf der Haut, Sand auf dem Kopf und die Füße weiß und weich....


Den Möwenschrei lasse ich euch noch da und wünsche euch einen tollen Sommer....eure Kalle

Montag, 31. August 2015

HERZ AM MONTAG NR. 83 + MONATSIMPRESSIONEN NR. 12 / AUGUST 2015

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.
Und heute ist ja auch Montag. Da kommt noch das eine oder andere Sahnehäubchen von Herz dazu für das HERZ AM MONTAG Nr. 83!

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AN(gel)NETTE 




- fröhliche Natur- und Spielplatzunternehmungen mit dem Enkeltöchterchen
+ erste, kreative Handmaltechnik der süßen Kleinen , mit MamaHERZzeichenhilfe ;-) *freu*

- saisonale Gerichte gegessen, hier Semmelknödel mit Pfifferlingen ;-D *mmmmmh*

- Grabauflösung meiner Eltern! *seufz*

- Emma-Hermmann (mein alte, treues Opelchen) mit UNS ;-))) *Autoooorfahren...sagtsEKundLIEBTalleKnöpfendrückenzudürfen...hehe*

- Geburtstag meines TK, die jedoch - mit ihrer Familie - z.Z. im Ausland urlaubt !!! *YEAH*

Der Sommer

Der Sommer, der Sommer, 
Das ist die schönste Zeit: 
Wir ziehen in die Wälder 
Und durch die Au'n und Felder 
Voll Lust und Fröhlichkeit. 

Der Sommer, der Sommer, 
Der schenkt uns Freuden viel: 
Wir jagen dann und springen 
Nach bunten Schmetterlingen 
Und spielen manches Spiel. 

Der Sommer, der Sommer, 
Der schenkt uns manchen Fund: 
Erdbeeren wir uns suchen 
Im Schatten hoher Buchen 
Und laben Herz und Mund. 

Der Sommer, der Sommer, 
Der heißt uns lustig sein: 
Wir winden Blumenkränze 
Und halten Reigentänze 
Beim Abendsonnenschein. 

- Hoffmann von Fallersleben 1798-1874

Wir sehen UNS,
habt - bis dahin- einen herrlichen Spätsommer,

Eure An(gel)nette *winkewunke*

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Der August stand bei mir, wie man auf der Collage unschwer erkennen kann, ganz im Zeichen des Fahrrads: Wälder erradeln, Sonne-Schatten-Spiele beobachten, auf der grünen Wiese liegen und den grün-pinken Kontrast von Gras und Rad genießen.

Die Hitzewelle in der Großstadt Berlin sorgte zwar dafür, dass das üppige Grün zur Monatsmitte hin in eine flächendeckende Dürre überging und wie es dem Gras ging, so ging es mir auch nach Wochen mit Temperaturen über 30 Grad: PUH-HEIß-ICH-VERTROCKNE!!!!

Mein Fahrrad rettet mich bei solchen Strapazen immer aus der Bredouille: Ist die Wohnung zu heiß, ist das Tempelhofer Feld zu sonnig, das Straßenpflaster zu glühend, dann schwingt man das Rad eben in schattigere Gefilden. Der Fahrtwind kühlt meist angenehm, wenn man sich Strecken aussucht mit möglichst wenig Autoverkehr, einem Minimum an Asphalt und Verkehrsampeln. Dann ist das Fahren auf dem Rad auch bei hohen Temperaturen eine Wohltat.

Auf dem Höhepunkt der Hitzewelle hatte ich leider in Sachen Fahrrad ein Tief zu verbuchen: Einen Platten am Vorderrad und kein Geld für einen Rückfahrschein dabei. Mit wenig Wasser im Gepäck waren die 1,5 Stunden, die ich zu Fuß zurück nach Hause laufen musste, dann auch nicht die schönsten des Monats (beim schmollenden Nach-Hause-Laufen gibt es keinen Fahrtwind... Menno), aber als das Rad dann wieder geflickt war und erneut bereitwillig auf den Wiesen herum hüpfen konnte, habe ich mich einfach so sehr gefreut, dass ich es habe und der Ärger war verflogen.

Und bei der nächsten Radtour gab es dann auch gleich zur Belohnung ein Seerosenherz für das letzte Montagsherz in diesem August.

Dieser Beitrag wird auch bei Bikelovin verlinkt.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami

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KALLEJASPER


Ah ich liebe den Sommer. In diesem Jahr war er besonders schön. So schön, das ich für 10 Tage das Federbett weggeräumt hab. Es war warm und blau und voller Sonne und ich habe bis auf die Knochen die Wärme gespürt und fühlte mich so unsagbar lebendig! August ich Danke Dir, Deine Kalle

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FILZGARTEN


August – das war für mich zu Beginn ein Monat der Feste mit vielen lieben Menschen, und dann ein Monat der Konzentration auf Natur, Ruhe und Gesundheit. So geht es mit neuer Kraft in den Herbst!

Auch euch einen schönen Herbst wünscht Ulla vom FilzGarten

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GARTENPFLÄNZCHEN



Ein Monat voller Ereignisse. Ich kann mich gar nicht für EIN Erlebnis entscheiden, das mich am meisten beeindruckt hat.

Da war mal der Mama-Sohn-Tag, den ich viel öfter machen sollte, denn so ein intensives Beisammensein ist nicht nur wichtig, sondern in einer bisschen größeren Familie etwas Besonderes. Wir haben diesen tollen Tag gemeinsam im St. Margarethener (Burgenland) Familypark mit viel Action verbracht.

Das nächste Highlight ist meine heuer äußerst üppige Tomatenernte. Die Paradeiser *zwinker* schmecken SO köstlich und schmecken aus dem Garten noch VIEL besser. Auf dem Foto seht ihr, wie ich einen Teil von der Sonne trocknen lasse, um sie nachher mit Kräutern in Öl einzulegen.

Auch ein ganz besonderer Moment dieses Monats war die Hochzeit einer Nichte am Attersee (Oberösterreich). Nicht nur die Umgebung war sehr idyllisch, auch zu sehen, wie harmonisch und verliebt das Brautpaar miteinander war, hat mich sehr berührt. Abgesehen davon habe ich etwas gemacht, was ich mir schon seit Jahren nicht mehr gegönnt habe: ich habe die Nacht durchgetanzt! O.k., nicht ganz, aber fast und es hat mich sehr happy gemacht!
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Wer auch Monatsimpressionen und/oder Montagsherzen gesammelt hat, darf sie gerne hier unten verlinken.

Einzige Bedingung für die Monatsimpressionen: die Fotos sollten aus dem aktuellen Monat stammen. Ein paar Zeilen mit Bezug zum Foto (persönlicher Kontext) wären natürlich auch schön.


Donnerstag, 16. Juli 2015

Ein Traum

Ich glaube ich war ein spinnertes Kind. Ich träumte so gern. Alle Bücher die ich las wurden lebendig. MMit Jules Verne war ich ganz schnell um die Welt und Mark Twain war erst einmal mein absoluter Lieblingsschriftsteller. Mit dem Abenteuer erleben...ahhhhhhhhh was für ein Sommer mit Huck und Finn---- und dann war da noch Charles Dickens und England und Balzac in Frankreich--immer wieder träumte ich mich weg.

Selten habe ich als junge Erwachsene noch auf der Wiese gelegen und mir die Wolken geträumt.

Ich hatte zuviel zu tun, fremd bestimmt zu funktionieren.

Dann machte ich mich frei, von allem. Und fing an meine Träume zu verwirklichen. Und jetzt habe ich auch wieder diese Muße zu träumen, in den Tag hinein.

Leider selten in der Nacht. Durch die Hofarbeit falle ich Abends einfach ins Bett und schlafe noch beim umfallen ein.



Aber am Tag, wenn ich an meinem Ziehbrunnen stehe, dann schau ich diesen Baum an und da wohnen Träume auf jedem der ausladenden Äste.
Dort unten, da leben die kleinen Wesen und dort auf Diesem da schaut



eine kleine Elfe durch das Blättergewirr. Pssst leise nicht so laut, damit sich die Träume nicht erschrecken...sieh dort wohnt eine weise Frau.....

Einen traumhaften Tag wünscht euch Kalle

Freitag, 16. August 2013

Fisch am Freitag---Wo war Kalle?

Ich glaube---ich hatte noch keinen Fisch am Freitag---und dabei mag ich Fisch.
Sehr sogar.
Also ich esse gern Fisch.
Ich koche gern Fisch.
Ich brate gern Fisch.
Ich angel gern Fisch.
Ich sehe gern Fischen zu.

Und nun hab ich einen Fisch gebastelt---hab ich?

 
 

Wo war Kalle?







Ein so schönes Wochenende , wünscht euch Kalle, von kallejasper und lieblingspuppen

Freitag, 14. Juni 2013

Es ist fast Sommer...

Man merkt es kaum, denn der Frühling ist einfach so an uns vorbei gebraust und ist als Winter in die Verlängerung gegangen... aaaaaaaaaaber es gab auch mal ein paar trockene Tage und trockene Tage mit Sonne bedeuten für mich das Non-Plus-Ultra in Sachen Blütenbuttons kreieren: sich aufs Fahrrad schwingen und ab zum Mauerweg in Treptow (Berlin), wo man so viele verschiedene Blümchen zum Trocknen einsammeln kann, die sich hervorragend zum einbuttonieren eignen...



Und diese Exemplare sind in der letzten Eiszeit... äh... Trockenzeit entstanden. Dazu braucht man kleine, aber feine Blüten, die farbecht bleiben, während sie trocknen. Es gibt ganz viele weiße, rosa oder auch lila Blüten, die durchs Trocknen braun werden. In der Regel kann ich den Tipp geben: gelbe Blüten bleiben am farbtreusten! Und Blüten laden wunderbar zum träumen und verweilen ein, wenn man sie mit Wonnewörtern, wie "Wunsch", "Lächeln" oder "Glück" in Verbindung bringt, aber urteilen Sie selbst... Ich lasse Ihnen mal diesen schönen Tagtraum hier. Kommen Sie gut in den Sommer... Es dauert nur noch wenige Tage... und dann ist es so weit... Versprochen...



Es winkt 

Eure Cherry von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami

Samstag, 26. November 2011

Ich bin Schuld!

Ja es stimmt es ist meine Schuld.
Es fällt mir schwer es zu geben zu müssen, aber es ist wirklich meine Schuld. Wie es herausgekommen ist, weiß ich nicht. Aber es ist meine Schuld, wenn bei den Fredissimas die Post wegkommt, wenn Kooperationen, zum Beispiel zwischen cherry und Nähbär, nicht mehr so laufen können, weil Päckchen verschwinden und wenn Pakete lieblos vor fremden Türen ausgesetzt werden. All dies ist meine Schuld.

Um euch das zu erklären, wie das kam, muss ich aber weiter ausholen.

Meine Kindheit verlebte ich in einer Arbeitersiedlung mit kleinen, ja winzigen Reihenhäuschen. In unserer Straße wohnten viele Kinder, in allen Größen und in jedem Alter. Dadurch verbrachten wir die meiste Zeit auf der Straße, Autos fuhren kaum und den Bus hörten wir schon von Weitem. Das tolle daran war, dass immer irgend jemand Zeit zum Spielen hatte. Nur im Sommer wurde es manchmal knapp. Dann fuhren sie in Ferienlager, mit den Eltern weg, oder zu den Großeltern aufs Land.

Das war so ein Sommer. Mein Sommer mit Britta.
Britta wohnte auch in meiner Straße ein paar Häuser weiter unten. Wir waren zwei kleine Mädchen mit selbst geschnittenen Kurzhaarfrisuren, aufgeschlagenen Knien und mit der Kleidung unserer größeren Geschwister, die wir auftragen durften....
In unseren Häusern war in der Haustür ein Zeitungsschlitz und dieses klappern der Klappe und das rascheln der Zeitung, wenn sie zu Boden fällt, waren Geräusche, die ich nie vergessen werde. Neben der Haustür führte gleich eine steile Treppe in die nächste Etage. Auf dieser Treppe saß ich gern und wartete auf die Zeitung...
In diesem Sommer frühstückten Britta und ich oft miteinander, unsere Eltern waren früh aus dem Haus zur Arbeit gegangen. Wir saßen nun nach den Frühstück auf der Treppe und warteten auf die Zeitungsfrau. Frau Hurtig kam immer mit dem Rad. Sie stellte es an unseren Birnenbaum vorm Haus und trampelte die zwei Stufen hoch, Klappe auf, Zeitung rein und in diesem Moment fasste ich zu. Frau Hurtig hing aber noch an der andreren Seite der Zeitung und hat sich mächtig erschrocken. Laut fluchend, radelte sie die Straße runter. Wir wälzten uns auf dem Boden vor Lachen...




Am nächsten Morgen warteten wir sehnsüchtig auf Frau Hurtig. Ganz gespannt lauschten wir den Geräuschen, da das Rad, Klappe beim Nachbar, jetzt nähern sich die Schritte, Klappe geht auf, wutsch zugrabschen und laut bellen----hahahahaha wir taten so, als ob ein Hund im Haus wohnt...Frau Hurtig fluchte .....
Jeden Tag haben wir dieses Spiel perfektioniert.






Bis der Samstag kam. Am Samstag waren unsere Eltern zu Hause und am Samstag kam Frau Hurtig Zeitungsgeld kassieren. Sie klingelte. Mein Vater öffnete die Tür. Frau Hurtig schielte suchend umher. Und als sie das geforderte Geld hatte, schon die zwei Stufen hinab gestiegen war, explodierte sie---"Wenn Ihr Köter noch einmal in meine Zeitung beisst, dann schmeiss ich sie ab da an vor die Tür!"

Mein Vater völlig verduzt brüllte zurück:" Sind Sie jetzt völlig übergeschnappt? Wir haben keinen Hund! Und wenn , dann würde ich den jetzt auf Sie loslassen , Sie!"

Die ganze Straße hörte mit, Schadenfroh ein wenig, und da alle wußten, dass wir keinen Hund hatten, galt Frau Hurtig seit dem als meschugge---nun ja

Ich weiß, das war nicht fair---aber wir hatten so einen Spaß---


Ich entschuldige mich jetzt hier offiziell bei Frau Hurtig, bei allen Götterboten, bei Postfrauen und Postmännern und werde meinem Ganter und meiner Dogge sagen, dass sie nicht so doll spielen sollen---

Und nun liebe Postboten, jetzt könnt ihr aber die Post die extra für euch mit schönen Stempeln von Andiva oder kritzel versehen ist, damit ihr was zu lächeln habt in eurem schwierigem Alltag, die könnt ihr doch jetzt besonders gut behandeln. Schnell und zuverlässig und pünktlich---die kommt nämlich immer von den Fredissimas.


Eure Kalle