Posts mit dem Label puppen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label puppen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 14. September 2012

Märchenhafter Fisch am Freitag


Erinnert ihr Euch an Eure Kindheit, als Euch unsere Märchen noch in ihren Bann gezogen haben und ihr fest davon überzeugt ward, dass Alles möglich ist, wenn man nur intensiv genug daran glaubt?
Mit dem Erwachsenwerden verliert man leider viel zu leicht den kindlichen Glauben, zu sehr sind wir in unserem Alltag verstrickt und klagen viel zu schnell über die kleinen und großen Sorgen, die uns nun in ihren Bann geschlagen haben.
Doch das Leben wird wieder viel leichter, wenn wir Tage erleben, an denen wir einfach nur sind, an denen wir innehalten können und uns Zeit für uns und die schönen Dinge nehmen können, uns unserer Freundschaften bewusst werden, in den Tag hinein leben und ihn so verbringen, wie es uns gerade passt.
Ich persönlich liebe Märchen und Geschichten, dabei finde ich Zeit für mich und kann Kraft zum Weitermachen sammeln.



Deswegen erzähle ich Euch heute auch einmal eine Geschichte, die sich vor langer Zeit zugetragen haben soll:
Es war einmal ein junges Mädchen, das keine Eltern mehr hatte. Sie waren Beide nacheinander an harter Arbeit und Hunger gestorben. 
Seit dem lebte das Mädchen ganz alleine tief im Wald, in einem sehr kleinen, ärmlichen Häuslein.
Das war zu einer Zeit, in der Wunder und Märchen noch wahr wurden und die Menschen noch sehr mit Sagen, Mythen und Fabelwesen verbunden waren.
Von Anbeginn der Zeit erzählten sich die Alten im Dorf, dass im großen See in besagtem Wald Nixen, Wassermänner und andere Fabelwesen leben. Diese Wesen seien erlöste Menschenkinder, die nach langem Elend mit einem schöneren Leben beschenkt worden seien. Sie lebten angeblich am Seegrund in kleinen Schlössern und Palästen und hätten keinerlei Sorgen und würden angeblich über große Zauberkräfte verfügen. 



Man erzählte sich weiter, dass man einen Wunsch erfüllt bekommt, wenn man solch ein Wesen einmal zu Gesicht bekäme. 
Da zu dieser Zeit viele  Dorfbewohner sehr ärmlich und entbehrungsreich lebten, war es nicht weiter verwunderlich, dass sich die Menschen von Zeit zu Zeit auf den Weg machten, um diesen See zu suchen.
Doch nur ein wahrhaft liebend Herz war in der Lage, tatsächlich dort einmal zu landen. Und niemand im Dorf kannte einen Anderen, dem es schon einmal geglückt war, diesen zauberhaften Ort zu finden.
Das Mädchen wusste um diese Geschichten, doch war sie trotz ihres Kummers um die verstorbenen Eltern glücklich und zufrieden mit der Welt.
Sie kümmerte sich um die verletzten Tiere des Waldes, baute hinter dem Haus ein kleines Gärtchen an, in dem sie Salat, Kartoffeln und ein paar Obstbäume pflanzte, damit sie niemals Hunger leiden musste und ihre Ernte auch gegen Dinge wie Mehl oder Werkzeug eintauschen konnte.
Sie war so unglaublich schön, wie keine Andere im ganzen Land.



Doch wusste sie nichts davon, sie war weder eitel noch hochmütig. 
Wanderer bekamen bei ihr immer ein aufmunterndes Wort, einen Schluck kühlen Brunnenwassers oder ein Stückchen Brot. Den alten Mütterchen half sie immer das Feuerholz nach Hause zu tragen, und die Kinder mochten sie besonders gerne, weil sie schöne Geschichten erzählen und ganz wunderbar singen konnte.
Unter den jungen Männern im Dorf, brach irgendwann ein heftiges Werben um sie aus, jeder wollte sie zur Frau haben. Doch den Einen ging es nur darum sich mit ihr zu schmücken, und die Anderen wollten einfach nur versorgt werden und endlich eine Frau haben.
Da sie alle Männer zurückwies, machte sich langsam aber sicher ein Unmut über sie breit. Man fing zu tuscheln an. Es sei doch merkwürdig, dass sich ein einsames Mädchen nicht vermählen wolle, da stimme doch was nicht. Die jungen Frauen im Dorf waren dabei besonders eifrig, zu groß war der Neid auf die Schöne. Das Ganze ging so weit, dass man munkelte, dass sie eine Hexe sei und vielleicht sogar die eigenen Eltern auf dem Gewissen habe.
Die Kinder kamen nur noch um sie zu beschimpfen oder um ihr böse Streiche zu spielen. Wanderer mieden ihr Haus, aus Angst verhext zu werden und niemand hatte mehr ein freundliches Wort für sie übrig.
Das Mädchen wurde tief betrübt, sie konnte einfach nicht verstehen, wie sie in diese Lage geraten war. Nie hatte sie jemandem etwas Böses getan oder gewünscht und ihre Ablehnung der Brautwerber gegenüber kam nur daher, dass sie sich nur noch nicht verliebt hatte.
Eines Nachts tobte ein heftiges Gewitter über dem Ort, es stürmte und regnete als sei der Weltuntergang gekommen. Der Donner war so laut, dass sich die Menschen unter ihren Betten und in ihren Schränken versteckten- stundenlang wüteten wilde Blitze über dem Himmel.
Am nächsten Morgen versammelten sich die Leute auf dem Marktplatz und waren sich alle einig, dass das Mädchen Schuld an dem Unwetter sei.
Sie rannten mit Fackeln, Mistgabeln und sonstigem Werkzeug bewaffnet in den Wald und wollten „die Hexe“ erschlagen.
Zum Glück war das Mädchen gerade unterwegs um Beeren zu sammeln. Auf dem Heimweg hörte sie die tobende Meute und sah versteckt durch die Büsche hindurch mit Entsetzen zu, wie die Dorfbewohner ihr Häuslein niederbrannten und ihren Garten und ihr gesamtes Hab und Gut dem Erdboden gleich machten.
In ihrer Angst und Not rannte sie davon, immer tiefer in den Wald hinein. 



Sie besaß nichts mehr, außer den Kleidern am Leib und ihr Leben, aber das wollte sie nicht auch noch verlieren. Sie fürchtete sich ganz schrecklich. Bei jedem unbekannten Geräusch zuckte sie zusammen, immer in der Furcht, dass sie verfolgt und gefunden werden würde. Als es schon tiefe Nacht war, brach sie zusammen und schlief auf der Stelle ein.
Als der Morgen kam, fand sie sich am Ufer eines großen Wassers wieder. Es war so weit, dass sie das andere Ufer nicht erkennen konnte. 
Keine zwei Meter von ihr entfernt, befand sich ein Wassermann auf einem kleinen Baumstamm und beobachtete sie neugierig. Er war in der Nacht ans Ufer gekommen, um mit seinem Freund- dem Salamander- den Mond zu beobachten. 



Dabei hatte er das Mädchen gefunden und sich auf Anhieb in sie verliebt.
Er blickte ihr tief in die Augen und fragte sie, wie sie an seinen See gekommen sei.
Das Mädchen erzählte ihm ihre Geschichte und mit jedem Wort fühlte sie sich leichter. Ihr Kummer schmolz dahin und als sie fertig war, war sie einfach nur glücklich darüber noch am Leben zu sein.
Der Wassermann gewährte ihr einen Wunsch, doch anstatt um etwas für sich selbst zu bitten, wünschte sie sich Frieden und Schutz für die Bewohner ihrer Heimat und dass sie glücklich werden würden.
Das beeindruckte ihn so sehr, dass er sie mit sich nahm und sie nach ihrer Verwandlung durch den mächtigen Seezauber zu seiner Frau machte.
In der Nacht ihrer Hochzeit hatten alle Dorfbewohner den selben Traum. Sie träumten von dem Mädchen, wie es ihnen in einem hellen Lichterkranz zuwinkte und ihr dabei viele wunderschöne Blumen aus den Ärmel fielen. Dort, wo die Blumen auf den Boden trafen, wuchsen augenblicklich weitere Blumen.
Das Traumbild brachte Allen die Einsicht über ihr Handeln und sie wachten weinend, gerührt und voller Reue auf. Sie schworen sich, dass sie nie wieder jemanden aus ihrer Mitte jemals  so ungerecht behandeln würden und lebten viele Generationen lang in Eintracht, großem Mitgefühl und in Frieden miteinander.
Somit erfüllte sich der Wunsch des Mädchen, welches mit ihrem Wassermann glücklich bis an ihr Lebensende tief im See ein wunderbares Leben verbrachte.



Mehr Fisch am Freitag gibt es meist bei der Diva und der Kunstpause, habt ein schönes Wochenende,
Eure Elfe

Mittwoch, 29. August 2012

Fundsache

Es gibt Tage, die haben die Götter geschickt. Heute ist so ein Tag.
Eigentlich mag ich Sperrmüllhaufen nicht. Und sie sind hier in der Gegend auch ziemlich selten. Aber heute hatte eine alte Gaststätte neue Besitzer bekommen und sie erlaubten mir mal zu schauen, ob ich etwas haben will...
Ich muss sagen, die Gier ergriff mich...ich habe sehr viel sehr schönes gefunden, davon erzähle ich aber, wenn die Zeit reif ist.

Aber,

ich nahm auch zwei wunderschöne Koffer mit nach Hause. So schöne Koffer. Es war doch wirklich schade um Diese. Und jetzt zu Hause habe ich es mir mit meinen Koffern gemütlich gemacht und einen geöffnet.

Einen kleinen Augenblick lang hatte ich den Geruch vom Dachboden meiner Kindheit in der Nase.
















Hier waren sie, meine lieben kleinen Püppchen mit denen ich soviel Kindheit verbracht hatte. Welche Dramatik hatte sich oftmals in meiner Puppenstube abgespielt, weil Susi wieder nicht schlafen wollte....





Und dann nahm ich ganz behutsam diese wundervollen Tiere in die Hand. Ich habe nun eine wundervolle Aufgabe für kalte Winterabende. Einige dieser tollen Tierfiguren lassen sich noch reparieren, die Anderen dürfen so bleiben, ich werde sie trotzdem immer lieben. und vielleicht erzählen sie mir ja einmal ihre Geschichten, ich bin gespannt.








Den anderen Koffer heb ich mir noch auf, den öffne ich heute nicht....
Bis bald, eure Kalle von lieblingspuppen

Samstag, 3. März 2012

Fred - Wochenmarkt


Jippiehhhhhhhhhh ich, Kalle, darf den Fred-Wochenmarkt beginnen. Hierbei handelt es sich um Dinge die wir Fredissimas herstellen und nirgendwo anders, nur hier im Fredissima Blog beim Fred-Wochenmarkt anbieten. Bei gefallen und diesem unwiderstehlich aufkeimendem Gefühl des Haben-Wollens bitte mit der jeweiligen Fredissima, hier mit Kalle, Kontakt aufnehmen.



Ich habe extra für den Fred-Wochenmarkt Flori gefunden, ähem nun ja auch hergestellt---

Flori ist ein Trollmädchen, dass jetzt, hier auf meinem Hof, den Frühling einläuten möchte. Sie ist natürlich, wie alle Trollmädchen, ein wenig scheu. Dabei hat sie ihr schönstes Kleid angezogen und turnt damit im Efeu herum. Da wo Flori schon entlang gehopst ist, da sehe ich schon Schneeglöckchen und kleine Zillern blühen. So ein Trollmädchen ist nicht nur etwas scheu, sondern hat auch unglaublich viel Schabernack im hübschen Köpfchen. Wer Flori zu sich nach Hause holt, der muss auch mal schimpfen können. Trolle machen nun einmal auch Unsinn. Flori aber ist vor allem ein guter Kamerad. Sie kann fantastisch trösten und unglaublich kuscheln. Sie kann zuhören und Beifall klatschen. Mit Flori kann man sich auch überall sehen lassen, sie weiß sich durchaus zu benehmen.
















Dieses feine kleine Trollmädchen ist 30 cm groß.
Diese Puppe ist in Anlehnung an die wunderbaren Waldorf Puppen entstanden. Dieser Stil der Waldorf Puppen ist nach wie vor sehr beliebt und beeinhaltet aber auch, dass diese Puppen nur aus besten Stoffen hergestellt werden. Darauf können Sie sich auch bei mir verlassen.
Meine Puppe wurde von mir aus Schweizer Trikotstoff genäht und mit feiner Schafwolle gestopft. Die Haare von dieser Puppe sind handgesponnen, deswegen ist Flori nichts für die Waschmaschine. Das Kleidchen lässt sich ausziehen und waschen. Das Gesichtchen ist aufgestickt. Flori hat einen Bauchnabel und einen Po. Für Kinder ist das manchmal wichtig....
Dieses Trollmädchen ist ein Unikat.


Bei Gefallen bitte mit mir Kontakt aufnehmen,s.scharapenko@gmx.de, eure Kalle

Sonntag, 18. Dezember 2011

Fredissimas stellen sich vor

Guten Morgen, es ist Sonntag und wieder wird eine Fredissima befragt, nach dem woher und wohin. dieses mal geht es um Kalle---ja richtig, heute stelle ich mich selbst vor. Lange habe ich gegrübelt und gern anderen Fredissimas den Vortritt gegeben. Dann dachte ich, naja könnte mir ja auch jemand anderes die Fragen stellen. Aber eigentlich ist es schön, wenn wir alle die selben Fragen beantworten, so wird das Bild schön rund---hehe

Bitte sage etwas prägnantes über Dich:

RUND um glücklich--- meistens, vielleicht, lache aber wirklich gern, habe viel Schabernack und Phantasie--

Seit wann machst Du das schon?

Kreuzstich mit 8 Jahren, stricken mit 12 Jahren, häkeln auch, quilten, Körbe flechten, Filzen, spinnen, weben, das kam alles so vor 12 Jahren dazu und die Puppen die sind mit der Geburt der Prinzessin Sauerkrauthaar entstanden...

Mit welchem Material möchtest Du es noch tun?

Ich möchte gern aus den Hinterlassenschaften meiner Hoftiere gutes Papier schöpfen und Leder gerben

Was ist Dein größtes Talent?

Töpfe anbrennen lassen--wäre jetzt mit einem Augenzwinkern spontane Antwort---ansonsten kann ich mich gut in Situationen einfügen und das Beste daraus machen

Was inspiriert Dich?

Farben in der Natur sind meine unerschöpfliche Quelle---Bücher, also eher Romane nicht Bastelbücher, gute Gespräche lassen meine Phantasie frei--- Märchen

Was möchtest du noch unbedingt erreichen?

Ich möchte von meiner Hände Arbeit leben können...mein Kind gut aufwachsen lassen, meine Milchküche in Betrieb nehmen, die Pferdchen an den Wagen spannen, meinen alten Garten in einen Rosengarten verwandeln...och da gibt es so unendlich vieles

Was möchtest Du können?

gerben, kürschnern und schmieden

Welches ist Dein Lieblingsessen?

Gans mit Thüringer Klößen und Rotkohl, eigentlich FLEISCH

Kannst Du Dich im Farbrausch verlieren?

Wenn die Farben gut aufeinander stehen und Stimmungen erzeugen--ja



Gib dazu bitte ein Fotobeispiel!

Oder berauschst Du Dich an anderen Dingen?

Der Geruch der Prinzessin Sauerkrauthaar kann mich berauschen--oder auch mal ein gutes Lausitzer Porter, auch der Geruch von Kiefernwald im sommer, von Heu, von frisch gebackenem Brot...

Werden wir noch mehr zu sehen bekommen?

Na klar ich hab doch noch tausend und eine Idee...

Was ist das nächste große Ding?

Felle gerben und Leder herstellen----auf jeden Fall!


So, das bin also ich, Kalle von Kallejasper und lieblingspuppen und ich wünsche euch einen Klasse Tag!

Dienstag, 25. Oktober 2011

Das große Ding meiner Kindheit



Ich gebe es nicht gern zu, aber ein ziemlich großes Ding hat meine Kindheit beschattet.

Um ehrlich zu sein, es handelt sich um eine Frucht.

Um eine ziemlich große Frucht.

Um eine sehr sehr große Frucht.
Eine die als gesund gilt und als lange haltbar und so vielseitig und praktisch.



Das alles hat sich mir in meiner Kindheit nicht offenbart. Denn es gab diese große Frucht in ein und demselben Zustand---ALS KOMPOTT---jeden verdammten Sonntag ab Oktober, bis der Vorrat alle war. Und das dieser Vorrat kein Ende nehmen wollte, glaubt mir Jeder bei der Größe dieser Frucht. Und vielleicht gibt es dieses Kompott ja auch in lecker, aber nicht in meiner Kindheit. In meiner Kindheit gab es ihn nur in süß sauer eingelegt! Und ich schwöre, dass ist eklig!

Ich habe dieser Frucht abgeschworen und wollte nie nie wieder in meinem Leben damit etwas zu tun haben. Auch der Name dieser Frucht durfte in meiner Nähe nicht mehr erwähnt werden. Wenn ein kleines Mädchen in seinem kleinen Leben etwas gehasst hat, dann war ich das und dieses Ding....

Aber, ganz leise hat dieses Ding sich wieder in mein Leben geschlichen, so vor ungefähr zwanzig Jahren. Erst ganz zaghaft---fröhlich gar. mein Sohn war noch klein, da habe ich den ersten Halloween Kürbis ausgehölt und zu einer hübschen Fratze geschnitzt. Pah hab ich damals noch gedacht, genau, das ist Deine Bestimmung---ein Fratzenkopf---hehe
Und ich fand mich glatt ein bischen nett, mit dem Ding. Und es gab Jahre die folgten, da war das gar nicht immer so einfach so ein Ding zu besorgen. Huch, da war ich fast schon ein bischen hibbelig im Herbst, ob ich zum aushöhlen einen Kürbis bekommen kann.
Da ich nicht soviel Zeit mit der Jagd auf einen Kürbis verbringen wollte, fing ich an ihn anzubauen...


Hach was wurden sie groß und orange und schön, meine Kürbisse, aber leider mein Kind auch. Und es kam der Tag da hieß es nee lass mal das mit dem aushöhlen, dafür bin ich zu groß...
Ja aber ähem und der Kürbis? Schweißausbruch, und die ekelhafte Erfahrung meiner Kindheit stieg in mir auf---
Da kam die Rettung in Form eines Kochbuches. Das Indianerkochbuch. Und es ist eines der liebevollsten Kochbücher, die ich je gelesen habe. Jede Seite eine Hommage und die Rezepte einfach umwerfend. Und da stand es:



Kürbissuppe der Pueblo

2 El Butter
2 Tomaten enthäutet, entkernt, gehackt
1 grüne Paprikaschote gehackt
1 große Zwiebel gehackt
1 Tl getrocknete Minze
1/2 Tl Zucker
1/2 Tl gemahlene Muskatnuß
350 g Kürbis geschält, gewürfelt und gar gekocht
500 ml Hühnersuppe
1 El Mehl
120 ml Sahne
gehackter frischer Koriander als Garnierung



Die Butter in einem großen Topf zerlassen. Tomaten, Paprika und Zwiebel unter Zugabe von Minze, Zucker und Muskatnuß 5 Minuten dünsten. Den Kürbis mit der Hühnerbrühe hinzufügen. Alles einmal aufwallen lassen und gründlich umrühren. Die Temperatur herunterschalten , einen Deckel auflegen und die Suppe 15 - 20 Minuten köcheln lassen. Das Mehl mit der Sahne verrühren und die Suppe unter Rühren damit andicken. Nach belieben mit gehacktem frischem Koriander bestreuen und
heiß servieren.

Und was soll ich sagen- diese Suppe ist eine Offenbarung.

Sie hat mich mit curbita versöhnt!
Sie schmeckt unbeschreiblich gut!
Sie ist gesund!

Ich liebe diese unglaublich schönen, großen, dicken Dinger. Diese Giganten in meinem Garten---



ICH LIEBE KÜRBIS!!!!!!



Für jetzt und immerdar.
Vielleicht ist ein Kürbis ja auch bald bei kallejasper oder bei lieblingspuppen zu finden??? Das wäre schon möglich, als Verbeugung vor dieser großen schönen Frucht....




Eure Kalle

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Fedissimas - kreativ und ....

..... kooperativ :)

, denn wenn Fredissimas zusamentreffen, 
dann hecken sie auch schon wieder etwas gemeinsames aus....
So auch in der Kooperation von den Lieblingspuppen
und den Karten von der kunstpause...
Hier die Puppe...


und die passende Karte :)
 Hier die Karte ....
 Und dazu die Puppe :)










Manchmal gibt es auch zuerst ein Bild, und dann die Puppen, wie hier mit der Frau Bess :)
(Pssst, und dann bekommen die Puppen noch Nachwuchs, aber die Sache mit den Bienen und den Blumen, die kann die Frau Stricktdagegen besser erklären :)

Und zu welcher Puppe diese kleine hier gehört, die heute erst einzieht, danach könnt ihr mal selber schauen...


Ick freu mir immer über neue Sachen von den Fredissimas,
denn sie sind alle soooo schön und soooooo einzigartig!
Dieses war ein Pausenfüller :) 
Und morgen gipps Fisch, ratet mal von wem :)  *wink*!!