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Freitag, 6. August 2021

Der Blog hat ein neues Banner - Britta *Frau Schnurpel* war im Urlaub

 

Diesen Sommer ging es, wie auch schon letztes Jahr, auf die schöne Insel Poel  in der Wismarer Bucht (Nordwestmecklenburg).

 Sie hat es uns besonders angetan, weil es dort weder „Lounges“, Strandbars, Clubs oder dergleichen gibt, d.h. auch in der Hochsaison ist es ab abends relativ ruhig.

Die Insel wird in erster Linie von Familien mit kleinen Kindern, Naturliebhabern und Paaren älteren Semesters (also auch uns) besucht.
Auf den Fotos seht ihr diverse Eindrücke, vor allem vom Hauptort Kirchdorf. Der hat es mir, auch wegen der schönen, namens- gebenden Kirche besonders angetan.



Was natürlich auch zahlreich auf den Fotos zu sehen ist:  Vögel!!!! Selbst- verständlich ruht mein Vogelknipshobby auch im Urlaub nicht.  J
Die Collage „Küstenvögel“ zeigt oben und Mitte links Lachmöwen, oben rechts eine Seeschwalbe,  unten links ist mir nicht ganz klar (vielleicht hat jemand einen Tipp?), unten rechts Schwan und Kormoran friedlich vereint bei einer Gefiederpflege – Pause.

Die Sensation des Urlaubs waren, orni- thologisch gesehen, die Bluthänflinge. Sie waren auf Poel so zahlreich vertreten wie in Lübeck z.B. Blaumeisen






…….und da mir noch nie ein Foto von den schönen Rotmützen gelungen war, war das Fotografenglück perfekt.

Auch Schwalben gibt es viele; wie an allen Ostseeküsten mit lehmigen Steilufern natürlich die Uferschwalben, die ihre Bruthöhlen in die Uferwände bauen. 



Sieht man beim Strandspaziergang von weitem eine kleine Wolke hektisch hin – und herfliegender kleiner Vögel, weiß man, dass dort eine Kolonie Uferschwalben zu erwarten ist. 
Die kleinen Schwalben werden unermüdlich versorgt, bis sie sich dann selbst auf die ersten Ausflüge machen.          
Aber auch Mehl– und Rauch- schwalben haben überall ihre Nester gebaut, sehr viele fand ich an einem kleinen Holzgebäude am Kirchdorfer Hafen.


Auch in Wismar, wie Lübeck Hansestadt, haben wir zwei Tage verbracht. Es macht immer wieder Spaß, die noch etwas maroden Ecken abseits der wirklich sehr schön sanierten Altstadt zu entdecken.





Alles in allem war es ein sehr entspannter, aber an Neuentdeckungen reicher Urlaub, und wir waren sehr froh, dass er stattgefunden hatte. Seit Frühjahr 2020  sind wir sehr bescheiden geworden und froh um jeden Ausflug und jede kleine Reise.

Trotzdem hoffe ich, dass nach und nach wieder etwas mehr  kleine Freiheiten zur Selbstverständlichkeit werden.

Donnerstag, 30. April 2020

MONATSIMPRESSIONEN / April 2020

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.


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KALLEJASPER




Fast möchte ich sagen , endlich. Aber in Wirklichkeit war er nicht sooo schlimm, der Winter.

Denn am 23.4. feierte Island den ersten Sommertag. Der wird immer am Donnerstag nach dem 18. April gefeiert. Das kommt noch aus der Zeit des alten isl. Kalenders. Da gab es nur zwei Jahreszeiten.

Sommer und Winter

Das verstehe ich hier lebend sehr gut.

Gestern waren nämlich heisse 7°C.

Ich höre euch lachen bis hier her. Aber sie fühlen sich wirklich an wie 27 °C. Ich hatte meinen Mantel an und habe fast geschwitzt.

Das Foto ist entstanden bei unserem Ausflug nach Snæfellsnes am 1. Sommertag.

Dieser Tag war einer der schönsten Tage meines Lebens. Ich umarme jede Minute der Erinnerung.


eure Kalle


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CHERRY BOMB / KIRSCHBLÜTEN-TSUNAMI

Katzen, Kirschblüten und Corona... Na, das war ein Monat!




Mehr Impressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen, auch Eichhörnchen, aber die fangen nicht mit K an, daher musste ich sie aus Alliterationsgründen weglassen :-)

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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SCHNURPEL



Auch im April legte Corona bei uns noch ziemlich viel lahm; bis Ostern war das vor allem an der doch sehr
auffälligen Stille überall bemerkbar. Kaum Flugzeuge, auch wenig Zuglärm, selbst das sonst immerwährende Autobahnrauschen als Hintergrundmusik war manchmal komplett verschwunden.


Nun wird es langsam wieder lärmiger, aber beruflich ist immer noch Stillstand angesagt.
Also weiterhin viel Zeit für Spaziergänge, Vogelbeobachtungen......und endlich wieder
Ausflüge ans Meer. Mit manchmal menschenleerem Strand, das hat immer noch Seltenheitswert.

Einen guten Start in den Wonnemonat wünsche ich euch! Und bleibt alle gesund.
Eure Frau Schnurpel

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Habt ihr auch Monatsimpressionen gesammelt? Die könnt ihr gerne hier bei uns im Kommentarfeld verlinken.


Mittwoch, 31. Oktober 2018

Monatsimpressionen Nr. 49 / Oktober 2018

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper

Manchmal habe ich ja auch Angst, Angst , wenn ich mir etwas so sehr wünsche und dann kurz vor der Erfüllung stehe, das das dann eigentlich ganz doof wird.
Island war so ein Wunsch. Ich wollte nach Island fliegen und Polarlichter sehen.
Was ich gesehen habe, war aber soviel mehr. Mehr als ich mir je gewünscht hätte. Ich liebe Island. Es vergeht kein Tag ohne Sehnsucht nach diesem friedlichem rauen Land. Ich habe mich nie so sicher gefühlt.



Mein Blick aus dem Fenster am Morgen




endlose Weiten, menschenleere Landschaft, kein Baum....



 winzige Menschen im Angesicht großartiger Natur, der Gulfoss Wasserfall ist 20 m breit




rauchende Berge, Aufbruchstimmung...Erde im Entstehen, Schwefelgeruch in der Luft




der Geysir Strokkur beim Ausbruch, wenn er noch sein tiefes Blau hat, Magie pur

Jetzt weiß ich, es lohnt einmal mehr sich Träume zu erfüllen. 

Träumt Leute und macht was draus, eure Kalle

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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 


Älter und weiser sagt der Volksmund wird man mit den Jahren... Irgendwie auch mutiger. Früher wäre ich nicht so schnell alleine zu Veranstaltungen gegangen, wenn ich niemanden zum Begleiten gefunden hätte. Heutzutage hält mich das nicht mehr von der Teilnahme an Konzerten oder Demos ab. Will ich hin, dann gehe ich hin.

So war ich in diesem Monat auch wieder einmal alleine zum Konzert gegangen, weil meine Konzertverabredung an dem Tag abgesagt hat, habe da dann aber trotzdem alte Freunde getroffen und neue Freunde gemacht. Und auf einer wichtigen Demo ebenso. Ich wusste, es sind einige Leute da, die ich kenne, aber ich wusste auch, wie schwer es sein würde, sich dort zu verabreden und zu finden, also habe ich von vornherein gesagt, ich gehe alleine hin und entweder trifft man sich dort oder eben nicht, dann halt später an einem Ort, wo man sich findet.

So gesagt, so getan und ich bin auch sehr froh, dass ich eine von 242.000 Demonstrant/innen bei der #unteilbar Demo am 13. dieses Monats in Berlin war, denn es ist unbeschreiblich, so ein winziges Teilchen der Masse zu sein und sich wohl dabei zu fühlen, dass man nicht alleine ist, sondern umgeben von so vielen Leuten, die das Herz am rechten Fleck haben... für Toleranz und gegen Fremdenhass. Die Stimmung dort war unglaublich entspannt und harmonisch trotz der Menschenmenge. Mir wurde richtig warm ums Herz...

Einige Demoteilnehmer/innen auf dem Wasser.

Mehr Oktoberimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami



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FrolleinNINI

HUCH...
...schon um der Oktober 
3 Wochen Ferien - eine Auszeit in Bayern/Franken mit dem Mann ohne Kinder - wunderbar: Burgen, Brauereien und Bier, schöne Altstädte - und immer noch irgendwie Sommer - und dann zack- huch die Weihnachtsmärkte stehen vor der Tür....

Bamberg 

Zeit für Radfahrten bis zum Sonnenuntergang im goldenen Oktober blieb noch übrig 





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Zuse 

Mit dem Oktober verbinde ich eine Art Hass-Liebe. Auf der einen Seite wird es immer mal wieder warm, der Wald ist bunt und man kann so wunderbar durch Laubberge schlurfen. Und dann ist es aber auch immer der Beginn von Winter, Dunkelheit und Kälte.

Also irgendwie weiß ich nicht ob ich den Oktober mag.. 

Engelweg im Glottertal




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Frau Zuckerrübchen

Diesen Monat hatte ich wegen Renovierungsarbeiten nicht so wahnsinnig viel Zeit für kreatives Werkeln, aber ich habe es doch geschafft auf Instagram bei einer Collagenchallenge mitzumachen. Jeden Tag eine Collage, manchmal musste ich nachholen aber ich habe es doch geschafft. Hier sind meine 30 bis zum erstellen dieses Posts fertigen Arbeiten. Auf meinem Blog folgt noch ein Post auf dem alle 31 Collagen als Büchlein zu sehen sind.




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Frau Lahja

Jedes Jahr suchen wir uns für die Herbstferien einen Ort in Deutschland aus, den wir noch nicht kennen und machen dort einige Tage Urlaub. Einzige Bedingung: er muss mit dem Zug erreichbar sein. Dieses Jahr fiel die Wahl auf Marburg an der Lahn - ein hübsches Städtchen mit malerischen Fachwerkhäusern und Dank der vielen Studenten sehr lebendig. Die wunderbare Herbstsonne bescherte uns farbenfrohe Oktoberimpressionen.
 
Oktoberlied

Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden!



 
Und geht es draußen noch so toll,
Unchristlich oder christlich,
Ist doch die Welt, die schöne Welt,
So gänzlich unverwüstlich!

Und wimmert auch einmal das Herz -
Stoß an und lass es klingen!
Wir wissen's doch, ein rechtes Herz
Ist gar nicht umzubringen.



Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden!

Wohl ist es Herbst; doch warte nur,
Doch warte nur ein Weilchen!
Der Frühling kommt, der Himmel lacht,
Es steht die Welt in Veilchen.

Die blauen Tage brechen an,
Und ehe sie verfließen,
Wir wollen sie, mein wackrer Freund,
Genießen, ja genießen!

Theodor Storm (1817 - 1888)


 Ich wünsche Euch allen einen genussvollen Herbst!

Die Frau Lahja



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Habt ihr auch Monatsimpressionen gesammelt? Die kannst du gerne hier bei uns verlinken:

Freitag, 5. Januar 2018

Fisch am Freitag - Der Knutschmaulfisch Teil 1


Es war einmal ein kleiner orangener Knutschmaulfisch aus der Gattung der Waldfische, der schwamm durch die dunklen Wälder des Schwarzwaldes. Fisch? Wald? Schwimmen? Klar! Die Fische aus der Gattung der Waldfische tun das! Da sie aber klein und flink sind und ganz viele supergute Verstecke kennen, hat sie bisher kaum einer gesehen. Aber es stimmt schon…viele gibt es nicht mehr im Wald.

Also dies ist nun eine kleine Geschichte eines Knutschmaulfisches, der hier in den Wäldern rund um Waldkirch lebt. Eines Tages hatte unser kleiner Knutschmaulfisch das Knutschmaul voll von Tannen und Bäumen und Wildschweinen und er machte sich auf den Weg um neue Abenteuer zu finden. Er wollte wissen, wie sich das Leben eines Wasserfisches wohl anfühlen mag. Ihr müsst wissen, dass es im Wald immer wieder direkte Verbindungen in die verschiedenen Meere gibt.

Ihr habt alle schon mal ein geheimnisvolles Loch im Waldboden oder in einem Baum gesehen? Vielleicht war das ein direkter Zugang zu einem der Meere, ihr habt es nur nicht erkannt. Dabei sind die Zugänge eigentlich gekennzeichnet, man muss diese Zeichen aber finden und erkennen.

Das hier ist zum Beispiel der Zugang zum grünen Meer. Unser kleiner Knutschmaulfisch kennt natürlich all diese Zugänge. Und wenn er einen mal nicht findet, dann fragt er die anderen Tiere im Wald.

Also Anlauf nehmen und –schwupp- ist der kleine Knutschmaulfisch im Loch verschwunden und er taucht erst im großen grünen Meer wieder auf. Der kleine Knutschmaulfisch schwimmt im großen grünen Meer und wundert sich. „Im Wald ist ja schon viel grün, aber hier?...Ich komme mir vor wie im Bauch vom großen Herr Breitmaulfrosch“. Der kleine Knutschmaulfisch durchschwimmt das große grüne Meer und es wird ihm immer unheimlicher. Drum macht er sich geschwind auf zum nächsten Ausgang…wer will schon in einem großen Froschbauch herumschwimmen??

Also Anlauf nehmen und *schwupp* ist er wieder im Wald. Neugierig schlängelt er sich zum nächsten Eingang. Wenn man ignoriert, dass der Baum eine Borke hat und ganz genau den blauem Punkt anfixiert, landet man schwupp-di wupp in einem anderen großen Meer – dem blauen Meer.

 „puh ist das kalt hier“ denkt sich der kleine Knutschmaulfisch „da gefriert einem ja das Knutschmaul“. Blaue Blumen am Meeresboden und türkisfarbene Lianen zwischen denen man sich verstecken kann. Der Knutschmaulfisch bekommt ganz große Augen, „hach ist das schön hier…so harmonisch…als wäre einem der Himmel auf den Kopf gefallen und das hat gar nicht weh getan. Ob sich ein Karpfen blau auch so fühlt?“. Aber nach ein paar Stunden wird es ihm doch zu kalt und Anlauf nehmen und *schwupp* ist er wieder im Wald.

Da war es zwar auch nicht viel wärmer als im blauen Meer, aber der Knutschmaulfisch ist voll Abenteuerlust und fragt nach dem Weg zum rosaroten Meer. Da, ein roter Vogelkasten hoch oben im Baum ist also der Eingang. Er schlägt ein paar Mal kräftig mit der Schwanzflosse und schon ist er im Loch verschwunden.







Hach, war das schön warm hier, und so schön rosa und rot und die Pflanzen gibt es hier sogar in der Farbe Orange, da kann sich der kleine Fisch ganz besonders gut verstecken. Er blubbert ein paar orangene Luftblasen nach oben und denkt sich „hier ist es so schön, hier komme ich wieder mal her, aber jetzt will ich wissen, was es noch so alles gibt“ und nimmt Anlauf und *schwupp* ist er wieder im Wald.


Was es wohl noch alles zu entdecken gibt? Der kleine Knutschmaulfisch fragt Frau Reh und Herr Hase, Familie Wildschwein und die gute alte Frau Eule, aber alle kennen nur die Meere, die er schon besucht hat. Da begegnet er plötzlichin der Nacht der kleinen rosa Einhornente. Auch die bekommt man nur ganz ganz selten zu Gesicht. Und diese erzählt ihm, dass vor tausenden von Jahren an dieser Stelle einmal ein Regenbogen auf den Boden gefallen war und direkt in ein kleines Erdloch gerutscht ist. Und das dort nun das unterirdische kunterbunte Regenbogenmeer entstanden sei.

Der Knutschmaulfisch ist sehr gespannt – nimmt Anlauf und *schwupp* befindet er sich in einer wunderbaren bunten Welt in allen Farben die man sich vorstellen kann. Er schwimmt umher und staunt und staunt und staunt. Es ist schön, es ist warm, es ist bunt und plötzlich entdeckt er hinter einer gelben Liane einen Spiegel. Oder doch kein Spiegel? Nein! Da schwimmt doch mitten im kunterbunten Regenbogenmeer ein ebenfalls orangener Knutschmaulfisch! Die beiden begrüßen sich voller Freude und knutschen (klar, darum heißen sie ja Knutschmaulfische). Leider ist der andere Knutschmaulfisch aus der Gattung der Wasserfische und beide verziehen erst mal unauffällig ihr Knutschmaul. Schmeckt ein Knutscher unseres Waldfisch doch eher nach Walderdbeere und ein Knutscher des Wasserfisches nach Lebertran. So ist die Knutscherei schnell beendet und unser Knutschmaulfisch zieht weiter auf der Suche nach neuen Abenteuern. Aber das erzählen wir lieber ein anderes Mal.
Eure Frau Zuse
Kennt ihr auch eine Geschichte vom Knutschmaulfisch? Dann erzählt sie uns.
Die Meeresbilder des Knutschmaulfisches sind eigentlich Tassenteppiche und können bei Dawanda oder Amazon handmade oder direkt bei mir zu je 13,00Euro käuflich erworben werden. Das Geld geht komplett an die Rehaklinik Katharinenhöhe in Schönwald.

Zum tataaaaaa....DREIHUNDERTSTEN Freitagsfisch bei Andiva verlinkt!

Montag, 18. April 2016

Herz am Montag Nr. 116: Familie Zuckers Lieblingsstrand


Für Leute die uns etwas kennen ist es kein Geheimnis, Familie Zucker fährt gerne nach Dänemark. Unser Lieblingsstrand dort, liegt bei Blåvand auf der Halbinsel Skallingen. Der Strand befindet sich etwas abseits und deshalb sind dort nur wenige Leute und die verteilen sich über eine recht große Fläche. So hat man seine Ruhe. Außerdem wird dort oft interessantes Holz und Meerglas angeschwemmt.
Warum wir es dort so schön finden, erkläre ich aber am Besten mit Bildern.







Die große Rübe findet an diesem Strand NATÜRLICH die Strandausritte am Besten.



Die kleine Rübe mag die Fundsachen lieber.


Aber wieso ist das jetzt ein Herz am Montag Beitrag? Kommt ja noch!


Wenn man vom Strand wieder wegfährt, bekommt man einen herzlichen Abschiedsgruß.

Eure Frau Rübe

Freitag, 29. August 2014

Fisch am Freitag: Lekkerbekje – lecker Fisch aus Holland



Wenn einer eine Reise macht dann hat er viel gegessen ... oder so ähnlich. Und wer an die holländische Nordseeküste fährt, hat reichlich Auswahl an Fischgerichten.





Eine typische Spezialität ist das (der?) Lekkerbekje – panierter Fisch mit Frietjes und Remouladensauce. Meist aus Kabeljau oder Wittling zubereitet – beides Fische, die sich selbst vornehmlich von Garnelen und Krebsen ernähren, also echte „Leckermäuler“. Was auch immer sich unter der Panade versteckte – geschmeckt hat es uns jedenfalls ausgezeichnet.
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende, mit und ohne Fisch ,-) 

Die Frau Lahja von art of lahja


Mehr Fisch am Freitag gibt es wie immer bei Andiva