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Donnerstag, 11. Juni 2015

BLOGVERLOSUNG - 10.000 Kommentare

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist,
und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.
(Friedrich Schiller)

...und FREUE mich, wenn IHR - hier - mitspielt und gewinnen könnt ;-)

ICH spiele für mein Leben gerne + hier nun zum SPIELablauf:

Bin seit dem 21.09.2008 auf der Plattform DaWanda unterwegs,
mit z.Zt. zwei Profilen (hatte schon zwei andere, die aber abgemeldet sind... *manischlach*)
und mit bestimmt - GESAMT - schon, weit mehr als 10.000 Kommentaren ;-)

Nun, An(gel)nette ist mein Haupt-AVATAR
und hier schweben/flattern wir auf die 10.000 Kommentare zu !!! *JUBEL...hibbel...gibbel...freu*

ALSO, schreibt auf den/Euren Gewinn zu, so fett + viel IHR könnt,
denn + AB JETZT UND HEUTE => werden Eure Kommentare gezählt => YEAH !!!

WER die meisten WC-Gäste-Kommentare bis zu den 10.000 geschrieben hat...

=> aber ACHTUNG
=> nach jedem 2. Kommentar der selben Person, muss eine andere/ein anderer den nächsten Kommentar posten...erst dann darf man/frau wieder...hehe
=> damit die Chancen gerecht verteilt sind (ansonsten könnte JA jemand einen 200 Kommentardurchmarsch hinlegen...*augenroll*) ;-D

...erhält diesen PREIS:


Original bemalte Collage hinter Glas in farblich gestaltetem Holzrahmen
= von einem meiner Lieblings-Shöppchen => mARTinahaussmann
http://de.dawanda.com/user/mARTinahaussmann  

...mit ihren himmlischherrlichen Mädels und von mir so geliebten Sinnsprüchen/Weisheiten ;-D

ALSO, ich freu mich auf Eure => vielen Gäste-WC Besuche/Kommentare
und hoffe auch, auf baldige Gewinnausschüttung + noch, in diesem Jahr !!!

Alles LIEBE und eine gute ZEIT
wünscht Euch,

Wir sehen uns ;-)




Sonntag, 22. Februar 2015

FREDGEBURTSTAG

Anlässlich meines heutigen...Trommelwirbel!...TUSCH!...

4. dawanda-GEBURTSTAGES

möchte ich ein Loblied auf JEDES EINZELNE meiner Fredissima-Schätzchens singen "HULDIG! HULDIG! TRALLALLAAAAA!" ٩(❀‿❀)۶ und Euch mit dem folgenden Büchlein sagen, wie LIEB ich Euch alle habe und mir ein Leben ohne Euch und Fred nicht mehr vorstellen möchte♥

Frau KARIN CLAUß hat es Herrn Clauß gewidmet und es zu unserer Herzenserfreuung öffentlich zur Verfügung gestellt: ♥ ICH OHNE DU ♥ heißt das liebenswerte Dingelchen und ist im PATTLOCH Verlag 2015 erschienen.

SCHAMPUS FÜR ALLE!*brüll* PROST! *klonk* AUF DIE NÄCHSTEN DRÖLF JAHRE!
Allerliebste, feierliche Grüße von Eurem Gartenpflänzchen (❀‿❀)



Montag, 19. August 2013

Angelnettes FREDISSIMA Schätze - Wie alles begann...




Es begann im Jahre 2008 durch Ebay, mit dem Kennenlernen vom Lädchen "Amarilli mai bella" ;-)
Sie ging zu DaWanda und ich mit ihr!!! *nichtblödbin*


So lernte ich diese Plattform, das Internetkaufhaus, das Kreativ-Schlaraffenland - DaWanda - kennen !!! *freu*


Bedauerlicherweise wurde Amaryllis alsbald zum Weggang genötigt, und ich wollte erst auch nicht bleiben ;-(


2009 lernte ich aber "FRED" = die fensterdeko kennen und lieben, in Gestalt von COPPERhead, Elisa, Froschn und Frau Feine und all die anderen, so liebenswerten Bekloppten!!! *zwinker*
In dieser Zeit entstand auch die Enzyklopädie Fredannica von Elisa Groka und ich wurde - als Mäzenette wegen der Verdienste umme Kunst - ausgezeichnet, seht und staunt:




Diese wechselnden Dreigestirngrößen gibt es in der fensterdeko nicht mehr ;-( *schadepupade*
…..und das ist eine ganz andere Geschichte ! *seufz

Auch in dieser Ära, entstand mein legendäres Kunscht-ENGELdasein, da funktionierte auch noch - einwandfrei - meine Gelddruckmaschine, im Keller …z.Z. außer betrieb !!! *verzweifeltmanischlach*

Jetzt ist zwar , durch vieles und einiges, alles anders hier bei DaWanda,

aber das Leben als Fredissima hört - glücklicherweise - niemals auf ,…freu….hibbel…gibbel *mitBlutschwört*

Somit werde ich - in loser Reihenfolge - meine über Jahre gesammelten Kunscht-Schätze vorstellen, von den verbliebenen und neuen so himmlischherrlichwunderbaren Kunsthandarbeit-FREDIS ;-D *siehe Rand-Labels) *stolzangeb*

Habe zwar - in den 5 Jahren - bereits viel verschenkt, aber jedes Fredissima-Baschtelmopped bekommt einen eigenen Beitrag, wie sich ihre Kunstschätze bei mir - daheim - wohlfühlen undoder benutzt werden….freut EUCH drauf, die kleinen Essays zu lesen !!! *YEAH*

Die Reihenfolge ist quasi beliebig gewählt ...vielleicht! *hehe*

Danach habt IHR garantiert Lust, diese einzigartigen Shöppchen besuchen zu wollen und versteht, dass ich meine Familie -im HEIM- sooo liebe und nienimmernicht missen möchte!!!

Also, seid gespannt und freut EUCH

- so wie ich - auf meine Handarbeits-Schätze "Made in Love "



WIR sehen UNS,

Eure Angelnette *hibbel…gibbel…freu*

Donnerstag, 1. März 2012

Wer oder was ist eigentlich...

... KANTE? 

DAS werde ich von Leuten "hinter dem Vorhang" immer wieder mal gefragt.
Jaja, hört auf zu Gähnen, IHR wisst Bescheid, aber außerhalb des Internets, kenne ich tatsächlich auch noch Menschen, die nichts mit dem Netz, Blogs DaWanda, Fred oder der Fensterdeko zu tun haben.
Meine große Schwester ist die Einzige, die ebenfalls auf DaWanda rumhopst, allerdings ist Ihr das Forum und vor Allem die Fensterdeko noch böhmische Dörfer.

Da ich mich ungerne wiederhole, habe ich beschlossen, der Frage mal so auf den Grund zu gehen, dass sie auch für Außenstehende für immer beantwortet bleibt.
Alle Angaben zu genannter Person werden ohne Gewähr oder das Hinzuziehen eines Sachverständigen (Zeugen, Verwandte, Bekannte, Freunde, Vereinsmitglieder, Gutachter, Psychologen, Neurologen oder Tierarzt) gemacht und beruhen einzig und allein auf meinen persönlichen und nicht immer ganz rationalen Eindruck und darauf, was Kante für mich an Bedeutung für mein eigenes Dasein bekommen hat!

Als Erstes mal: Kante ist für mich "The Body", eine unglaubliche Alltagsheldin, die sich und ihren Körper perfekt unter Kontrolle hat, ohne dabei den Spaß am Leben zu verlieren.

Kante steht nicht wie gewöhnliche Menschen auf. Sie rollt sich ellegant aus dem Bett, landet behende auf Händen und Zehenspitzen und macht erst mal 50 Liegestütze, natürlich MIT Klatschen in die Hände.
DANN ist Sie wach.

Sie trinkt Tee in allen Variationen, beherrscht so ziemlich jede bekannte und unbekannte Kampfsportart und hätte eigentlich mit einem Motorrad unterm Bobbes auf die Welt kommen müssen.

Wäre Sie vom Karma her als Tier wiedergeboren worden, wäre sie natürlich ein Erdmännchen.

Über primitive Dinge wie z.B. Essen ist sie völlig erhaben. Sie ist der einzige Mensch, der sich wahrscheinlich wochenlang nur von Luft und Liebe ernähren könnte, ohne auszusehen wie die Hexe Schrumpeldei.
Sie sieht Essen als Notwendigkeit an, um dass man kein großes Gedöns machen muss.
Ist der Darm mal verstimmt, wird einfach gefastet, Glückshormone kommen woanders her.

Allerdings kann man trotzdem in Ihrer Gegenwart ohne schlechtem Gewissen ein gegrilltes Schwein und zum Nachtisch eine komplette Sachertorte mit dem rechten Nasenloch inhalieren, ohne sich dabei fett oder maßlos vorzukommen oder gar ein Gefühl der Ungemütlichkeit zu verspüren.

DAS macht für mich Kante aus, und genau DAS liebe ich an ihr: Sie lebt nach dem Motto "leben und leben lassen"! Sie macht ihr eigenes Ding, lässt aber alle Anderen, wie sie wollen, solange man ihr oder Anderen damit nicht weh tut oder auf den Sack geht.

"Sack" ist ein gutes Stichwort, den an Solchem kratzt sie sich genüsslich und in aller Ausführlichkeit, wenn es ihr besonders gut geht.
Ich habs ja nicht so mit ordinären Weibern, aber Kante darf das! Sie darf Porno und auch mal richtig zotig, ohne dass ich angewidert bin oder mich schlecht dabei fühle oder dass es wie Porno oder ordinär wirkt.
Denn durch ihren unschlagbaren Humor und ihre entwaffnende Ehrlichkeit, macht sie alles wieder wett.

Sie ist Rekordhalterin im Bekommen vom Ferkelettenorden!

Kante kann auch in Technik ohne sich davon abhängig zu machen.

Sie schaut gerne Filme, die nicht Mainstreem sind und von denen ich teilweise noch nie etwas gehört habe.
In Hollywood geht die Sage von einer Frau in Deutschland um, für die allein bestimmte Filme gemacht worden sind, weil kein Anderer sie kapiert.

Bei Kante ist das Leben bunt, auch wenn im Alltag Schwarz, Weiß und Pink völlig ausreichend sind.
Wahrscheinlich sammelt sie deswegen das Katze aus Chinatown, übrigens auch etwas, dass bei mir nur Kante darf, weil dieses Vieh eigentlich komplett bescheuert ist und für Attribute steht, die ich in Zusammenhang mit ihrer Person NIE UND NIE NICHT hören mag.
Ihre eigene Katze ist übrigens ein eigenwilliges Tier, aber wie hätte es auch anders kommen können?!

Kante kann man erst mal alles erzählen, wen sie mag, dem schenkt sie immer ein offenes Ohr.
Abgründe werden nicht vorverurteilt und immer erst mal gründlich bedacht.
Und ihr Urteil und ihre Ratschläge haben Hand und Fuß.
Kante kann man auch erzählen, dass man wen gekillt hat, ohne dass sie schreiend davon rennt.
Sie will erst mal wissen, warum, wieso, weshalb, dann entscheidet sie, ob man in den Knast gehört oder ob sie hilft die Leiche mit zu verbuddeln.
Bei Letzterem würde sie für immer den Mantel des Schweigens darüber legen, auch wenn man nicht mehr mit ihr befreundet ist. Kante tritt nicht nach und wäscht auch Keinerleuts dreckige Wäsche.
Wenn sie wer verärgert hat, gibt es einen kurzen, präzisen Nackenbiss, dann hat sich die Sache erledigt und zwar für alle Zeit.

Kante ist natürlich auch kreativ, was nicht nur allein ihre drei! Shops beweisen.
Ob Nadel oder Hilti- kaum steht das Vorhaben, ist sie nicht mehr zu bremsen.

Kante ist mit sich im Reinen, schaut aber jeden Tag aufs Neue, was sie an sich und ihrem Leben verbessern kann. Mit Gott hat sie es zwar offiziell nicht ganz so dolle, ist aber für mich durch ihre ganze Lebenseinstellung religiöser und tiefgründiger, als jeder moralversaute Religionsanhänger oder Kirchgänger.

DAS ALLES ist für mich Kante, ein Menschlein, mit dem ich im realen Leben wenige Interessen teile, die ich leider erst einmal gesehen habe, die ich aber nie mehr missen möchte, in jedes Stoßgebet mit einbeziehe und mit der ich alt werden möchte, damit wir später mal die Rentnerbravo und die Rollatorfähnchen tauschen können.

Kante die Ölfe liebt Dich! Wenn ich jemals meine grobmotorischen Schwächen besiegt haben und Motorrad fahren sollte, dann gründen wir den Hells- Fairys- Club!

Ach ja, als Elfe würde Kante wahrscheinlich so aussehen:




Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt "Wer oder was ist eigentlich..."! ☺

Freitag, 9. Dezember 2011

Fredissimas Fisch am Freitag

Freitagsfisch!
Heute zum Thema:
Synchronschwimmen!

 Synchronschwimmen das ist gar nicht so einfach, denn für so ein gepflegtes Erscheinungsbild braucht es Disziplin und Absprachen und Fredissimas,
 ja das sind ja nun nicht einfach so eine Herde von Schafen, nein, eigentlich ist jede für sich ein Leithammel, denn hinter jeder Fredissima  steckt eine ausdrucksvolle und sehr individuelle kreative Seele.
Kommt mit, wir werfen jetzt mal einen Blick unter die Oberfläche!

 Jede Fredissima hat ihre Stärken und Schwächen, 
die einen sagen da war zuerst das Ei, die andren sind für die Henne, 
die eine denkt bei Schwanz und blasen an einen Wal und die andere, nun ja....
 Die Klamotten, die die eine mit Wonne trägt, 
mit denen würde die andere vielleicht nicht tot an der Hafenmole gefunden werden wollen, -  
die eine schminkt sich nie,
die andere geht ungeschminkt vielleicht nicht mal zum Briefkasten....
Während die eine ein bekennender TV-Serienjunkie ist 
hat die nächste keinen Fernseher 
und bei der Kindererfrage gibt es auch diverse Positionen. 
Für die eine braucht es zum Arbeiten rechte Winkel und freie Flächen
- die andere braucht ihr creatives Chaos.
Wie können sich solche Einzelschicksale überhaupt treffen
und dann auch noch mögen?
Nun, das kann am besten jede selbst beantworten, 
aber ich denke die wichtigsten Säulen 
für das tägliche Synchronschwimmen sind
Vertrauen, Respekt und Toleranz.
Auf dieser Basis schwimmen sie auf der perfekten Welle
im Teamwork zur Weltherrschaft, -
die Fredissimas :) 
Vielleicht hehehe
Dieses war mal wieder - , 
richtig:  ein Pausenfüller!
Mehr Fisch am Freitag gibt es wie immer bei Frau Rieger, der kunstpause und dem Rest der Truppe.

Donnerstag, 24. November 2011

Dirty Donnerstag - Aktenzeichen XY ungelöst - Unbekannte verdirbt Wien

Sehr geehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, wir danken Ihnen, dass Sie auch heute wieder unsere Sendung einschalten und aktiv mithelfen, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wie Sie sicherlich wissen, ist der Mensch als solcher schlecht und verdorben. Aufgrund aktueller, schockierender Ereignisse von derzeit noch unbekannter Tragweite, schalten wir nun live nach Wien zu unserem Kollegen Peter Niedetzky*.

Guten Abend Wien! Herr Niedetzky, was ist Ihnen über die grausigen Vorgänge im 2. Wiener Bezirk bekannt?


Guten Abend Herr Zimmermann, letzten Sonntag wurden größere Menschenansammlungen gesichtet, die sich wie ferngesteuert in Richtung des 2. Wiener Bezirks bewegten. Wie wir aus sicherer Quelle wissen, wurde am fraglichen Ort - es handelt sich um ein Hotel der Meininger Gruppe - unter dem Deckmäntelchen eines "Designmarkts" zu maßlosem Konsum aufgefordert.
Beim Drahtzieher soll es sich um einen deutschen Konzern namens Dawanda handeln.

keinachtskarten
Wie uns aus ebenfalls sicherer Quelle bekannt ist, war der Markt ein Vorwand, Dinge pornografischer Natur zu verkaufen! Unter schwierigsten Bedinungen gelang es uns, einen Undercoveragenten in das Gebäude und speziell in Zimmer 505 zu schleusen.

Herr Zimmermann, die Zustände dort lagen jenseits menschlichen Vorstellungsvermögens! *zu hyperventilieren beginnt*

Unser Agent fand im fraglichen Raum eine Ansammlung obszöner Gummi(!)waren vor, die dort zum freien Verkehr... äh Verzehr angeboten wurden (lutschen!). Diese Gummiwaren wurden insbesondere den Wienerinnen von einer im Raum anwesenden, unbekannten Person mit dem Hinweis angeboten, es handle sich dabei um eine Süßigkeit "speziell für die Damen".

Obszöne Gummiwaren!
Welche Dame nimmt bittschön so etwas in den Mund?  *zu schwitzen beginnt*


Während sich der vordere Teil des Raums noch den Anstrich von Kultur gab, räkelten sich Pornohüllen in allen Schattierungen lasziv auf dem Bett.

Zwischen Plüsch und Lichterketten konnten wir weitere Bückwaren sicherstellen: Tassen mit frauenfeindlichen Aufforderungen, wie "schluck, du luder" oder "blasen, baby, blasen"!

Schweinkram von klamottenlabel
Im hinteren Teil des Raumes, direkt am Fenster und somit auch für die Öffentlichkeit auf der Straße sichtbar, hingen die abgebildeten abscheulichen Karten, deren Botschaft an Plumpheit kaum zu überbieten ist.

"Reiß mich auf!" - welche moralisch integere Frau hängt sich so etwas ans Revers??

Nach diesen Vorgängen wird Wien nie wieder so sein, wie es war!
Ich gebe zurück ins Studio zu Herrn Zimmermann!  
*sich Schweiß von der Stirn wischt*

Geschenkanhänger von klamottenlabel
Sehr verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, es handelt sich hier in der Tat um abscheuliche Vorgänge, um deren Aufklärung wir ernsthaft bemüht sind! Derzeit ist unklar, ob es sich bei der Person in Zimmer 505 tatsächlich um die Urheberin der Produkte handelt, oder um eine ukrainische Prostituierte mit gefälschten Papieren und übergroßen Silikonimplantaten.
Wir bitten um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung und wünschen Ihnen eine gute Nacht.


Naja, eigentlich war es dann doch ganz anders.
Freitagabend machte ich mich mit Sack und Pack auf den Weg nach Karlsruhe zu Parthena und ihrer Familie. Samstag um 4.30 klingelte der Wecker und wir schlurften alle mehr oder weniger ausgeruht in die Küche, um dort einen Kaffee zu trinken und uns gegenseitig zu motivieren, in einer sprichwörtlichen Nacht- und Nebelaktion den Clio mit uns und unseren Waren vollzustopfen.

Um 5.45 ging es los Richtung Wien. Der Nebel des Grauens lichtete sich leider nur kurz auf der Höhe von Heilbronn, wo dann endlich die Sonne aufging. Wir hatten uns eigentlich drauf gefreut, etwas von der Landschaft zu sehen, aber es war nur grau und feucht, vor allem der Bayerische Wald hüllte sich in den weißen Neger Wumbaba.

Um 3 Minuten vor 14 Uhr schlugen  wir im Hotel in Wien ein und fanden erstaunlicherweise direkt vor dem Hotel Meininger Franz einen Parkplatz. Parkplätze sind in Wien heiß umkämpfte Mangelware.
Zum Thema Parken erzähle ich Euch später noch was Lustiges.

Die Pornoplüschecke!
Wir haben unser Gepäck schnell in das andere Hotel - das Sissi - gebracht.
Warum das?
Nun, im Franz konnten wir die Nacht nicht verbringen, denn die Zimmer dort sollten am Sonntag Verkaufsräume werden.

Vom Sissi also schnell wieder zurück ins Franz geflitzt, denn um 15 Uhr mussten wir dort einchecken. Son vom Dawanda-Team begrüßte uns und drückte jedem ein Promopaket (fast hätte ich Pornopaket geschrieben...) mit Lovebooks und Stoffbeuteln in die Hand.  Dann ging es ab ins Zimmer, losdekorieren.

ackademiecker-Taschen
Ich war recht flott fertig, bei Parthena sah es dagegen anders aus.... drölfmillionen Schmuckstücke mussten ausgepackt und präsentiert werden... Vor allem Herr Hauself mühte sich stundenlang mit der Bestückung der Ohrringständer. Anstatt mich zu langweilen, habe ich kurzerhand mit angepackt und wir hatten einigen Spaß zusammen.

Um 19 Uhr begann der erste offizielle Programmpunkt mit Umtrunk, Buffett, Ansprachen u. a. von Claudia Helming und einem Vertreter des Hotels, der uns drauf hinwies, dass wir die Wände nicht bekritzeln, benageln, bekleben oder bebohren sollen.

Wie schade! Ich hatte extra meine Bohrmaschine mitgebracht, um dekorative Lochmuster in die jungfräuliche (lechz!) Wand zu bohren (sabber!).

Am Sonntagmorgen mussten wir fix im Sissi auschecken, denn um 9.45 Uhr spätestens sollten wir in unseren Zimmern parat stehen. Um kurz nach 10 Uhr hatte ich schon die ersten Kunden.

Einige lustige Highlights waren eine sehr vertrocknet aussehende Dame, die begierig einen der Fruchtgummipimmel in den Mund schob. Ich fragte mich, wie lange sie schon keinen echten mehr... öhm... räusper...

Eine weitere Dame fragte mich, ob ich schon negative Reaktionen auf meine Buchhüllen und Tassen bekommen hätte. Eigentlich nur eine, als jemand im rausgehen meinte, sie fände die Tassen "bäh".

Pornotassen
Ein junger Mann schlug beherzt zu und kaufte gleich zwei für seine Küche, nachdem ich ihn darauf hinwies, dass das Porto nach Österreich 9,50 € beträgt. Viele junge Frauen äußerten sich begeistert über alles, was auch nur etwas nach Porno roch.

Natürlich entdeckten die Kinder zielsicher die aufgestellten Kundenfallen mit dem Gummizeugs. Einem Kind konnte ich gerade noch unschuldige Gummibären unterjubeln, bevor es sich einen Pimmel in den Mund schieben konnte... niemand soll mir nachsagen, ich würde Kinder verderben!

Gegen nachmittag machten zwei ältere Damen die Runde in meinem Zimmer und fragten, ob ich das alles selbst erfunden und gemacht hätte. Die eine meinte dann zu mir "Also wissens, da ist noch eine Andere mit so Sachen, aber diese deftigen Sprüche, die gfalln mir besser!"

Um 18 Uhr war ich dann todmüde, meine Zunge klebte am Gaumen und ich hatte Hunger.
Wir hatten zwar ein Lunchpaket bekommen, aber - und das ist mein einziger Kritikpunkt - an Vegetarier wurde nicht wirklich gedacht.

Der Abend klang dann in der Lobby mit Speis und Trank aus, Parthena, Hasenfratze, ihre jeweiligen Begleiter und ich versuchten, an der Bar noch ein anständiges Getränk zu ordern, was sich als etwas schwierig entpuppte.

Und jetzt zum parken: Ab 9 Uhr am Montag werden die Parkplätze vor dem Hotel in eine Kurzzeitparkzone umgewandelt. Das wussten wir nur, weil wir gefragt hatten, ob man dort stehenbleiben darf, Schilder gab es keine.
Nun, Kurzzeitparker heißt, dass wir ein Parktickt brauchen.
Als Deutscher kennt man die Parkautomaten, die an solchen Stellen stehen... aber in Wien... muss man so etwas im "Traffik" kaufen.

Ich bin also losgezogen, um so einen Laden zu finden. Der "Traffik" ist das, was wir als Zeitschriften- und Tabakladen bezeichnen würden. Im Laden angekommen wurde meine schüchterne Frage, ob man dort ein solches Ticket kaufen könnte, bejaht und ich bekam einen ziemlich großen, blauen Zettel in die Hand gedrückt. Auf dem Zettel hinten steht eine Anleitung, wie man das nun auszufüllen hat. Man muss Tag, Monat und Uhrzeit des Parkbeginns ankreuzen und den Zettel sichtbar im Auto auslegen, das fanden wir echt lustig, vor allem die ellenlange Gebrauchsanweisung.

Ich liebe ja diese sprachlichen Besonderheiten, wie die Monatsnamen "Jänner" und "Feber" für Januar und Februar, oder "wir sperren zu" anstatt "wir schließen", oder "wir übersiedeln", statt "wir ziehen um".

Pornokiste
Schön war`s, anstrengend war`s und Spaß hat`s gemacht!
Das war also Wien, je ne regrette rien :-D

Verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, schalten Sie auch nächste Woche wieder ein, wenn es heißt "Parole Porno am Donnerstag!" Ach ja, und nächste Motorradsaison fahre ich auf jeden Fall nochmal nach Wien, aber diesmal, um die Stadt anzuschauen.


Eure Doro von klamottenlabel und my-meerkat

*Für die Jüngeren unter Euch: Eduard Zimmermann, Peter Niedetzky und Konrad Töns waren Korrespondenten für bzw. Moderatoren der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst", in der es um die Aufklärung ungelöster Verbrechen mit Hilfe von Hinweisen aus der Bevölkerung ging.

Freitag, 11. November 2011

Fredissimas Fisch am Freitag dem 11.11.2011

Was für ein Datum :)
Der 11.11. 2011 nicht nur beliebt zum heiraten, 
nein auch in den Entbindungsstationen wird zum Kaiserschnitt 
um die Betten gerangelt....
Doch wir sind ja hier beim Fisch am Freitag,
da wird nicht gerangelt sondern geangelt...
Und was kann einem an einem 11.11.2011
so mittags, also  kurz nach 11Uhr11 ins Netz gehen?
Richtig!
Statt der bekannten Forelle blau
die weitaus seltenere Rarität die
Forelle Helau!
 Okay, es ist hier nicht nur die Forelle, 
sondern wie auch bei den Fredissimas ein trickreiches Teamwork:
Fisch nehme einen Tintenfisch, 
mehrere Muscheln, 
wendige Kugelfische die auch mal den Schwanz einziehen
Die Schelle vom Schellfisch sowie einen Seestern
Und tatataaaaaaaaaaaaa:
Nicht mehr nur rechts und linksrheinisch,
nein auch vollrheinisch regiert Prinz Karneval.
Und wißt ihr was das Tollste ist?
Da sind alle voll lustig obwohl es nur Wasser gibt! :)
Mehr Fisch am Freitag wie immer auch bei der
 kunstpause und Frau Rieger!
Apropos teamwork, habt ihr schon den tollen 
Fredissima Adventskalender gesehen? 
Dies war mal wieder ein Pausenfüller,
von meinereiner hier schon mal ein tolles Wochenende!
Päuschengrüße *wink*!

Dienstag, 25. Oktober 2011

Das große Ding meiner Kindheit



Ich gebe es nicht gern zu, aber ein ziemlich großes Ding hat meine Kindheit beschattet.

Um ehrlich zu sein, es handelt sich um eine Frucht.

Um eine ziemlich große Frucht.

Um eine sehr sehr große Frucht.
Eine die als gesund gilt und als lange haltbar und so vielseitig und praktisch.



Das alles hat sich mir in meiner Kindheit nicht offenbart. Denn es gab diese große Frucht in ein und demselben Zustand---ALS KOMPOTT---jeden verdammten Sonntag ab Oktober, bis der Vorrat alle war. Und das dieser Vorrat kein Ende nehmen wollte, glaubt mir Jeder bei der Größe dieser Frucht. Und vielleicht gibt es dieses Kompott ja auch in lecker, aber nicht in meiner Kindheit. In meiner Kindheit gab es ihn nur in süß sauer eingelegt! Und ich schwöre, dass ist eklig!

Ich habe dieser Frucht abgeschworen und wollte nie nie wieder in meinem Leben damit etwas zu tun haben. Auch der Name dieser Frucht durfte in meiner Nähe nicht mehr erwähnt werden. Wenn ein kleines Mädchen in seinem kleinen Leben etwas gehasst hat, dann war ich das und dieses Ding....

Aber, ganz leise hat dieses Ding sich wieder in mein Leben geschlichen, so vor ungefähr zwanzig Jahren. Erst ganz zaghaft---fröhlich gar. mein Sohn war noch klein, da habe ich den ersten Halloween Kürbis ausgehölt und zu einer hübschen Fratze geschnitzt. Pah hab ich damals noch gedacht, genau, das ist Deine Bestimmung---ein Fratzenkopf---hehe
Und ich fand mich glatt ein bischen nett, mit dem Ding. Und es gab Jahre die folgten, da war das gar nicht immer so einfach so ein Ding zu besorgen. Huch, da war ich fast schon ein bischen hibbelig im Herbst, ob ich zum aushöhlen einen Kürbis bekommen kann.
Da ich nicht soviel Zeit mit der Jagd auf einen Kürbis verbringen wollte, fing ich an ihn anzubauen...


Hach was wurden sie groß und orange und schön, meine Kürbisse, aber leider mein Kind auch. Und es kam der Tag da hieß es nee lass mal das mit dem aushöhlen, dafür bin ich zu groß...
Ja aber ähem und der Kürbis? Schweißausbruch, und die ekelhafte Erfahrung meiner Kindheit stieg in mir auf---
Da kam die Rettung in Form eines Kochbuches. Das Indianerkochbuch. Und es ist eines der liebevollsten Kochbücher, die ich je gelesen habe. Jede Seite eine Hommage und die Rezepte einfach umwerfend. Und da stand es:



Kürbissuppe der Pueblo

2 El Butter
2 Tomaten enthäutet, entkernt, gehackt
1 grüne Paprikaschote gehackt
1 große Zwiebel gehackt
1 Tl getrocknete Minze
1/2 Tl Zucker
1/2 Tl gemahlene Muskatnuß
350 g Kürbis geschält, gewürfelt und gar gekocht
500 ml Hühnersuppe
1 El Mehl
120 ml Sahne
gehackter frischer Koriander als Garnierung



Die Butter in einem großen Topf zerlassen. Tomaten, Paprika und Zwiebel unter Zugabe von Minze, Zucker und Muskatnuß 5 Minuten dünsten. Den Kürbis mit der Hühnerbrühe hinzufügen. Alles einmal aufwallen lassen und gründlich umrühren. Die Temperatur herunterschalten , einen Deckel auflegen und die Suppe 15 - 20 Minuten köcheln lassen. Das Mehl mit der Sahne verrühren und die Suppe unter Rühren damit andicken. Nach belieben mit gehacktem frischem Koriander bestreuen und
heiß servieren.

Und was soll ich sagen- diese Suppe ist eine Offenbarung.

Sie hat mich mit curbita versöhnt!
Sie schmeckt unbeschreiblich gut!
Sie ist gesund!

Ich liebe diese unglaublich schönen, großen, dicken Dinger. Diese Giganten in meinem Garten---



ICH LIEBE KÜRBIS!!!!!!



Für jetzt und immerdar.
Vielleicht ist ein Kürbis ja auch bald bei kallejasper oder bei lieblingspuppen zu finden??? Das wäre schon möglich, als Verbeugung vor dieser großen schönen Frucht....




Eure Kalle

Sonntag, 23. Oktober 2011

Adventliche Ausserirdischenkooperation

Wie das manchmal so ist... da hockt ma so rum, weiß grad net so recht wie das nächste Projekt aussehen soll, telefoniert mit der Frau Bess und stellt fest...

uuuuuuuaaahhhh - wir ham ja dasselbe Ausgangsmaterial!

Und während wir dabei so über Gott und die Welt ratschen und uns wundern, wieso wir ohne es zu wissen beide Aludosen besorgt haben, fangen meine Finger ganz von selbst an ein paar kleine Monster zu schnitzen... oder sind es Ausserirdische? Wer weiß das schon so genau. Und wie wir da noch so am fachsimpeln sind kam uns die Idee... Adventszeit - wunderbar.. aber so wenig entspannend, wenn man die halbe Zeit im Büro oder im Stau sitzt... oder gerne auch mal die meiste Zeit in der Küche verbringt, Plätzchen backen, Stollen, Kaffee kochen - muss ja.

Adventskooperation

Deshalb gibt es jetzt die ultimative magnetische Lösung für eine entspannte Adventszeit.
Sie fahren an den Wochenenden gern mal die gesamte Verwandtschaft ab und stehen dann mal wieder auf der Autobahn im Stau? Hier hilft der Adventskranz to go. Einfach Dose auf, entsprechende Zahl Kerzen aufstecken, das gute Stück auf die Kühlerhaube magnetieren, Kerze an und schon kommt im Schrittempo ein wenig Weihnachtsstimmung auf. (Geeignet auch für metallerne Biergartentische uvm.). Marrybess' Hommage an die bayerische Adventsidylle mit ansprechendem Ausserirdischen gibt es hier.
Sie verbringen mehr Zeit in der Küche als sonstwo zu Adventszeiten (weil Sie eventuell die besuchte Verwandtschaft sind und man der Familie ja schon was bieten möchte...)? Dann könnte der Monsteradventskalender Ihr treuer neuer Begleiter zwischen Plätzchenduft und Weihnachtsgans werden. Einfach per Magneten an den Kühlschrank montieren und schon steht einer gemütlichen Adventszeit nichts mehr im Wege: zum Adventskalender gehts hier.

Wie es jetzt genau zu den Monstern und Ausseriridischen kam? Hmm. Kunst ist ja zum Glück nicht da um Fragen zu beantworten. Sondern um Fragen aufzuwerfen. Hat mal wer gesagt.

Ja, manchmal ist ein Telefongespräch Auslöser für die wildesten Kooperationen im Fred. Aber das macht Fred auch so wunderbar... dass da so viele kreative Weiber sind, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit oft wunderbar ergänzen.
Einen schönen Restsonntag wünschen Marrybess und Andiva und:

Weihnachten kommt immer ganz plötzlich.

Freitag, 21. Oktober 2011

Fredissimas Fisch am Freitag

Ja, schon wieder ist  eine Woche rum und
damit Zeit für den
Fisch am Freitag
Dieses Mal unter dem Motto
Kleine Gschenke erhalten die Freundschaft :)
 Bei Fischgeschenken gilt es jedoch folgendes zu bedenken:
Die Dauer der Vorfreude des zu beschenkenden lieben Menschen steht bei einem Fischgeschenk im reziproken Verhältnis zur Freude des Beschenkten beim Auspacken.
kurz gesagt: Je länger der Fisch eingepackt war, desto mehr stinkt er beim Auspacken!
Dies sollte besonders bei dem Versand von Fischgeschenken nach Übersee 
und bei der Verwendung von Fisch als Befüllung des Adventskalenders
berücksichtigt werden.
Der Fisch am Freitag war heute ein Pausenfüller :)
Mehr Fisch gibt es wie immer bei Frau Rieger, bei Andiva und nachher auch noch mal als Schmuck Variante bei der kunstpause.
Schwimmt gut durch den Freitag,
ich tauch wieder ab! :) *wink*!

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Fedissimas - kreativ und ....

..... kooperativ :)

, denn wenn Fredissimas zusamentreffen, 
dann hecken sie auch schon wieder etwas gemeinsames aus....
So auch in der Kooperation von den Lieblingspuppen
und den Karten von der kunstpause...
Hier die Puppe...


und die passende Karte :)
 Hier die Karte ....
 Und dazu die Puppe :)










Manchmal gibt es auch zuerst ein Bild, und dann die Puppen, wie hier mit der Frau Bess :)
(Pssst, und dann bekommen die Puppen noch Nachwuchs, aber die Sache mit den Bienen und den Blumen, die kann die Frau Stricktdagegen besser erklären :)

Und zu welcher Puppe diese kleine hier gehört, die heute erst einzieht, danach könnt ihr mal selber schauen...


Ick freu mir immer über neue Sachen von den Fredissimas,
denn sie sind alle soooo schön und soooooo einzigartig!
Dieses war ein Pausenfüller :) 
Und morgen gipps Fisch, ratet mal von wem :)  *wink*!!