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Dienstag, 31. März 2015

MONATSIMPRESSIONEN NR. 7 / März 2015

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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CHERRY BOMB / KIRSCHBLÜTEN-TSUNAMI


Oben mein Sonnenfoto, unten dann das Profi-Foto.

Die partielle Sonnenfinsternis am 20.3. habe ich in Berlin mangels Sofi-Brille leider nicht in Echt erkennen können. Die Verdunklung der Umgebung war schon beeindruckend, weil man trotz grellem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel das Gefühl verspürte, es könnte jeden Moment anfangen zu regnen. Die Berliner Vögel sind allerdings ganz gelassen geblieben und haben sich von der Tageslichtänderung nicht in ihrem Gezwitscher stören lassen.

Mithilfe eines Profi-Fotografen, der mir einen Blick auf sein Fotoarchiv erlaubte, konnte ich dann doch den "Beweis" sehen, dass der Mond sich tatsächlich vor die Sonne geschoben hatte! 

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ANGELNETTE






Omama mit Enkeltöchterchen beim ersten Zoobesuch ;-D

Was - für eine FREUDE - ich mit meinem geliebten Enkeltöchterchen - jetzt 14 Monate jung - im Opelzoo 

...ihrem 1. Zoobesuch mit ...viel Gejuchze und Gestaune
und - beim Schnauben - des einzig, noch verbliebenen, Nilpferdes - Max - dort,
auch ein kurzes, erschrecktes Geheule ...hehe ;-D

Ihr Stoffkuschelkamel hat dort auch die Verwandtschaft angetroffen... kicher !

Nach diesem aufregenden Besuch, haben WIR 2 dann erschöpft, der vielen Eindrücke,
nächtens, auch sehr GUT geschlafen.

Habt schöne Osterfeiertage
+ WIR sehen uns zu den April-Impressionen - spätestens - wieder,

Eure An(gel)nette *♥winkewunke*

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ART OF LAHJA




Dieses Jahr stand der März für mich im Zeichen der Oster Vorbereitungen. Auf dem Ostermarkt in Ransbach-Baumbach konnte man diverse Künstler sehen, die mit den unterschiedlichsten Techniken wunderbare Muster schufen. Besonders schön fand ich Eier mit ausgekratztem Muster und Eier in sorbischer Wachsbossiertechnik. Dabei wird farbiges Wachs erhitzt und dann mit einer Federspitze auf das Ei getupft. Dort erkaltet und erstarrt es fast sofort und es entstehen kunstvolle geometrische Muster mit reliefartiger Struktur. Die Künstlerin hatte sich ein ebenso einfaches wie wirksames Malgerät gebastelt: In ein mit Sand gefülltes Marmeladenglas wurden Löffel gesteckt, in deren umgebogener Kelle das Wachs gelegt wurde. Als Hitzequelle diente eine kleine Petroleumlampe, das Marmeladenglas wurde dann ständig so gedreht, dass sich die gewünschte Wachsfarbe über der Flamme befand und flüssig wurde.

Art of Lahja


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GARTENPFLÄNZCHEN




Ich liebe den März, alles erwacht und versucht, um die Wette zu strahlen. So viele Bilder könnte ich Euch von Pflänzchen in und um mein Gärtchen zeigen, aber diesmal hat eindeutig der Bärlauch "gewonnen".

Um dieses Foto zu knipsen musste ich mit dem Auto eine halbe Stunde fahren, denn die Gegend, in der ich lebe, ist zwar sehr fruchtbar, aber für dieses Kraut nicht so der ideale Lebensraum. Auf diesem Platz'l jedenfalls fand ich ihn in Hülle und Fülle, noch nie habe ich dermaßen viele Büschel gesehen. Leider ist dieser Platz kein Geheimtipp mehr und einige Pflücker sind auch so rücksichtslos und schneiden sogar mit dem Messer einfach den ganzen Horst ab (oder reißen ihn gleich mitsamt der Zwiebel aus).
Armer Bärlauch (❀﹏❀) 

Aber wieder zurück zu meiner Bärlauchaugenorgie (danke, liebes Herzkirscherl, für dieses Wort, das ich nicht mehr aus dem Kopf bekomme), hier seht Ihr nur einen kleinen Teil aus diesem Laubwald. Der grüne Hintergrund im Bild ist übrigens auch alles Bärlauch - es war eine wahre Pracht!

Nun freue ich mich schon auf den April und was der Frühling mir noch alles zeigen wird!


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Wer auch Monatsimpressionen gesammelt hat, darf sie gerne hier unten verlinken.

Einzige Bedingung: die Fotos sollten aus dem aktuellen Monat stammen. Ein paar Zeilen mit Bezug zum Foto (persönlicher Kontext) wären natürlich auch schön.



Samstag, 12. April 2014

gefühlte 200 Ostereier

wurden von mir im Vorfeld dieses Osterfestes gefilzt---gezählt waren es nur 156---und doch ich kann sie nicht mehr sehen.

Dafür habe ich nun den Osterschmuck in diesem Jahr in Ton gehalten und hatte ein kleines feines Helferlein, welches das große Tonei mit Hingabe bemalte.







































Wer sonst noch nach Ostern und Osterdeko Ausschau hält, oder vielleicht ein schönes osterfrühlingsoutfit sucht, schaut doch mal:


Gänseblümchen von susannelfe

Gildi
Goldmarie



Kirsche


Ulla

eure Kalle


Habt eine schöne Zeit-----eure Kalle
oder
Hasi
 





 

Samstag, 7. April 2012

zu Ostern ist es Brauch....

Puh, ist das heute ein Tag. Da kommt der Osterspaziergang vom alten Goethe gerade Recht:

"Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur."

Huh wie schaurig!

Da kann man nur den Tag in der muggeligen Kücher verbringen und Osterbort backen und Eier färben.

Bei uns in der Familie ist es Sitte, die Eier mit gerade erwachendem Grün zu verzieren. Nun mache ich das seit Jahren schon und bin immer wieder begeistert. Allerdings ist es dch mit ein wenig Arbeit verbunden.
Die Ausbeute



Beginnen wir mit dem zitiertem Osterspaziergang. Auf  Diesem sammel ich Blätter und Gräser. In diesem Jahr ist die Ausbeute schon recht groß. Es gab Jahre, da lag der Schnee so lange, dass nur ganz winzige Blättchen zu finden waren.


die Farbtöpfchen


Jetzt werden die Eier hart gekocht und während dessen mache ich schon die Farbbäder fertig. Jeweils gut zwei Esslöffel Essig in jede Schale.




Blatt platzieren
mit Mull umwickelt

Auf die heissen Eier wird nun ein Blatt platziert und mit Mull dünn umwickelt. Der Mull wird an den Eienden fest zugebunden. Eine knifflige Arbeit, bei den heissen Eiern....

Eier im Farbbad und beim Abtropfen




Nun ab ins Farbbad und gut 5 min, besser etwas länger, färben.


Das fertige Ei abtropfen lassen. Jetzt die Mullenden aufschneiden und das frisch gefärbte Ei noch einmal zum Tropfen hinstellen.


Mein nächster Weg führt in den Heuschober, ein wenig Stroh fürs Körbchen holen.

Nun nehme ich ein weiches Tuch und etwas Butter und poliere die Eier. Schön platziert im frischen Stroh warten sie nun auf die fröhlichen Ostereieresser.


PS. In meiner Kindheit wurde ja der Ostermontag abgeschafft. Aber da wir Ferien hatten, hat uns das wenig gestört. Sobald die Eltern zur Abeit gegangen waren, trafen wir uns auf dem Autobahnberg zum Eier rollen. Dazu nahm jedes Kind die übriggebliebenen Eier mit und auf los gings los. Alle liessen ihre Eier den Autobahnberg (Kinder nicht nach machen!!!) hinunter rollen. Dessen Ei noch ganz blieb, derjenige hatte gewonnen und durfte alle Eier essen--hehe



Fröhliche Ostern, eure Kalle von kallejasper und lieblingspuppen