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Dienstag, 30. April 2019

Monatsimpressionen #55: April 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.



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Der April begann mächtig: Freiburg Marathon. Wir, dass sind 7 Arbeitskollegen und ich, haben und zur Staffel angemeldet. 7km – 14km – 7km – 14km. Als die Idee im letzten Jahr heranreifte waren alle begeistert… - und wollten die 7km laufen, na super. In einem leichten Anfall von geistiger Umnachtung und totaler Selbstüberschätzung habe ich dann gesagt: ich mach die 14km. Der Hintergedanke war: den inneren Schweinehund von der Notwendigkeit überzeugen, dass man auch im Winter raus muss zum Laufen. Naja, hat irgendwie nur bedingt funktioniert.

Aber dann war der Tag da: nach 30 Jahren Nikotin und rund 20 Jahren mehr oder weniger Sportabstinenz: es ist Sonntag und ich werde 14km rennen – und überleben.

Im strömenden Regen zu-m Wechselpunkt am Stadtgarten (ja…REGEN) – dort angekommen hört es auf zu regnen. Das erspart meinem Kollegen, dass er die komplette Strecke mit dem Regenschirm neben mir herrennen muss, naja…er war da eh nicht so begeistert von.

Nach ein paar hundert Metern merke ich schon: ich bin viel zu schnell – ein Blick auf die Pulsuhr – Ich Depp sollte das Teil vielleicht auch einschalten…. Ich stelle die Uhr ein und schalte einen Gang runter.

Karthäuser Straße hoch – Dreisam wieder runter  - ich fühle mich wohl, es gibt überall etwas zu sehen, zu hören – es wird nicht langweilig – und schwuppdiwupp ist auch schon die Hälfte der Strecke vorbei.

Dann durch die Innenstadt – an vielen Stellen gibt es Livemusik, viele Zuschauer die einen Anfeuern,  die Anstrengung merke ich fast gar nicht. Die ganze Situation ist irgendwie irreal.

Stühlinger – Beurbarung – ich bekomme einen moralischen Anfall…tiefe Dankbarkeit meinem Körper gegenüber der das Mitmacht, stolz und Dankbarkeit vom Nikotin weg gekommen zu sein und jetzt so etwas machen zu können. Die Band am Straßenrand spielt Lokomotive Breath von Jethro Tull – ich muss laut lachen – haben die mich kommen hören?

Noch ein paar Straßen – links rechts links – die Messehalle kommt in Sicht. Staffel rechts abbiegen. Ich übergebe die Startnummer mit Chip an den 2ten 7km Kollegen und bin erst mal fertig – und froh – und kaputt und erleichtert – 1h37min – schneller als ich mir selbst zugetraut habe – ich bin Zufrieden. Duschen – umziehen – warten. Wir laufen gemeinsam mit unserem Schlußläufer ins Ziel – schön wars.

Später sitzen wir noch beisammen – nächstes Jahr den Halbmarathon? OK. Ich bin dabei. Wenn jetzt 14 geht, dann geht in einem Jahr auch 21.


Leider endet der April mit Krankheit und Ungewissheit einer nahestehenden Person. Ich drücke alle Daumen, dass alles wieder gut wird.

Tschüß April – Hello Mai!

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FRAU LAHJA



April, April – macht was er will! Gesundheitlich ging es auf und ab und auch wettertechnisch machte mein April seinem Namen alle Ehre und zeigte sich sehr abwechslungsreich: es begann am ersten Sonntag mit einem Ausflug nach Bonn zur Kirschblüte mit fast frühsommerlichen Temperaturen. In den Osterferien wurde dann ein bisschen gewerkelt und alte selbstbemalte Ostereier aus Kindertagen wieder ausgegraben. Der Balkon wurde bepflanzt, die Gartenmöbel aus dem Keller nach oben geschleppt, das Osterwochenende saßen wir fast nur draußen. Und dann am letzten Samstag noch ein Schreckmoment: Sommerreifen machen eben doch noch keinen Sommer - auf einen regnerischen Vormittag folgte ein strahlend sonniger Nachmittag und schlagartig Hagel- und Sturmböen – die Natur hat eben doch noch das Zepter in der Hand und das ist auch gut so. Insgesamt war es ein sehr schöner April.




Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Mai, lasst es euch gut gehen und schafft euch immer wieder ein paar persönliche Glücksmomente!
Die olle Frau Lahja


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Habt ihr auch Monatsimpressionen gesammelt? Die könnt ihr gerne hier bei uns im Kommentarfeld verlinken.


Freitag, 30. Juni 2017

Monatsimpressionen Nr. 33 / Juni 2017

Monatsimpressionen Nr. 33 / Juni 2017
Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.
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 LAHJA

Der Juni war dieses Jahr ausgesprochen sonnig und heiß, dementsprechend ernährten wir uns hauptsächlich von Erdbeeren in allen Variationen: pur, im Salat, in Milch eingelegt, zu Sorbet und Marmelade verarbeitet, Erdbeerkuchen, Smoothies … Die zahlreichen Feiertage und langen Wochenende waren ideal, die Veranstaltungen in der Umgebung zu besuchen. So machten wir einen Abstecher in den Schmetterlingsgarten bei Schloß Sayn und bewunderten diverse Gaukler und kuriose Gebrauchsgegenstände auf dem zweijährlichen Mittelalter-Fest in Montabaur. Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Sommer!
Eure Frau Lahja

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Kallejasper

..und wenn ich einmal traurig bin, dann stehe ich genau hier und spiele Akkordeon...


eure Kalle
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CHERRY BOMB / KIRSCHBLÜTEN-TSUNAMI


Einfach nur ein schöner Monat: Freundinnen treffen, Konzerte besuchen, eine neue Liebe erblühen lassen und zu wenig Zeit um das alles zu sortieren, deshalb ein Foto-Kuddelmuddel:


Mehr Juniimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami
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Filzgarten

Üppig in vieler Hinsicht war dieser Juni - in Bezug auf Arbeit, Fotokurs, Sonne, Essen, Gärtchen und Landschaft. Fotos von der Arbeit sind jetzt nicht so spannend, daher zeige ich lieber einen Ausschnitt der Restbereiche. 



Schönen Juli wünscht Ulla vom FilzGarten

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Dienstag, 14. Oktober 2014

Des Rätsels Lösung - Märchenfische ...



Ihr Lieben, vielen Dank für Eure lieben Worte und die rege Beteiligung anlässlich meines kleinen Jubiläums - nachdem ihr so fleißig mitgeraten habt, soll natürlich die Auflösung nicht auf sich warten lassen:

Bei dem Märchen Nr. 1 handelt es sich um eine lokale Sage, daher ist die Skulptur des „Heringessers“ auch zu einem Wahrzeichen Scheveningens geworden: In einem kleinen Dorf am Meer (Scheveningen) wohnt ein Fischerjunge, der wie sein verschollener Vater zur See fahren will, doch seine ängstliche Mutter erlaubt es ihm nicht: „erst, wenn du 1,50m groß bist“, sagt sie. Das Wachsen geht natürlich viel zu langsam. Da trifft der Junge am Strand eine alte Frau, die ihm 3 Heringe gibt, mit deren Hilfe er binnen 3 Tagen groß werden soll. Als Belohnung will sie die ersten 3 Heringe aus seinem Fang, dann würde sie ihn zum König der Fischer krönen. So geschieht es, der Junge wird groß, fährt zur See, schenkt die ersten 3 Fische aus seinem Fang der alten Frau und wird gekrönt. Seitdem hat Scheveningen 3 gekrönte Fische  im Wappen, das auch so profane Dinge wie einen Mülleimer ziert ,-)

Märchen Nr. 2 hat wohl jeder auf Anhieb gewusst: Moby Dick, der weiße Walfisch, auf dessen Rücken der Harpunier Fedallah festgebunden liegt.
Märchen 3 war nicht so einfach zu raten, da Otterness es sehr frei umgesetzt hat. Es ging um „die koniging en het tovervisje“ (die Königin und der Zauberfisch), bei uns besser bekannt als „Der Fischer und seine Frau“, die arm aber glücklich in einer bescheidenen  Hütte am Meer wohnen. Der Mann fängt einen Fisch, der ihm für seine Freiheit drei Wünsche freistellt – weil ihm nichts einfällt, überlässt er seiner Frau das Wünschen, die erst ein Holzhaus, dann ein goldenes Haus und endlich einen riesigen Palast bekommt. Als sie dann aber auch noch Königin sein will, platzt dem Fisch der Kragen und er macht alles wieder rückgängig. Nun hocken beide wieder in ihrer Hütte, der Mann ist immer noch zufrieden, aber die Frau wurde nie mehr glücklich.

Die richtige Lösung eingeschickt - und das alles ohne mickeys tatkräftige Unterstützung ;-) haben Zuse, Handbuchbinderei Gründer, Kirschblüten-Tsunami, Burgvrouwe, Angelnette, Kallejasper, Mickey und Gartenpflänzchen. Ach ja, und natürlich die anonyme Hortensie, aber ich glaube, dabei handelt es sich um eine schizophrene Persönlichkeit und der Preis geht an ihr alter Ego ;-)
Die Losfee hat jetzt beherzt ins Töpfchen gegriffen, ordentlich geschüttelt und die 3 Hauptgewinne gehen an ... tatatataaaa: zuse, gartenpflänzchen und Angelnette. Der gar nicht so unüppige Rest (da sich jetzt 9 Preise auf 5 Leute verteilen) geht an den Rest ;-)

In den nächsten Tagen werden also einige Adler überm Westerwald abheben und sich in alle Himmelsrichtungen verteilen .... ich nehme jetzt einfach die mir bekannten Adressen bzw. die aus dem Impressum – wer eine andere Anlieferung wünscht, möge mir doch bitte bis Mittwochabend Bescheid geben ;-)

Die Frau Lahja von art of lahja

Freitag, 12. September 2014

Fisch am Freitag - Vegane Forelle ;-)



Einerseits mag ich den Herbst ja nicht so gerne, weil er den nahenden Winter ankündigt. Andererseits reifen gerade im Spätsommer / Frühherbst viele heimische Obstsorten, aus denen sich die köstlichsten Marmeladen und Chutneys zaubern lassen. Heuer war unser Zwetschgenbaum sehr spät dran, erst Ende August zeigten sich die ersten essbaren Früchte. Leider waren sie mangels Sonne etwas säuerlich, also wurden sie kurzerhand mit süßen saftigen Birnen kombiniert, mit Zitrone und Zimt aromatisiert und fertig war eine leckere Marmelade. Meistens nehme ich Williamsbirnen (ein Stamperl Birnengeist macht sich übrigens auch gut im Gelee - oder im Koch), aber diesmal lachte mich am Obststand eine rotbäckige FORELLE an – kein Fisch, wie man meinen könnte, sondern eine alte Birnensorte mit sehr aromatischem Fruchtfleisch. Ihren Namen verdankt sie vermutlich den zahlreichen rot gesäumten Flecken auf der Schale, die entfernt an eine Forellenhaut erinnern.
Wer grad eine Forelle zur Hand hat, kann sich ja selbst ein Bild machen ;-)




Hier das Marmeladenrezept:
1 kg entsteinte Zwetschgen oder Pflaumen im Marmeladentopf mit braunem Zucker bestreuen, Zimtstange dazu (Kardamom oder Vanille passt auch) und über Nacht (im Keller) ziehen lassen.
500g süße Birnen schälen, putzen, würfeln und
Saft von 2 Zitronen dazugeben, alles sanft köcheln lassen (ca. 40 Minuten)
Masse pürieren (Vorsicht: spritzt und ist sehr heiß!)
1 kg Gelierzucker1:1 dazugeben, gut rühren, bis der Zucker gelöst ist, ca. 3 Minuten sprudelnd kochen lassen, wenn die Gelierprobe (Tropfen Marmelade auf Untertasse geliert sofort) gelingt, in saubere heiß ausgespülte Gläser füllen und sofort verschließen.
Da Birnen von Natur aus Pektin enthalten, ist 1 kg Zucker auf 1,5 kg Obst absolut ausreichend.
Schmeckt auch prima mit Orangen- statt Zitronensaft oder Äpfeln statt Birnen.

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Spätsommer!

Die Frau Lahja von art of lahja

Mehr Fisch am Freitag gibt es wie immer bei Andiva

Dienstag, 26. November 2013

FRUCHTIGER DIENSTAG

ASPERLN

ES IST VOLLBRACHT! DIE ASPERLMARMELADE IST FERTIG!!! (endlich, seufz!)

O.k., das ist jetzt nicht DER Knüller für die gesamte Menschheit, möglicherweise nicht einmal für die Hardcorekochblogleserinnen oder eingefleischten Gartenpflänzchenfans, ABER für MICH mit Sicherheit! DAS WAR EINE ARBEIT, ich sag's Euch!

Ihr fragt, was Asperln überhaupt sind - es handelt sich hier um nichts anderes als MISPELN!
Nein, nicht MisTeln - das sind die weißen Perlen auf den grünen Zweigen, die man um diese Jahreszeit herum im Türrahmen aufhängt und lippenspitzend.... eh schon wissen...

MisPeln sind die braunen, kugeligen Früchte der bis zu fünf m hohen Bäumen von irgendwelchen Biobauern oder Alte-Sorten-Liebhabern, die man erst ernten kann, wenn sie der Frost so richtig in die Mangel genommen hat. 

Hier könnt Ihr sie sehen, die Mispeln, Mispelchen, Asperln, Aschperln, Hespelein, Dürgen, Dörrlitzen, Dürrlitzen oder wie die Saarländer so charmant sagen, Hundsärsch, hehe:


Für manche schmecken sie "äh, interessant", was so viel wie "Bäh, den braunen Matsch da kannst du dir behalten!" bedeutet, für die anderen ist es eine ganz besondere, aromatische Frucht, die etwas säuerlich schmeckt und angeblich an Birnen, Quitten, Äpfeln oder ähnliches erinnert.

Da es in meinem Pflänzchenreich genau mal EIN EINZIGES Bemmerl geschafft hat, stolz sein Bäuchlein in die Luft zu strecken, habe ich doch lieber vom nahen Biogärtner ein paar Kilo in meiner Gier gekauft. Zum einfach so Schnabulieren, waren es doch zu viele...also ab ins weltweite Netz, wo ich ein Rezept für Marmelade gefunden habe (übrigens auch eines für einen Likör, aber davon vielleicht ein andermal).

Des war a Patzerei, i sogs Euch ;o) Seht selbst:


Da ich Euch nicht mit irgendwelchen Zutaten, Mengen- und Zeitangaben langweilen möchte, hier die Kurzversion im Schnellfotodurchlauf:

endlich alles rausgequetscht
mit Zucker aufkochen und rühren, rühren, rühren











waaah, heiß!
kopfüber versteckt













STOP! 
Für's letzte Foto bremsen wir uns stark ein, damit wir genüsslich und in Ruhe die fertigen Marmeladegläser anschauen können. Zufälligerweise kamen nämlich die bestellen Etiketten aus Frau Lahjas Shop zur gleichen Zeit an, somit konnte ich gleich die Gläser behübschen, und mit Frau Elfis Eichhörnchen in Positur, stilgerecht präsentieren.
TADAAAAAAA!


Den Rest haben wir gleich so verputzt, mjami! Es war zwar mehr wie ein Gelee (bin ja leider nicht so die geübte Marmeladingerin), aber ich lass mal ein bisschen Zeit im Keller vergehen und dann schauen wir mal...

Liebe Grüße von Eurem Gartenpflänzchen (❀‿❀)






Mittwoch, 16. Januar 2013

Fredissimas stellen sich vor



Fred wächst! Und nicht wie ich in die Breite sondern zahlenmäßig werden wir immer mehr! Das macht uns bunt und farbenfroh, Wortgewaltig, kreativ und unverwechselbar. Und weil immer mal eine neue Fredissima dazu kommt, kann ich auch immer mal einen neuen Blogbeitrag erstellen---mit denselben Fragen und der Kunterbunten Welt der Fredantworten- Heute ist es Lahja-----

 
Bitte sage etwas Prägnantes über Dich:Nicht alles so bierernst nehmen – so mal als Wunsch.

Seit wann machst Du das schon?
Kollagen habe ich eigentlich schon als Kind gerne gepappt, keine Zeitung oder Illustrierte war vor mir sicher und wurde dann zu Heft- und Briefumschlägen oder Karten recycelt. 2007 habe ich mir dann die erste digitale Kamera gekauft und da ich die Bilder auch bearbeiten wollte, einen Photoshopkurs besucht. Damit ging eine neue Welt für mich auf, ich habe in den folgenden Jahren jede Menge Grafikkurse besucht und mich in entsprechenden Foren ( http://lahja001.deviantart.com/gallery/ ) herumgetrieben, es kamen die ersten Anfragen von Freunden und Bekannten für Grußkarten, Sticker, Flyer, etc. und seit Ende 2011 bin ich auf Dawanda.

Mit welchem Material möchtest Du es noch tun?
Alle Arten von Papier und zwar auch auf ganz analoge haptische Weise: mit Marmorieren oder Buchbinden würde ich mich gerne ausführlicher beschäftigen.

Was ist Dein größtes Talent?
Bin ziemlich praktisch veranlagt.

Was inspiriert Dich?
Meine Tochter, Nachbars Kater, meine Umwelt (ein schön geformter Stein am Wegrand, eine Zeile aus einem Buch, eine Filmsequenz, ein Musikstück)

Was möchtest du noch unbedingt erreichen?
Tja, der absolute Traum wäre es natürlich, von der Kreativität leben zu können aber bis dahin wird es wohl noch ein Weilchen dauern ;-)

Was möchtest Du können?
Singen ;-) Ehrlich, Opernsängerin war schon als Kind mein Traum, leider hab ich ein Rhythmusgefühl wie ein seekranker Regenwurm und über meine Stimme decken wir lieber mal den Mantel des Vergessens ….

Welches ist Dein Lieblingsessen?
Je nach Stimmung und Jahreszeit: mal italienisch, mal japanisch. Aber Leberwurstbrot mit Gewürzgürkchen geht immer ;-)

Kannst Du Dich im Farbrausch verlieren?
Och ja, meine Lieblingsfarbe ist knallgrün, wie man unschwer am Avatar erkennen kann.


Gib dazu bitte ein Fotobeispiel!












Oder berauschst Du Dich an anderen Dingen?
Gerüche finde ich sehr inspirierend: der Duft einer frisch gemähten Wiese im Spätsommer, das Aroma von Kaffee; Zimt, Nelken und Kardamom zur Weihnachtszeit …


 

Werden wir noch mehr zu sehen bekommen?
Aber sicher doch!

Was ist das nächste große Ding?
Lasst euch überraschen ;-)







Danke Lahja, und hab eine schöne Zeit---Kalle---