Der optimale Einstieg für den Nachwuchs ins echte Maschkerateiben ist
das Brezenangeln, welches schon immer am Faschingsdienstag stattfindet. 2
Pferdewägen, der eine mit Blasmusikern voran, der andere mit den
Brezenanglern - alles echte Maschkera - hinterher. An vier oder 5
Stationen gibts dann, für alle, die des Hüpfens mächtig sind, Brezen,
Würschtel (frisch aus dem Würschtelofen, der auch auf dem Wagen
mitfährt) und manchmal sogar Krapfen zum schnappen. Und springen muss
ein echter Maschkera schon können. Wenn alle Brezen weg sind, ziehen
wieder alle ihrer Wege... die kleinen zum Kinderfasching, die Großen in
den Glumphaufen und es wird weiter gefeiert, bis nachts um 12 mit dem
Kehraus die Faschingszeit ein Ende hat.
Bei mir hat das Maschkeratreiben die letzten Jahre ein wenig nachgelassen. Aber wenn die Patenkinder zum Brezenangeln wollen, dann muss ich natürlich mit.... Drum, diesmal ein fixgeschminkter Blitzauftritt - gestatten: Schacklin Cousteau die Urururenkelin...Aber Schmarrn beiseite, ich hoffe, ich konnt euch einen kleinen Einblick geben in unseren Fasching.
Es grüßt die Diva von Andiva