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Freitag, 31. Oktober 2014

MONATSIMPRESSIONEN Nr. 2 / Oktober

Unsere Monatsimpressionsrubrik geht in den 2. Monat.
Im September hatten die Fredissimas diese Lieblingsbilder und Gedanken dazu und nun sind wir schon wieder einen Monat weiter im Jahr *seufzt*...

Oktoberimpression von Kallejasper: Ziegenbock

Für mich war der Oktober voller Sorgen. Nicht nur die Dinge die von Außen an mich herankamen, wie der Feuerteufel im Dorf und Ebola, nein auch hier auf dem Hof hatte ich meine Sorgen. Mein Ziegenbock kam nicht in die vorgeschriebene Stimmung, bezüglich Zeugung. Ich entschloß mich Kulle auf den Hof zu holen. Wie das Bild zeigt, ist die sorgenvolle Zeit nun zu Ende? Bei euch hoffentlich auch, eure Kalle

Oktoberimpression von Cherry Bomb: Rosen statt Kastanien

Auf der Suche nach Esskastanien (siehe Blogbeitrag vom 13. Oktober) führte mich die Mundraubseite in den Treptower Park. Es sollten ganz in der Nähe vom Rosengarten tatsächlich welche stehen. Für Berlin eher eine Seltenheit, da Esskastanien üblicherweise da wachsen, wo das Klima feucht aber warm ist. Leider waren die Mini(mi)ermotten schneller als ich und ich fand keine prallen Kullerfrüchte, sondern nur braunes Laub, angefressen und gelöchert... Ich glaube, ich war einfach zu spät dran und andere (nicht nur die Miniermotten) waren schneller beim Ernten als ich... Aber immerhin habe ich diese mir noch unbekannte Plastik gefunden und was Neues über den Park gelernt:

Der Rosengarten im Treptower Park wurde zu den Weltfestspielen der Jugend 1974 angelegt. Eine Plastik von Achim Kühn mit dem Symbol der Weltfestspiele erinnert an das Ereignis. 2012 wurde der Park im Park komplett überarbeitet. Über 100 Rosensorten gruppieren sich um einen gewaltigen Fontänenbrunnen. Eine große Sitzfläche erlaubt sowohl den Blick auf die Spree, als auch auf den Garten.

Oktoberimpression von Angelnette: Keschdekuchen

Herbstzeit - Sammelzeit + Kastanienzeit -

Was bin ich - früher - mit den Kidis, in dieser Zeit, sammeln gegangen
+ zwar ALLES, was von den Bäumen fiel: Blätter, Hutzeln, Früchte und natürlich Kastanien...hehe ;-)
Auch die Nichtessbaren, wurden verbaschtelt...YEAH !

Jetzt sind meine Kinder groß, sehr groß...erwachsen, vielleicht ;-D
und dessenthalben habe ich für diesen Kuchen, die Kastanien auch gekauft...
denn...so alleine,
macht das Sammeln - MIR - keinen spass ;-(

ABER -
im nächsten Jahr ....wird wieder - fröhlich - in die Keschde gegangen ...hibbel...gibbel...freu,

denn mein quickfröhliches Enkeltöchterchen kommt dann, mit der Omama, mit !!!

KASTANIENTORTE
( im pfälzischen => Keschdekuchen)

...sehr einfach + GUT ;-)

Zutaten:

6 Eier
270 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
900 g passierte Kastanien (Rohgewicht)
Puderzucker

Zubereitung:
Eigelb mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Eiweiß steif schlagen.
Den Eischnee mit den passierten Kastanien vorsichtig unterheben,
Den Teig in eine gebutterte Form geben und bei 200° 40 Min. backen!
Abkühlen lassen und Puderzucker drüber.

Sehr süß!

Ich habe mit ungesüßter Sahne und beiseite gelegten Kastanien dekoriert,
zudem noch mit 3 Feigenwalnusspralinchen,
vom TK - aus dem Türkei-Urlaub - mitgebracht, auf´m Tortenteller ;-)))

An (gel) nette *Guten Appetit...mampf*

Oktoberimpression von Filzgarten: Ahornboden

Der Inbegriff von Herbst in Tirol: tolles Wanderwetter, hohe Berge, sich verfärbende Blätter! Dieses Foto ist am Kleinen Ahornboden im Karwendel entstanden. Die meisten Ahorne haben die Blätter bereits abgeworfen, manche zeigen sich noch in voller Pracht. Traumhaft!














Oktoberimpression von my-meerkat: Liebe und Tod im Oktober

Am ersten Oktoberwochenende war ich mal wieder in Gelsenkirchen. Freitag besuchten wir zu dritt die "Intermot" in Köln, um uns auf den neuesten Stand in Sachen Motorradwelt zu bringen. Der Tag war interessant, lustig und anstrengend zugleich.

Während sich die Männer an jedem Stand sofort auf die neuesten Supersportler stürzten, lief ich meist in die genau entgegengesetzte Richtung zu den Enduros und Adventure-Bikes. Nach guten 6 Stunden Messebesuch ließen wir den Tag bei leckeren vegetarischen Sushi, Algensalat, Kim-Chi und heißer Misosuppe ausklingen. Es war ein strahlender Tag gewesen mit einem makellos blauen Himmel, sommerlichen 
Temperaturen, einer Menge Rotwein und kuscheliger Zweisamkeit am Abend.

Alex, das letzte Grubenpferd liegt in Gelsenkirchen begraben. Für mich ist das Foto unauslöschlich mit dem Anruf am Morgen jenes Samstags verbunden. Ein lieber Mensch war gestorben, den ich leider nicht mehr kennenlernen durfte. An manchen Tagen liegen Liebe und Tod so nah bei einander...

Oktoberimpression von Gartenpflänzchen: von Blumen und Bienen

Dieses monatsmittig aufgenommene Foto eines meiner Gartenpflänzchen repräsentiert für mich den Oktober sehr schön. Er ist, für mein Gefühl, der Wendepunkt zwischen Herbst und Winter, ich merke wie noch alles am treiben ist, allerdings auch schon um einiges kraftloser und zurückhaltender.
Für mich persönlich ist dieser Monat viel zu schnell vergangen (seufz, in nicht ganz acht Wochen ist Weihnachten -> ich halt's nicht aus!), es gab viel zu erledigen. Die Natur hat sich noch ein Mal von ihrer farbenprächtigen Seite gezeigt, die letzten Früchte reifen lassen, die Tiere haben für die kalte Zeit Vorbereitungen getroffen und alle machen sich nun großteils bereit für die Winterruhe.
Aaaber wie es sich für eine anständige Gartenpflänzchenreichkönigin gehört, werde ich natürlich KEINE Ruhe geben und umtriebig bleiben, wie man es von mir gewohnt ist *zwinker*
----------------

Wer auch Monatsimpressionen gesammelt hat, darf die hier unten gerne verlinken.

Einzige Bedingung ist: das Foto muss aus dem aktuellen Monat stammen und es sollten ein paar Zeilen mit Bezug zum Foto hergestellt werden.


Kommentare:

  1. So schöne vielseitige Impressionen - FRED eben!

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  2. zusammengefasst werden und vergehen--großartig!

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  3. OH, WIE WUNDERBAR BUNT DIESER OKTOBER DOCH WAR (und bestimmt heute noch ist) *in die Blätterhände klatscht*

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  4. ♥YEAH, schliebe diese FREDISSIMA-Vielfalt ;-) *fröhlichindieRINDEknuddelundHalloween-WEgrüßchendazustell*

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  5. Menno, wo ist denn mein Kommentar von gestern?
    Also, zweiter Versuch
    Wie wahnsinnig blau der Himmel in einem goldenen Oktober sein kann.
    Sehr vielschichtig dieser Oktober...
    Das Fredleben in einer Kastanienschale... Chapeau Frau Kirsche, auf den Punkt gebracht.
    Herbstliche Päuschengrüße!

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Wer schreibt, bleibt!