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Dienstag, 31. Dezember 2019

JAHRESIMPRESSIONEN 2019

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Jahres unsere Jahresimpressionen.


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KALLEJASPER



Dieses Jahr das wir heute verabschieden, hat mir meine ganze Stärke gezeigt.
Anfang des Jahres dachte ich, das ich den Frühling nicht erleben werde. Als Frühling wurde, war ich erstaunt, das ich noch da bin.
Es gab unglaublich viele neue und alte Menschen, die mir dabei halfen.
Es ist unglaublich schwer so tiefe Wunden zu schliessen, es gibt noch immer Tage, da eitern sie vor sich hin.
Der erste Schritt war, mir zum überleben Arbeit zu suchen. Mein Gott Deutschland was bist Du für ein verschissenes Ausbeuterland! Neue Arbeit, bedeutet neue Kollegen, bedeutet auch die Chance auf andere Sichtweisen. Ich bin allen Frauen vom Backstand zutiefst dankbar. So konnte ich wieder aufrecht gehen.
Als meine Prinzessin und ich nach Island aufbrachen, hatte ich das gleiche noch einmal vor mir und ich wusste, ich kann das. Also neue Arbeit, neue Kollegen...neue Sprache, neues Essen, neue Mentalität...
Wir haben es gemeistert. Fühlen uns frei und glücklich.
Ein neues Jahr, ein neuer Tag, es lohnt sich, dieses Beginnen, eure Kalle



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ANGELNETTE


Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

Rainer Maria Rilke

Mein 2019 war/ist
farbenfroh und lebendig,  
mit 2 absolut, kaum topbaren HIGHLIGHTS gesegnet, 
sowie genussvoll 
und tiefsinnig engelhaft, 
wie ich nun mal bin ...hüstel...kicher...zwinker ;):

HIGTLIGHTS: Hochzeit meiner jüngsten Nichte - im Juli 
und die Geburt meines 3. Enkeltöchterchens -  im August !!!

Ansonsten:  Viel NATUR erleben, genießen... 
auch meiner beiden Miezekatzen,
 sowie den Hunden in der Familie 
UND kochen, schlemmen, zunehmen... tja ;)

IHR lieben Leser, Freunde der Fredissimas - FRED - 
sowie meinen beklöppelten HUPEN - Weiber, in der RINDE (Runde) wünsche ich
 - von HERZEN - 
einen gesunden Rutsch in´s 2020 - NEUE JAHR - !!!

Bleibt GESUND, hübsch beklöppelt und unartug und so, wie IHR seid,

in LIEBE, 
Eure An (gel) nette *knuddelumärmelschmatz*

PS
WIR sehn UNS !
Text

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SCHNURPEL


2019 war für mich ein  Jahr mit einigen Tiefs, aber sehr viel mehr Hochs......- das einschneidenste und zugleich traurigste Ereignis war der Abschied von unsrem heißgeliebten Retriever Pelle. Mit seinen stolzen 14 Jahren und vielen tapfer ertragenen Krankheiten konnte und wollte er im Frühjahr nicht mehr weiterkämpfen. Jetzt ist er am Hundehimmelstrand bestimmt glücklich.

Das Jahresfoto gebührt natürlich ihm, Ehrensache.


Dann gab es in diesem Jahr noch sehr viel mal mehr mal weniger beglückende Arbeit, viele kleine Reisen, eine Hochzeit in der Familie und viele neue Bekanntschaften mit bis dahin nur virtuellen Frauen. :)


Nun bin ich gespannt, was das kommende Jahr so bringen mag und hoffe, daß es für

euch und mich nur Gutes im Gepäck hat!


Rutscht gut rein und habt einen schönen Start!


Eure Britta Schnurpel

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FRAU ZUSE



Das Jahr 2019 war bewegt. 
Die 14km in der Staffel beim Freiburgmarathon, Fredtreffen, Rügen, Wanderungen und nochmal 14km beim Franklin-Meilenlauf zusammen mit meinen Neffen und das Ziel für 2020: Halbmarathon. Professionelles Lauftraining, Leistungsdiagnostik, Trainingsplan und ganz viel Spaß. Belohnung für 2 Jahre rauchfrei: ein neues Fahrrad. Und ich habe das erstes Paar Laufschuhe plattgelaufen.  2020: ich freu mich drauf!

Frau Zuse

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FROLLEIN NINI

Wo Sonne ist, da ist auch Schatten
Ein Jahr im Rückblick hat immer seine Hochs und Tiefs... doch gäbe es im Leben nur eitel Sonnenschein und das Glücklich sein der Normalzustand, wäre es vermutlich schnell langweilig
Die Natur braucht Regen um zu wachsen, also dürfen es auch mal Tränen sein, die Kälte des Winters lässt vieles absterben und dann frisches Neues hervorzubringen
Also nehmen wir das alte Jahr so wie es war und schwingen uns in die „golden twentys“ mit reichlich vielen Glücksmomenten


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FRAU ZUCKERRÜBCHEN


Mit 2019 und mir, das war irgend wie nichts. Eindeutig nicht "das Jahr der Rübe". Ich war oft traurig bis melancholisch. Manchmal aus Gründen, oft auch ohne. Ohne den Rübenprinz wäre es wahrscheinlich nicht auszuhalten gewesen. Aber zum Glück gibt es ihn ja. Seine pupertierenden Schwester sind altersentsprechend abwechselnd auch eine Freude oder Nägel zu meinem Sarg. Also vollkommen normale Teenager.
Ich habe in den letzten Tagen beschlossen 2019 einfach abzuhaken und 2020 aktiver dafür zu sorgen, dass es mir gut geht. Ich glaube 2019 habe ich vieles einfach zu sehr hingenommen und mich von außen beschränken lassen. Mal sehen ob ich schaffe 2020 zum "Jahr der Rübe" zu machen.
Ich hoffe mit und allen meint es 2020 gut.
Eure Frau Zuckerrüben


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Habt ihr auch Monatsimpressionen gesammelt? Die könnt ihr gerne hier bei uns im Kommentarfeld verlinken.


Mittwoch, 31. Oktober 2018

Monatsimpressionen Nr. 49 / Oktober 2018

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper

Manchmal habe ich ja auch Angst, Angst , wenn ich mir etwas so sehr wünsche und dann kurz vor der Erfüllung stehe, das das dann eigentlich ganz doof wird.
Island war so ein Wunsch. Ich wollte nach Island fliegen und Polarlichter sehen.
Was ich gesehen habe, war aber soviel mehr. Mehr als ich mir je gewünscht hätte. Ich liebe Island. Es vergeht kein Tag ohne Sehnsucht nach diesem friedlichem rauen Land. Ich habe mich nie so sicher gefühlt.



Mein Blick aus dem Fenster am Morgen




endlose Weiten, menschenleere Landschaft, kein Baum....



 winzige Menschen im Angesicht großartiger Natur, der Gulfoss Wasserfall ist 20 m breit




rauchende Berge, Aufbruchstimmung...Erde im Entstehen, Schwefelgeruch in der Luft




der Geysir Strokkur beim Ausbruch, wenn er noch sein tiefes Blau hat, Magie pur

Jetzt weiß ich, es lohnt einmal mehr sich Träume zu erfüllen. 

Träumt Leute und macht was draus, eure Kalle

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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 


Älter und weiser sagt der Volksmund wird man mit den Jahren... Irgendwie auch mutiger. Früher wäre ich nicht so schnell alleine zu Veranstaltungen gegangen, wenn ich niemanden zum Begleiten gefunden hätte. Heutzutage hält mich das nicht mehr von der Teilnahme an Konzerten oder Demos ab. Will ich hin, dann gehe ich hin.

So war ich in diesem Monat auch wieder einmal alleine zum Konzert gegangen, weil meine Konzertverabredung an dem Tag abgesagt hat, habe da dann aber trotzdem alte Freunde getroffen und neue Freunde gemacht. Und auf einer wichtigen Demo ebenso. Ich wusste, es sind einige Leute da, die ich kenne, aber ich wusste auch, wie schwer es sein würde, sich dort zu verabreden und zu finden, also habe ich von vornherein gesagt, ich gehe alleine hin und entweder trifft man sich dort oder eben nicht, dann halt später an einem Ort, wo man sich findet.

So gesagt, so getan und ich bin auch sehr froh, dass ich eine von 242.000 Demonstrant/innen bei der #unteilbar Demo am 13. dieses Monats in Berlin war, denn es ist unbeschreiblich, so ein winziges Teilchen der Masse zu sein und sich wohl dabei zu fühlen, dass man nicht alleine ist, sondern umgeben von so vielen Leuten, die das Herz am rechten Fleck haben... für Toleranz und gegen Fremdenhass. Die Stimmung dort war unglaublich entspannt und harmonisch trotz der Menschenmenge. Mir wurde richtig warm ums Herz...

Einige Demoteilnehmer/innen auf dem Wasser.

Mehr Oktoberimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami



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FrolleinNINI

HUCH...
...schon um der Oktober 
3 Wochen Ferien - eine Auszeit in Bayern/Franken mit dem Mann ohne Kinder - wunderbar: Burgen, Brauereien und Bier, schöne Altstädte - und immer noch irgendwie Sommer - und dann zack- huch die Weihnachtsmärkte stehen vor der Tür....

Bamberg 

Zeit für Radfahrten bis zum Sonnenuntergang im goldenen Oktober blieb noch übrig 





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Zuse 

Mit dem Oktober verbinde ich eine Art Hass-Liebe. Auf der einen Seite wird es immer mal wieder warm, der Wald ist bunt und man kann so wunderbar durch Laubberge schlurfen. Und dann ist es aber auch immer der Beginn von Winter, Dunkelheit und Kälte.

Also irgendwie weiß ich nicht ob ich den Oktober mag.

Engelweg im Glottertal




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Frau Zuckerrübchen

Diesen Monat hatte ich wegen Renovierungsarbeiten nicht so wahnsinnig viel Zeit für kreatives Werkeln, aber ich habe es doch geschafft auf Instagram bei einer Collagenchallenge mitzumachen. Jeden Tag eine Collage, manchmal musste ich nachholen aber ich habe es doch geschafft. Hier sind meine 30 bis zum erstellen dieses Posts fertigen Arbeiten. Auf meinem Blog folgt noch ein Post auf dem alle 31 Collagen als Büchlein zu sehen sind.




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Frau Lahja

Jedes Jahr suchen wir uns für die Herbstferien einen Ort in Deutschland aus, den wir noch nicht kennen und machen dort einige Tage Urlaub. Einzige Bedingung: er muss mit dem Zug erreichbar sein. Dieses Jahr fiel die Wahl auf Marburg an der Lahn - ein hübsches Städtchen mit malerischen Fachwerkhäusern und Dank der vielen Studenten sehr lebendig. Die wunderbare Herbstsonne bescherte uns farbenfrohe Oktoberimpressionen.
 
Oktoberlied

Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden!



 
Und geht es draußen noch so toll,
Unchristlich oder christlich,
Ist doch die Welt, die schöne Welt,
So gänzlich unverwüstlich!

Und wimmert auch einmal das Herz -
Stoß an und lass es klingen!
Wir wissen's doch, ein rechtes Herz
Ist gar nicht umzubringen.



Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden!

Wohl ist es Herbst; doch warte nur,
Doch warte nur ein Weilchen!
Der Frühling kommt, der Himmel lacht,
Es steht die Welt in Veilchen.

Die blauen Tage brechen an,
Und ehe sie verfließen,
Wir wollen sie, mein wackrer Freund,
Genießen, ja genießen!

Theodor Storm (1817 - 1888)


 Ich wünsche Euch allen einen genussvollen Herbst!

Die Frau Lahja



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Habt ihr auch Monatsimpressionen gesammelt? Die kannst du gerne hier bei uns verlinken:

Mittwoch, 28. Februar 2018

Monatsimpressionen Nr. 41 / Februar 2018

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper


Eigentlich ist Winter.
Ja man, das weiß ich.
Und sie haben diese niedrigen Temperaturen doch auch tagelang angesagt.
Ja man, das weiß ich auch.
Und warum ist dann Dein Wasser eingefroren und Du jammerst hier rum?????

Ich hole tief Luft. Natürlich ist alles wahr, was man mir vorwirft. Natürlich weiß ich das Winter ist. Und doch müssten doch Menschen die mich kennen, wissen, das ich nicht rumjammer. Ich habe festgestellt das mein Wasser eingefroren ist und ich kein Morgenkaffee kochen kann.
Das an sich ist für die meisten Menschen noch vorstellbar. Aber das man ständig Wasser braucht, merkt man erst, wenn man keines hat.
Ich denke dann manchmal, wie furchtbar muss es für die Menschen auf der Welt sein, die vom Wasser ständig abgeschnitten sind, dank Nestlé....
So oft lief ich zum Wasserhahn und wollte mir die Hände waschen, etwas schnell abspülen, einen Apfel abwaschen, meine Zähne Putzen, meine Haare waschen, die Toilettenspülung betätigen...
Am schlimmsten fand ich es für die Tiere.
Ich fuhr dann ins Dorf und bekam milchkannenweise Wasser. Ich war da sehr froh drüber.
Was machen die Menschen auf der Welt, die nicht ins Auto steigen können und mal eben Wasser holen?
Ich war am Morgen so geschockt. Ich dachte ich hätte an alles gedacht. Strohbetten für die Tiere, Holz gehackt, alles so weit bedacht und dann  habe ich das Wasser vergessen. Einfach so. Das haut mich um. Mich, die ich schon soviel erlebt habe. Da möchte ich mit dem Rücken die Wand lang runterrutschen und weinen. So fühle ich mich dann, auch so allein.
Dann kneif ich die Arschbacken zusammen und organisier mich.
Wann werde ich weinen? 



Es war trotz alledem schön draußen. Soviel Sonne so klare kalte Luft. So schön...vielleicht...


Eure Kalle


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AN(gel)NETTE 

februar spielt april

frühlingsahnen
arktisdünen
knospenstrecken
reifverbrämen
traufentropfen
zapfenorgeln
strahlenkitzeln
nebelhüllen
februar in spielerlaune
linkisches aprilgeraune
viel zu früh im jahreslauf
nicht für mich ich atme auf

Ingo Baumgartner, 2013
Aus der Sammlung Frühling


... viel S O N N E 
im WINTER
mit F R O S T 
und SCHNEE
sowie meinem G E B U R T S T A G 
in KATZENgesellschaft
also G E N U S S ... PUR  

Wünsche EUCH
 - im MÄRZ - 
viel FRÜHLING 
mit liebevoll...fröhlichen GEFÜHLEN (ړײ)


Eure ✿ An(gel)nette ✿ *umärmel*



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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 

Endlich eine neue Kamara, yeeeeeeah...

Sie musste klein sein, sie musste leicht sein, sie musste einen optischen Zoom haben und sie musste einigermaßen bezahlbar sein... Die eierlegende Wollmilchsau in Kameraform, sozusagen. Klar, dass sie nicht alles kann. Ein bisschen Herausforderung braucht man ja auch :-)

Ihr dürft gerne raten, welches Bild ich mit welcher Kamera gemacht habe (1 mit der alten Kamera, 1 mit der neuen):



Und das neue Blogbanner der Fredissimas habe ich auch mit der neuen Kamera gemacht:



Mehr Februarimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami

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 Frau Zuckerrübchen 


Für meine Familie und mich war der Februar ein guter Monat. Keiner krank, Laune soweit ganz gut. Das große Mädchen war ganz am Anfang mit der Schule eine Woche in Inzell und kam als ziemliches Pupertier wieder, das hat sich aber zum Glück schnell wieder gelegt. Das kleinere Mädchen hatte viel mit Fasching zu tun, erst die letzten Proben, dann die Auftritte.

(Oben die Gardemädchen, aus Diskretion so klein und verpixelt,
 unten der Rübenprinz und ich als Team Panda)

Der Rübenprinz hat inzwischen 6 Zähne und krabbelt wie ein Wilder. Er zieht sich auch schon überall hoch. Das wird lustig die nächsten Wochen. Diverse Tür- und Treppengitter müssen jetzt montiert werden.

Das Wetter war, besonders zum Ende hin, hier, trotz niedriger Temperaturen, oft ganz gut. Viel Sonnenschein, das lud zum spazieren gehen ein. In der Sonne war es ganz angenehm. Ich habe sogar mal draußen Kaffee getrunken.


Kreativ habe ich viel weniger geschafft als ich wollte, auch den Blog habe ich ziemlich vernachlässigt. Ein 5 Personenhaushalt ist halt doch recht zeitaufwendig, besonders wenn eine Person einen vom effektiven Arbeiten abhält ;o) Seit ein paar Tagen habe ich zwei Waschmaschinen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal über so was so freuen würde! Die Zweite ist ein Erbstück von meiner Oma die letztes Jahr verstorben ist. So tut sie mir selbst im Tode noch Gutes. 
Das Verbloggen braucht auch seine Zeit, Instagram geht schneller, da finde ich eher mal eine Mininische dafür. Deshalb habe ich da jetzt auch ein Plätzchen als frauzuckerruebchen.

 (Meine Beiträge zu Susannes Papierliebe im Februar)

Mal sehen was der März uns bringt. Zwei Sachen weiß ich schon, einen Geburtstag und Osterferien ;o)
Dieser Post erscheint parallel auch auf meinem Blog Frau Zuckerrübchen.

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Zuse

Im Februar ha die Fastenzeit begonnen. Obwohl ich nicht besonders in einer Religion verwurzelt bin, sehe ich die Fastenzeit als eine Chance um neues auszuprobieren. Auf Zeit. Und dieses Jahr habe ich mir vorgenommen Dinge zu Ende zu bringen. Dazu gehören 'vergessene' Dinge im Küchenschrank (Puh - zum Glück waren im Quinoa die Motten), Cremetuben und natürlich die UFO-Kiste, die bei mir in Stuhl und ein Hocker einnehmen. UFO steht für UnFertige Objekte - angefangene Nähprojekte die nun nach und nach entweder unter der Nähmaschine landen oder in der Restekiste oder gleich im Müll.
Naja...ich war vielleicht noch nicht so ganz erfolgreich - aber das wird!
Und eine Sache die ich zu Ende bringen möchte: Diese Regale müssen raus. Sie stammen noch aus Studienzeiten und ich will sie endlich endlich loswerden. Ich hab Angefangen...und diesmal heißt zu Ende bringen den Anfang zu finden. Jetzt muss es nur noch fertig werden - ich werde berichten...

Es grüßt Euch: Zuse von Wanderbaustelle


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Schnurpel



Mein Thema diesen Februar war eindeutig:  Winter im Norden,  wär hätte das gedacht! Und so kalt, und so lange!
Die letzten Jahre mußten wir hier im Norden uns ja immer mit mal ein, zwei Tagen popligem Winterfeeling begnügen......kaum gab
es mal ein bißchen Schnee, war er auch schon weg.
Und nun das; erst in meinem Kurzlandurlaub Anfang des Monats zugefrorene Seen mit singendem Eis und kaum mal über - 8 Grad Celsius,
und es hört nicht auf......der Februar endet damit, daß selbst die Lübecker Innenstadt eingeschneit ist und es wohl auch noch ein paar
Tage bleiben wird.
Haben wir jetzt eigentlich eine konstante Erderwärmung oder kommt die nächste Eiszeit?
Was auch immer, schön ist es und war es.....aber im März möchte ich dann doch bitte endlich ein wenig Frühling!
Wünscht sich eure Frau Britta Schnurpel

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PlekJack

Und schon wieder ein Monat rum - der war aber kurz?!... dann fasse ich mich eben auch kurz.
--- Winter, subtrahier dir.

Etwas ausführlicher? na guuut...
Eigentlich gehts ja so langsam raus, an (ja, an, nicht nur in) den Garten - tja, Pustekuchen...Pustewind...Eiseskälte. Direktimport vom Nordpol wohl. Naja, wenns sein muss.
Wie man sieht, die Schneeglöckchen haben sich erstmal zum Winterschlaf abgelegt und die silberne Goldfischboje ist -zack- im Treibeis festgefahren...




Trotzdem dem gefrorenen Boden gezeigt wos langgeht, nämlich nach unten (wenn ich im Februar Löcher haben will dann HAB ich im Februar Löcher!!) und beim Beeteräumen hab ich noch die lustige Wandermöhre mit Kniebundhosen und ner großen Seitentasche getroffen. Die wollte einmal um die vereiste Welt verreisen, war aber nich, war nur das Eis aus der Regentonne... seit fast einer Woche ungelogen ungeschmolzen.



Das wars auch schon mit den tollsten Impressionen - ich wette, der März wird bunter.

- Plek

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Goldmarie



Ich habe ein Problem mit Winter, Schnee, Kälte und dunkel...ich habe kräftig die Betten ausgeschüttelt....
Deshalb habe ich mich überreden lassen zu einem Winterkurzurlaub mit Freunden - das grässlichste, was ich mir vorstellen konnte. 4 Tage auf dem Feldberg im Naturfreundehaus haben mich verzaubert und versöhnt.    

Naturfreundehaus Feldberg,
keine Halligallihütte, sondern ein guter Ort zum Luft holen und Kraft tanken. Mit Schneeschuhverleih und -Touren, Feuerstelle, biologischer und regionaler Verköstigung und einfacher, ausreichender Ausstattung.
Kein Luxusurlaub, aber das ist auch nichts für mich.
 OK, wenn so Winter ist, dann mag selbst ich ihn und wenn dann noch die Sonne rauskommt...



                         ❤



                           
 




                                                 















                                                                                         Freude  ❤








Blick aus unserem Zimmer durch den Fensterladen
                                  ❤ Blick und Grüße vom Feldberg
Wer uns vielleicht kennt und sich fragt, ob das neben mir mein kleines Töchterlein ist und ob sie wirklich schon fast.... JA, NERV, SIE IST FAST SO GROß WIE ICH! WANN, ZUM HENKER IST DAS PASSIERT? 
SCHOCK.


Schlittenabfahrt mit kostenlosen Leihschlitten der Hütte ins Tal.
Bis zum nächsten Mal, wir sehen uns wieder, wink!

Es grüßt euch die  
          Goldmarie von  Goldschmiede Grit Schulze

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FrolleinNINI

Schwupps isser um der Februar.
Der kürzeste Monat des Jahres, der dennoch voll war - vor allem voller Schnee und Sonnenschein.

Für mich persönlich aber auch der Monat mit dem versteckten Hochzeitstag... 
Psychologisch gesehen könnte es in Anbetracht der vielen Trennungen im Umfeld allerdings von Vorteil sein. 
Der 4. HochzeitsTAG war vor zwei Jahren, der 5. folgt erst in 2 Jahren. Das klingt doch nach noch ziemlich frisch verheiratet 😉

In diesem Sinne "Der Weg ist das Ziel" mag er noch so mühselig sein.





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Hier ist der Link: